Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Fachbereiches Musik

Als eine von ganz wenigen Schulen in Bayern ist das MRG ein rein musisches Gymnasium ohne andere Schulzweige. Außerdem ist unserer Schule ein staatliches Internat angegliedert, das auch Schülern aus weiter entfernten Landkreisen den Besuch der Schule ermöglicht.

Das Max-Reger-Gymnasium ist eines von vier Gymnasien in Amberg. Es unterscheidet sich von den anderen durch seine Wertschätzung und Ausrichtung auf die Musische Ausbildung (Musik, Kunst, Deutsch, Theater) und verfolgt somit in besonderer Weise den ganzheitlichen Ansatz bei der Bildung und Erziehung junger Menschen. Das Musische bereichert und inspiriert viele Fachbereiche unserer Schule. Musik als Kernfach trägt wesentlich zu einer umfassenden Bildung bei, sie prägt die Entwicklung der Persönlichkeit und fördert Sozial- und Lernverhalten. 

Die Wahl des musischen Zweiges bedeutet keine frühzeitige Spezialisierung. Mit dem Bestehen der Abiturprüfung erwirbt jeder Gymnasiast die allgemeine Hochschulreife, die selbstverständlich auch unseren Absolventen ein Studium aller Fachrichtungen ermöglicht. 

Besonderheiten des musischen Gymnasiums

 

Das Fach Musik ist als Kernfach den Fächern Deutsch, Mathematik und den Fremdsprachen in der Wertigkeit gleichgestellt. Die besondere Bedeutung der künstlerischen Fächer ist auch an der Stundenausstattung erkennbar. Musik wird in der 5.-10. Jahrgangsstufe in drei Wochenstunden unterrichtet: Zwei im Klassenverband und eine als Instrumentalstunde in Gruppen von je zwei bis drei Schülern. Auch das Fach Kunst wird bis zur 10. Klasse durchgängig mit zwei Wochenstunden unterrichtet. Für alle anderen Fächer gelten Lehrplan und Stundentafel des bayerischen Gymnasiums; alle Schülerinnen und Schüler haben gleiche Anforderungen im Abitur. 

Für die Aufnahme an das MRG gelten die üblichen Übertrittsbestimmungen. Zusätzlich ist im Zeugnis der Grundschule die Note 1 oder 2 im Fach Musik sinnvoll. Die Qualifikation kann jedoch auch durch eine kurze Eignungsprüfung festgestellt werden. Jedes Kind muss verpflichtend von der 5.-10. Klasse ein Instrument erlernen, Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt

Für den Instrumentalunterricht gibt es zwei Möglichkeiten: Kostenfreier Kleingruppenunterricht in der Schule oder Privatunterricht auf eigene Kosten bei einem qualifizierten Instrumentallehrer außerhalb der Schule. Neben dem regulären Unterricht bietet die Fachschaft zahlreiche Wahlkurse an, welche den Schülern die Möglichkeit geben sich intensiver mit Musik zu beschäftigen.

 

Idee und Zielsetzung

Persönlichkeitsbildung

Ganzheitliche Bildung

Musik bildet Verstand, Emotion und Körper. 
Verstand: Musiktheorie, -geschichte, -analyse sprechen den Intellekt an. 
Emotion: Singen, Musizieren und Hören wecken Sensibilität. 
Körper: Bewegung, Singen und Instrumentalspiel vermitteln Körperbewusstsein, schulen Atem und physische Fähigkeiten.

Ausdrucksfähigkeit

Musik weckt und entwickelt die musikalische, 
sprachliche und gestische Ausdrucksfähigkeit und Ausstrahlung.

Selbstwertgefühl

Musikalische Auftritte - von Konzert bis Musical 
fordern Mut und Risikobereitschaft 
und tragen zur Stärkung des Selbstbewusstseins bei.

Identitätsfindung

Die Entdeckung der künstlerischen Möglichkeiten und Grenzen hilft, 
zu einer stimmigen Persönlichkeit mit Perspektiven 
und weitem Horizont heranzuwachsen.

Geschichtsbewusstsein 
Wertevermittlung

Musik macht die Werte unserer abendländischen Kultur 
erleb- und nachvollziehbar.

