Das P-Seminar Latein veranstaltete unter der Leitung von StR Wendl einen abwechslungsreichen Römertag, der die Antike auf lebendige und unterhaltsame Weise erlebbar machen sollte. Ziel der Veranstaltung war es, insbesondere den Schülerinnen und Schülern der 6. und 7. Jahrgangsstufe einen spannenden Einblick in das Leben und die Kultur des Alten Roms zu vermitteln.
Am Vormittag erwarteten die Schülerinnen und Schüler nach dem Auftritt des bekannten Bühnenlateiners Björn Puscha verschiedene Mitmachstationen, an denen sie selbst aktiv werden konnten. Das Entertainment-Team sorgte mit einem nachgestellten Pferderennen sowie einem Gladiatorentraining für Begeisterung. Darüber hinaus konnten die Schülerinnen und Schüler bei einem Quiz ihr Wissen unter Beweis stellen und gleichzeitig Neues über Geschichte, Mythologie und den Alltag der Römer lernen.
Beliebt war auch die Station zum römischen Militär, zur römischen Kleidung und Alltagskultur. Dort bestand die Möglichkeit, sich wie ein echter Legionär zu fühlen, verschieden Tuniken anzuprobieren und verschiedene römische Utensilien kennenzulernen. So erhielten die Schüler einen anschaulichen Eindruck davon, wie Menschen in der Antike lebten, sich kleideten und ihren Alltag gestalteten.
Am Abend folgte ein weiterer Höhepunkt des Tages: die Kabarettvorstellung „Schlechte Karten für Jupiter“ von Björn Puscha. Mit viel Humor und schauspielerischem Talent gelang es ihm, dem Publikum die Welt der Römer auf unterhaltsame Weise näher zu bringen. Gleichzeitig vermittelte die Aufführung zahlreiche interessante Informationen über die römische Geschichte und Mythologie, sodass Unterhaltung und Wissensvermittlung gelungen miteinander verbunden wurden. Insgesamt ein kurzweiliger und humorvoller Abschluss dieses besonderen Tages am Max-Reger-Gymnasium.
Die deutschen Steuereinnahmen 2025 beliefen sich auf insgesamt 989,8 Milliarden Euro. Eine Zahl, die kaum greifbar ist und Fragen aufwirft, wie etwa woher dieses Geld eigentlich kommt und für was es verwendet wird.
Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen und auch etwas mehr Praxis und Alltagskompetenzen in die Schule zu holen, besuchten uns im Mai zwei Mitarbeiter des Finanzamts Amberg und führten mit den 11. Klassen einen Workshop zum Thema „Steuern“ durch. Im Workshop ging es um Themen wie: Welche Steuern gibt es überhaupt? Wofür werden sie verwendet? Was sind Steuerklassen? Etc.
Zuletzt durften die Schüler auch über das offizielle Steuer-Programm Elster eine eigene Steuererklärung erstellen, was teilweise gar nicht so leicht war. Dennoch gelang es einigen, die Steuererklärung korrekt anzufertigen, was laut unseren Dozenten vom Finanzamt wohl an anderen Schulen noch nicht gelang.
Cora Koch, StRin
Am Girls’ & Boys’ Day 2026 gewann die 8. Jahrgangsstufe des MRG einen Tag lang Eindrücke aus dem Berufsleben im Amberger Umland. Eine gute Vorbereitung auf das Betriebspraktikum in der 9. Klasse! Wir bedanken uns bei allen beteiligten Unternehmen für die freundliche Aufnahme und die Kooperation!
Besonders eindrucksvoll präsentierte sich in diesem Jahr die Bereitschaftspolizei Sulzbach-Rosenberg. Die Übungen im Fahrsimulator und im Überschlagssimulator vor Ort machten den Schülerinnen viel Freude und ermöglichten ebenso wie Fingerabdruck- und Laserschießübungen wertvolle praktische Einblicke.
Sandra Lindner
Koordination Berufliche Orientierung
Bereits zum fünften Mal ist der Designwettbewerb "Design und Glas - Schüler gestalten" von den Kooperationspartnern Glasmuseum Frauenau - Staatliches Museum zur Geschichte der Glaskultur und der Glasfachschule Zwiesel durchgeführt worden.
Für 2025 war das Thema "Glas und Licht: ein Beleuchtungskörper als Eyecatcher".
Kunstfachlehrerin Marion Mack nahm mit ihren 8. Klassen an diesem Wettbewerb teil.