Sinnangebot

Musik stellt ein umfassendes, lebenslang wahrnehmbares Sinnangebot für Beruf und Freizeit bereit. 
Sinngebung ist ein wesentlicher Faktor der Lebensbewältigung.

Sozialverhalten

Soziale Kompetenz 
Kommunikativität 
Teamfähigkeit

Musik funktioniert nur in Teamarbeit, im aufeinander Hören, im Zusammenarbeiten, in ständiger wacher Kommunikation, im Spiel wechselnder Rollen.

Selbständigkeit
Eigenverantwortung

Musizieren in der Gruppe trägt alle, macht aber jeden einzelnen für das Ganze verantwortlich.
Musik macht soziale Rollen verständlich.

Gesellschaftspolitische
Erziehung

Musizieren übt Gemeinschaftssinn und demokratisches Verhalten. 
Modelle gewaltfreier Konfliktlösung werden realisiert. 
Die National Education Association (NEA) bestätigt: 
Musikschüler greifen weniger zu Gewalt und Drogen.

Lernverhalten

Arbeitsdisziplin

Musizieren funktioniert nicht ohne sie. In jeder Instrumental-stunde, Chor- oder Orchesterprobe wird sie geübt.

Langzeitziele 
Kontinuität

Musizieren lenkt den Blick über die täglichen Kurzzeitziele hinaus. Es fördert kontinuierliches, langfristig geplantes Arbeiten.

Projektorientiertes Arbeiten

Musikveranstaltungen an der Schule sind meist langfristig konzipierte Projekte. 
Fachübergreifende Zusammenarbeit ist selbstverständlich.

Intelligenz

Die "Bastian-Studie" in Deutschland, Untersuchungen der NEA zeigen: 
Aktive Beschäftigung mit Musik erhöht die intellektuellen Fähigkeiten auch in Sprachen und Naturwissenschaften.
(Ergebnisse aus Hongkong und den USA, der Bericht im "Stern")

Besondere Qualitäten des Musischen Gymnasiums

Instrumental- 
unterricht

Grundlegende Spieltechniken eines Instruments werden vermittelt. 
Der Unterricht fördert das Reaktions- Auffassungs- und Konzentrationsvermögen.  
Auswendigspiel unterstützt die Merkfähigkeit. 
Feinmotorische Fähigkeiten werden geschult. 
Kleingruppen ermöglichen eine pädagogisch intensivere Betreuung als in der Klasse. 
Der Umgang mit Lob und Kritik wird direkter als im Klassenverband geübt. 
Die Bewältigung von Stresssituationen (Vorspiele) wird trainiert.

Kosten

Die angebotenen Instrumente können kostenlos erlernt werden. 
Leihinstrumente sind vorhanden (Streich- und Blasinstrumente). 
Es ist möglich, auf Instrumenten der Schule zu üben.

Vielfalt

Musik verschiedenster Stilrichtungen und Arten kann musiziert werden: 
Klassik bis Jazz, Barock bis Rock, in Chor und Orchester.

MRG, und dann?

Ehemalige Max-Regerianer sind heute neben ihren Berufen als 
Angestellte, Juristen, Ärzte, Lehrer oder Ingenieure in ihrer Freizeit musisch aktiv. 
Eine bemerkenswerte Zahl von ihnen hat musikbezogene Berufe wie Berufsmusiker, Musiklehrer, Kirchenmusiker oder Intrumentenbauer erlernt.

Bildungsperspektiven - die "Auber Resolution" des
Arbeitskreises der Musiklehrkräfte Musischer Gymnasien AMuG

Musik am MRG

Das Fach Musik spielt zusammen mit Deutsch und Kunst eine tragende Rolle für das besondere musische Profil der Schule. Es ist somit ein besonderer Auftrag an die Fachschaft Musik gegeben, Musik sowohl in der Breite als auch im Bereich besonderer Leistungen und Begabungen zu fördern. Neben den regelmäßigen Konzerten und musischen Abenden liegt dabei am MRG immer wieder das Augenmerk auf besonderen Musikprojekten. Bei diesen Projekten werden wichtige Schlüsselqualifikationen vermittelt und die Schulgemeinschaft nachhaltig und sogar über die aktive Schulzeit hinaus gestärkt.