Achte bis elfte Klassen aller ostbayerischen allgemeinbildenden Schulen konnten am Wettbewerb teilnehmen. Aus sieben Schulen wurden insgesamt 95 Arbeiten eingesandt und davon fünf Preisträger ermittelt.
Die Jury des Wettbewerbs bestand aus Museumskurator Sven Bauer und Museumspädagogin Barbara Stadler vom Glasmuseum Frauenau, der Zwieseler Kulturreferentin Elisabeth Zettner sowie Gunther Fruth und Iris Haschek aus der Glasfachschule Zwiesel. Diese Jury zeichnete unsere Schülerin Daria Höhn (8b) mit dem ersten Platz aus. Darias Leuchtobjekt wurde mit einem Preisgeld von 300 Euro honoriert. Insgesamt war der Wettbewerb mit 1000 Euro dotiert.
Darias Stehlampe wird durch ihr modernes Design zum Eyecatcher. Der gezeichnete Entwurf zeigt eine sensibel gestaltete Form, welche aus drei unterschiedlich großen ineinanderfließenden Glaskugeln besteht. Als Leuchtmittel wählt sie einen Leuchtstab, der als verbindendes Objekt fungiert. Die Oberfläche des Glases wird mittels Glasgravur mit einer feinen linearen Oberflächenstruktur veredelt. Das von innen beleuchtete Glas bildet die gravierte Oberfläche des Glases in Form von Reflexionen im Raum ab. Es entsteht ein kaleidoskopartiges Licht-und-Schatten-Spiel. Es ist geplant Darias Entwurf zu realisieren.
Da wir zur ursprünglich angesetzten Preisverleihung am 29. Januar 2026 aufgrund der schlechten Witterung nicht nach Zwiesel reisen konnten, hatte die Glasfachschule Zwiesel freundlicherweise einen Ersatztermin am 26. März 2026 angesetzt. Vor der Preisverleihung wurde ein dreistündiger Workshop in der Glasveredelung und anschließend in der Glasbläserei vorbereitet. In der Veredelung durfte Daria ein eigen gewähltes Motiv auf eine Schale sandstrahlen und in der Glasbläserei konnte sie dann an der 1000 Grad heißen Flamme ein kleines Objekt formen. Die entstandenen Ergebnisse durfte Daria mit nach Hause nehmen.
Bei der anschließenden Preisverleihung sprach Herr Fruth von der Wichtigkeit des Glases in unterschiedlichen Bereichen. Das Material Glas ist eine revolutionäre Erfindung und in Forschung und Technik sowie in der Medizin und in unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.
Marion Mack
Auch in diesem Schuljahr nahmen die MRG-Schülerinnen und -Schüler des Wahlfaches Textverarbeitung wieder am alljährlichen Bundesjugendschreiben teil.
Der Wettbewerb beinhaltet die zehnminütige Abschrift eines unbekannten Textes mit Mindestanschlagszahl und Vermeidung von Fehlern.
Als Anerkennung für ihre Leistungen konnte Herr OStD Georg Meyer sechzehn Schülerinnen und Schülern eine Urkunde überreichen.
Herzlichen Glückwunsch!
Zum 30-jährigen Bestehen der Schulpartnerschaft zwischen dem Gymnasium Sokolov und dem Max-Reger-Gymnasium waren 30 Schülerinnen und Schüler aus Sokolov zu Gast am MRG und bekamen Einblicke in den Schulalltag und das Internatsleben. Dabei blieb auch genug Raum für persönliche Begegnungen.
Der Besuch begann am Vormittag mit der offiziellen Begrüßung durch Schulleiter OStD Georg Meyer. In seiner Ansprache betonte er die Bedeutung der langjährigen Partnerschaft und verwies auf ihre Entwicklung über drei Jahrzehnte hinweg. Dabei ging er auch auf eine persönliche Verbindung ein: Er war vor 30 Jahren Lehrer der damaligen Austauschschülerin Lenka Rybarova, die heute selbst am Gymnasium Sokolov unterrichtet und den Tag gemeinsam mit OStRin Bianca Rauchenberger vom MRG organisiert hat. Diese Kontinuität spiegele die enge und über Jahre gewachsene Zusammenarbeit zwischen den beiden Schulen wider.