Neben dem regulären Unterricht bietet die Fachschaft zahlreiche Wahlkurse an, welche den Schülern die Möglichkeit geben sich intensiver mit Musik zu beschäftigen.

Musikunterricht:

Klassenunterricht

Je 2 Wochenstunden Musik im Klassenverband in den Jgst. 5-10

Lehrplan

Instrumentalunterricht

Je 1 Wochenstunde verpflichtender Instrumentalunterricht (2-3 Schüler pro Gruppe) in den Jahrgangsstufen 5-10

Instrumentalvorspiel

Auswahl der Instrumente für den Instrumentalunterricht

Folgende Instrumente werden in der Schule als Pflichtinstrument kostenlos ab Jahrgangsstufe 5 unterrichtet und können vom Schüler auch ohne Vorkenntnisse gewählt werden:

  • Klavier
  • Violine
  • Viola
  • Violoncello
  • Kontrabass
(abhängig von körperlicher Konstitution)
  • Klarinette
  • Saxofon
  • Trompete
  • Klassisches Horn
  • Tenorhorn oder Bariton
  • Posaune
  • Querflöte
  • (Klassische Pfeifen-) Orgel

Zusätzlich können folgende Instrumente ab Klasse 5 nur mit privater Finanzierung des Unterrichts und nach Beratung unter Umständen als Pflichtinstrument gewählt werden:

  • Akkordeon

  • Klassische Konzertgitarre
  • Harfe
  • Hackbrett
  • Zither
  • Percussion/Schlagzeug (mitMallet-Instrumenten)

 

Ab Klasse 8

Kostenloser Unterricht an der Schule

(angemessene Vorkenntnisse vorausgesetzt)

  • Cembalo
  • Sopran- mit Altblockflöte
  • Oboe, Fagott
  • Euphonium, Tuba

Das Instrumentalvorspiel

Praktische Prüfungen - Leistungserhebung am Instrument

Informationen für Instrumentallehrer, Schüler und Eltern

Stand: September 2018

Gruppenvorspiele

Eines in jedem Halbjahr

Inhalte

1. GV: Übungen oder Etüde + Vortragsstück
2. GV: Übungen oder Etüde + Vortragsstück + Vom-Blatt-Spiel

Literatur

Bayernweite und schulinterne Literaturlisten werden verwendet
Die Stücke bei den GVs und dem KV stammen aus verschiedenen Stilrichtungen

Vorbereitungszeit

Jahrgangsstufe 5: maximal 3 Wochen ohne Einberechnung der Ferien
Jahrgangsstufen 6-10: maximal 4 Wochen o. F.

Schulaufgaben

Am Tag des GV können Schulaufgaben oder Extemporalien gehalten werden

Klassenvorspiel

Eines im Schuljahr meist vor Ostern

Inhalte

Vortragsstück aus oben genannten Literaturlisten, im Instrument Gitarre vom Klassenlehrer vergeben

Vorbereitungszeit

Jgst. 5-10: maximal 4 Wochen ohne Einberechnung der Ferien

Schulaufgaben

Die KV-Tage sind für Schulaufgaben gesperrt, Extemporalien sind möglich

Sondervorspiele

Eines in jedem Halbjahr für die befreiten Schüler oder die mit ergänzendem Unterricht beim gleichen Lehrer
(Kürzel B oder E)

Termine

Am EINEM Nachmittag, parallel bei Treese, Herrneder und Prechtl
Ein Zeitplan wird erstellt und bei den Musiksälen ausgehängt

Inhalte

Vortragsstück – mindestens im Schwierigkeitsgrad der besuchten Jahrgangsstufe
- Ab Jgst. 7 mindestens 2 Seiten
- keine Etüden

Für alle Vorspiele gilt:

 

Information

und aktuelle Termine im Glaskasten bei den Instrumentalräumen und im Internet
www.max-reger-gymnasium.de
Keine Terminverschiebung bei Ausfall einer einzigen Instrumentalstunde
- noch nicht zur Benotung vorgespielt
- Gitarristen: keine Tabulatur

Literatur

Die Prüfungsstücke dürfen nicht eigenmächtig gekürzt oder vereinfacht werden

Erkrankung am Vorspieltermin

Bei Erkrankung ist in Klasse 8-12 ein ärztliches Attest vorzulegen. Es ist Pflicht des Schülers, am Tag der Gesundung sofort den jeweiligen Instrumentallehrer (GV) oder Klassenlehrer (GV/KV) zwecks individueller Terminvereinbarung aufzusuchen.

Detailinformationen für
E- und B-Schüler

E-Schüler haben ergänzenden Privatunterricht beim schulischen Instrumentallehrer.
B-Schüler sind vom schulischen Instrumentalunterricht befreit.

Gruppenvorspiel,
E-Schüler

Der schulische Instrumentallehrer nimmt eine Woche vor dem Vorspiel Kontakt mit einem Fachkollegen auf und zieht ihn zu dem Vorspieltermin hinzu.
Beide Lehrkräfte nehmen das Vorspiel ab.
Der zugezogene Fachkollege allein setzt die Note fest.

Gruppenvorspiel,
B-Schüler

Die Gruppenvorspiele erfolgen in den festgelegten Zeiten.
Jeder B-Schüler ist einer Instrumentallehrkraft zugeordnet.
Die Schüler gehen vier Wochen vor dem Vorspieltermin in eigener Initiative zur dieser Lehrkraft und legen das geplante Vorspielstück und die Etüde zur Zulassung vor.
Nicht zeitgemäßes Vorzeigen des Stückes oder eine Stückwahl mit zu geringem Schwierigkeitsgrad verursachen eine neue Vorspielstückvergabe durch den Klassenlehrer bei gleichbleibendem Vorspieltermin! 
Die Lehrkraft nimmt das Vorspiel ab und bewertet die Leistung.

Klassenvorspiel

Bei diesem werden alle Schüler einer Klasse vom Klassenmusiklehrer bewertet. 
E-Schüler: Der Instrumentallehrer teilt das Vorspielstück dem Klassenmusiklehrer mit.
B-Schüler: Sie legen das geplante Vorspielstück vier Wochen vor dem KV der gleichen Lehrkraft zur Zulassung vor, die auch für die Gruppenvorspiele zuständig ist. Kriterien s.o.
Die Lehrkraft teilt das gewählte Stück dem Klassenmusiklehrer mit.

Einbringen
von Sonderleistungen

Eine gute oder sehr gute Leistung bei einem Schulkonzert oder Musischen Abend kann ein Zusatzvorspiel ersetzen.

Pflichten der Schüler

Selbstständige Information über Vorspielzeiten und –regelungen

Wer einen festgelegten Vorspieltermin ohne schriftliche Entschuldigung des Erziehungs-Berechtigten (Klasse 5-7)/ Attest des Arztes (Klasse 8-12) versäumt, erhält in der Regel die Note ungenügend. Ein neuer Termin wird dann nicht gewährt.

Information

Die Zuteilung der Lehrkräfte erfolgt am Jahresbeginn.
Die Vorspieltermine sind dem Anschlagbrett bei den Instrumental- und Klassenräumen sowie dem Internet zu entnehmen.
Eine erneute Information erfolgt nur bei Änderungen.

Gültigkeit der Regelung

Alle hier dargelegten Regelungen gelten bis auf Weiteres auch in den kommenden Schuljahren.

Terminübersicht

GV, KV und ZV

GV 1

Bekanntgabe: 08.-12.10.2018
Vorspiel: 12.-16.11.2018

KV

Bekanntgabe: Klasse 5-10: 14.01.-18.01.2019, Klasse 7: 07.-11.1.2019
Vorspiel: 18.-22.02.2019

GV 2

Bekanntgabe: 01.-05.04.2019
Vorspiel: 13.-17.05.2019

Sondervorspiel 1

Absprache der Stücke: 03.-07.12.2018
bei Treese/Prechtl/Herrneder
Vorspiel: Mittwoch, 16.01.2019

Sondervorspiel 2

Absprache der Stücke: 13.-17.05.2019
Vorspiel: Dienstag, 26.06.2019 (auch bei Abischerz!!)