Im Anschluss an die Begrüßung erhielten die Gäste eine Schulhausführung und eine Führung durch das Internat Max Reger, an dem auch tschechische Gastschüler während eines Austauschjahres untergebracht sind. Beide Programmpunkte wurden von Schülerinnen und Schülern des MRG gestaltet, die ihre Schule aus eigener Perspektive vorstellten und für Fragen zur Verfügung standen. Auf diese Weise ergaben sich bereits erste Gespräche zwischen den deutschen und tschechischen Jugendlichen.
Ein zentraler Bestandteil des Vormittags war der Besuch einer regulären Unterrichtsstunde, um so einen direkten Eindruck vom Unterrichtsgeschehen und den Arbeitsweisen am MRG gewinnen zu können. Für viele bot dies die Gelegenheit, Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Schulalltag beider Länder zu beobachten.
Das anschließende gemeinsame Mittagessen im Internat setzte den Austausch in informeller Atmosphäre fort, bevor dann am Nachmittag eine Stadtrallye auf dem Programm stand, an der die Gäste aus Sokolov gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen des MRG teilnahmen. In kleinen Gruppen erkundeten sie die Stadt, lösten Aufgaben zum Oberpfälzer Dialekt, sangen Lieder in möglichst vielen Sprachen und hörten den tschechischen Gästen zu, die die Infotexte der Stadttore auf Deutsch vorlesen sollten. Dabei lernten sich die gemischten Teams noch besser kennen. Den ersten Platz bei der Stadtrallye, ein Gutschein für einen Cafébesuch, lösten die Sieger aus Sokolov und Amberg dann natürlich gemeinsam ein.
Der Begegnungstag in Amberg bildete den Auftakt des Jubiläumsjahres. Bereits im Juni fand ein Gegenbesuch in Sokolov statt: Beim dortigen Schulsommerfest traten verschiedene Ensembles des MRG auf. Damit wird die seit 30 Jahren bestehende Partnerschaft weitergeführt und um neue gemeinsame Erfahrungen ergänzt.
OStRin Bianca Rauchenberger

Am 22. Oktober 2025 besuchten unsere 8. und 9. Klassen in Vorbereitung auf den Girls’ and Boys’ Day sowie das bevorstehende Berufspraktikum die AzubiSpot-Messe im Cineplex Amberg.
In der besonderen Atmosphäre des Cineplex präsentierten sich zahlreiche regionale Ausbildungsbetriebe, Institutionen und Fachschulen mit Infoständen und kurzen Fachvorträgen in den Kinosälen.

Ein besonderes Extra: Wer aktiv teilnahm, wurde belohnt! Für jedes geführte Gespräch an einem Infostand sowie für jeden besuchten Vortrag konnten die Schülerinnen und Schüler sogenannte Gesprächs- und Vortragstickets sammeln. Am Ende der Messe warteten – je nach Anzahl der gesammelten Tickets – tolle Preise auf die Teilnehmenden. Mit etwas Glück gab es sogar einen Kinogutschein zu gewinnen.
OStRin S. Winkelmann
Schüleraustausch zwischen dem Max-Reger-Gymnasium und dem Lycée Joséphine Baker
Aus Fremden werden Freunde: Unter diesem Leitspruch findet schon seit vielen Jahren am Max-Reger-Gymnasium ein Schüleraustausch mit Frankreich statt. Neben der gelebten länderübergreifenden Verbundenheit sollen natürlich vor allem die sprachlichen Fähigkeiten der Mitfahrenden verbessert und die Motivation, sich mit einer anderen Sprache auseinanderzusetzen, gesteigert werden. Die Partnerschule war wie schon letztes Jahr das Lycée Joséphine Baker in Hanches.