Wahlunterricht Musik: Instrumental-Ensembles und Vokal-Ensembles

Nichts kann zum Verständnis von Musik mehr beitragen, als sich hinzusetzen und selbst Musik zu machen
L. Bernstein

  • Unterstufenchor (5-7) - Leitung: Ulrike Straub

Die Freude und der Spaß am gemeinsamen Singen stehen ganz oben auf der Zielliste beim Unterstufenchor.Knapp 30 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen nützen das gemeinsame Singen am Freitagnachmittag von 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr nach einer anstrengenden Schulwoche zum Ausklang und zur Einstimmung ins Wochenende. Die chorische Arbeit von Leiterin Ulrike Straub erstreckt sich dabei über die Einstudierung von Literatur und den Basics der Chorarbeit, wie zum Beispiel einer verständlichen Aussprache oder das sängerische Gestalten von Musikstücken.Die SchülerInnen lernen zusätzlich etwas über Entspannungsübungen, richtiges Atmen, den guten Umgang mit der eigenen Stimme etc., in der so genannten Stimmbildung. Diese wird parallel zur Chorprobe von der Gesangspädagogin Frau Falk in kleinen Gruppen durchgeführt. Natürlich wirkt auch der Unterstufenchor bei den großen Schulkonzerten an Weihnachten und im Sommer mit. Ein Highlight war da sicher die Filmmusik aus „Die Kinder des Monsieur Mathieu”, die im Weihnachtskonzert 2017 sogar mit Orchesterbegleitung auf dem Programm stand. Die Arbeit im Unterstufenchor bereitet die jungen Schülerinnen und Schüler stimmlich auf das Singen im Gemischten Chor vor.

  • Schulstreicher (5-8) - Leitung: Ulrike Straub

Im  Unterstufenorchester, unseren „Schulstreichern“, der Klassen 5 bis 7  kann jeder mitspielen, der ein Streichinstrument lernt. Für viele ist es das erste Mal, dass sie in einem Ensemble spielen. Somit geht es beim Unterstufenorchester in erster Linie darum, dass die SchülerInnen lernen, gemeinsam zu musizieren mit allem was dazu gehört (und das fängt beim Bleistift am Pult an ;-) ) Besonders am herzen liegt der Leiterin Ulrike Straub, dass durch das Spielen in der Gruppe der Spaß am gemeinsamen Musizieren entdeckt wird. Natürlich dürfen da auch öffentliche Auftritte nicht fehlen. Lampenfieber ist da völlig normal, aber überhaupt kein Problem, denn die jungen Instrumentalisten stehen ja nicht alleine auf der Bühne. So haben die Schulstreicher schon etliche Weihnachts- und Sommerkonzerte mit ihren Musikbeiträgen aus ganz verschiedenen Stilrichtungen erfolgreich bestückt. Die meisten, die bei den Schulstreichern ihren Einstieg ins Orchesterspiel gefunden haben wandern nach ein paar Jahren Erfahrung nahtlos und stolz in das große Orchester des Max-Reger-Gymnasiums.