Zunächst fuhren 11 Schülerinnen des MRG mit der Organisatorin der Fahrt OStRin Yvonne Hösl und der Begleitlehrkraft OStRin Veronika Frenzel ins Nachbarland, wo man einerseits bei den französischen Gasteltern sehr intensiv französischen Alltag erleben und andererseits bei Unterrichtsbesuchen Einblick in das französische Unterrichtsmodell gewinnen konnte. Außerdem konnten die deutschen Schülerinnen das französische savoir vivre durch einen Tagesausflug in die pulsierende Hauptstadt Paris kennenlernen. Bei einem Besuch in Versailles bestaunten sie die absolutistische Prachtentfaltung des Sonnenkönigs und das reizvolle Chartres mit seiner imposanten Kathedrale zog alle in seinen Bann. Nach einer Woche voller interessanter Begegnungen und Erlebnisse ging es mit den französischen Gastschülern und den französischen Lehrern, Organisator Alexis Brisset und der Begleitlehrerin Valerie Talaucher, zurück nach Amberg, wo die französischen Gastschüler den deutschen Schulalltag und das Familienleben in ihren Gastfamilien kennenlernen konnten. Während der Besuchswoche fand als regionales Highlight ein sehr herzlicher Empfang im Landratsamt statt, bei dem Frau Hollederer in die Oberpfälzer Kultur und das politische Leben einführte. Zu den touristischen Schmankerln gehörten Tagesausflüge in das geschichtsträchtige Nürnberg und ins historisch bedeutsame Regensburg. Besonders viel Spaß hatten die Gäste beim Besuch einer Kirwa und des Kufüs, wofür die Marketing-Leiterin der Stadtwerke Amberg, Frau Karoline Gajeck-Scheuck, dankenswerterweise die Eintrittskarten spendiert hatte. Nach einer ereignisreichen Woche in Amberg ging es für die französischen Gastschüler wieder Richtung Heimat. Neben den neuen Erfahrungen auf beiden Seiten entstanden auch einige Freundschaften, sodass die Trennung zuletzt schwerfiel. „Es war eine meiner schönsten Schulwochen, die ich jemals erlebt habe", bemerkte eine Schülerin beim Abschiedsessen, was die betreuenden Lehrer der Fahrt natürlich sehr freute. So zog OStRin Yvonne Hösl zuletzt ein durch und durch positives Fazit: „Solche Begegnungen sind gelebtes Europa. Die Schüler und Schülerinnen lernen, offen aufeinander zuzugehen, und ihr Austauschprogramm wird ihnen noch lange in Erinnerung bleiben.“
OStRin Veronika Frenzel
Einen Abend voller Swing-Rhythmen und Soul-Klängen erlebten die Schülergruppen von Orchester und Big Band mit ihren Lehrkräften. Im Münchner Circus Krone machten der ESC-Teilnehmer Max Mutzke und die mit dem Grammy-Preis ausgezeichnete SWR Big Band Station auf ihrer bisher größten gemeinsamen Tour. Dabei begeisterten Mutzke mit seiner unverwechselbar warmherzigen Stimme und die facettenreichen Klänge des preisgekrönten Ensembles das Publikum im Kronebau. Auch die MRG-Konzertbesucher waren verzaubert von den diversen dargebotenen Klassikern, Hits und Arrangements voller Überraschungen.
Ganz im Sinne des Titels der Tour – „Soul viel mehr“ – versteht sich auch die Arbeit im Orchester und in der Big Band am MRG:
Mit großer Hingabe erarbeiten Leitung und Mitglieder auch dieser Ensembles ihre ausgewählten Stücke und bereichern mit ihrer „Soul-Kraft“ Veranstaltungen und Konzerte am Max-Reger-Gymnasium – und an außerschulischen Orten.
OStR Tobias Kober

- Erster Schultag 2025
- Erfolg beim "Amberger Schulradeln" 2025
- Youmocracy zu Gast: Wir freuen uns!
- Teilnahme am 72. Europäischen Wettbewerb
- Besuch der Amberger Synagoge
- Bezirksfinale Tennis: 2. Platz für Mädchen IV
- Berufserkundung für die Oberstufe am Career Day der OTH in Weiden
- Kinder in Not – auch hier vor Ort!
- Suchtpräventionstag
- Sommerkonzerte 2025
- Karwoche und Ostern am Max-Reger-Gymnasium - Osterlammchallenge
- Anstoß am MRG
- Workshop mit "Viva Voce" am MRG
- Lichterloh im Fahradkeller
- SchulRADELN 2025
- Erneute Auszeichnung "Umweltschule in Europa"
- Ein Vormittag mit Orpheus, Arachne & Co.
- Musischer Abend 2025 - Ein bunter Frühlingsstrauß der Melodien
- Theaterbesuch: "Malala - Ein Mädchen mit Buch"
- Auftaktveranstaltung der "Amberger Schultheatertage" 2025
- Schüleraustausch mit der Keller High School in Texas/USA 2024
- P-Seminar Kunst auf Betriebsbesichtigung
- 3. Platz im Schwimmwettbewerb
- Wissenschaftswoche 2025: "Olympia"
- Lauter Kunstwerke
- Erfolg beim "Informatik-Biber"
- Bibelmuseum in Nürnberg
- Wo bleibt die Menschlichkeit?
- Vom Ringen um ein EU-Gesetz
- Regionalfinale "Jugend debattiert"