  • Gemischter Chor (7-12) - Leitung: Michaela Treese - Mitarbeit: Michael Meier

Der gemischte Chor ist mit seinen fast 70 Mitgliedern ein Aushängeschild der Schule. Zusammen singen, Chorwerke zu erarbeiten, sich den jeweiligen Schwierigkeiten der Stücke zu stellen und sie gemeinsam zu überwinden kann manchmal anstrengende Proben bedeuten, macht aber auch unglaublich viel Spaß und die Aufführungen sind nicht nur für uns Highlights im Schulleben. Zusätzlich zur wöchentlich stattfindenden Chorarbeit, die Frau Treese und Herr Meier bestreiten, haben wir das Glück, mit Frau Falk eine Stimmbildnerin an unserer Seite zu haben, die einzeln oder in kleinen Gruppen die einzelnen Chorsänger fördert und die Stimmen entwickelt und formt. Gesunde Tongebung, Registerausgleich, Haltung, Intonation-die grundlegenden Funktionen einer gesunde Sing- und Sprechstimme werden hier eingeübt. Unsere Literaturauswahl geht querbeet durch die Jahrhunderte von Bach bis Sting, von Whitacre bis Esenvald. Oft wird a capella gesungen, aber manchmal singen wir auch zusammen mit Klavier oder werden von einer Rockband oder dem Orchester begleitet. Während bei den Weihnachtskonzerten eher liturgische Chormusik von Renaissance bis Moderne gesungen wird, erklingen im Sommerkonzert Pop, Rock, Filmmusik oder Jazzstücke. Die besonders motivierten „großen“ SchülerInnen der Q11 und Q12 finden sich zusätzlich zum Vokalensemble zusammen, das oft in eigener Regie Stücke probt und in Konzerten, Gottesdiensten oder dem Abikonzert  auftritt.

  • Großes Orchester (7-12) - Leitung: Wolfgang Herrneder

Musik ist einer der prägenden Faktoren unseres Schullebens. Das Musizieren in Chören und Orchestern stellt dabei für die Schüler ein ganz besonders Gemeinschaftserlebnis dar und fördert wichtige Sozialkompetenzen wie Teambereitschaft, Toleranz und Rücksichtnahme. Das große Orchester ist ein wichtiger Bestandteil der Fachschaft Musik. In seiner symphonischen Besetzung steht es geeigneten Schülern aller Jahrgangsstufen offen. Das Repertoire reicht von barocken Concerti grossi bis hin zu romantischen Symphonien. Neben der Interpretation reiner Orchesterliteratur ist eine wichtige Aufgabe des Ensembles die Begleitung herausragender Instrumentalisten bei Solokonzerten oder gemeinsame Auftritte mit dem Gemischen Chor. 

  • Sax-Reger (Saxophonensemble) - Leitung: Elke Beer

Das Sax- Reger Ensemble ist eine Formation der Klassen 7 – 10 und besteht momentan aus ca. 8 Schülern. Wir erarbeiten Literatur aus Pop, Jazz und Klassik. Gerade weil das Saxophon ein Grenzgänger ist, lernen die Schüler die klangliche Vielfalt des Instruments im Ensemblespiel kennen. Taktsicherheit, Rhythmusverständnis und Artikulation sind besonders im gemeinsamen Musizieren gefragt und werden im Zusammenspiel gut geschult. Im ersten Halbjahr bearbeiten wir meist klassischere Werke für die Weihnachtskonzerte (J.S. Bach, P. Tchaikovsky, A. Glasounov) und im zweiten Halbjahr wird der Saxophonsatz auf die Konzerte mit der Big band vorbereitet und man groovt sich mit jazzigeren Stücken ein. Das Sax - Reger Quartett ist für Schüler der Oberstufe.  Es wird anspruchsvolle Quartettliteratur aus Jazz und Klassik erabeitet, z.B. von   A.Piazzolla, A. Dvorak, J.P. Singelee.  Aber auch Big band Literatur und Pop kommt nicht zu kurz. z.B. Stücke von Coldplay oder Stevie Wonder. Das Quartett und das Ensemble gestalten während des Jahres die schuleigenen Konzerte mit. Auf Anfrage können auch verschiedene Veranstaltungen umrahmt werden, z.B.  Neujahrsempfänge, Einweihungen oder Abschlussfeiern an verschiedenen Schulen.

 Und noch ein Zitat zum Schluss von Steve Martin: Über Musik zu sprechen ist wie zu Architektur zu tanzen.... - Let's play!

  • M-R-Brass (Blechblasensemble) - Leitung: Thomas Prechtl

Festliche Klänge tönen durch das ganze Schulgebäude, wenn das Blechbläser-Ensemble des MRG probt. Aber auch Beschwingtes, Swingendes und Lustiges ist zu hören.In diesem Schuljahr sind gleich zwei Ensembles am Start, die von OStR Thomas Prechtl geleitet werden.

Das Newcomer Ensemble

Dieses Ensemble startet im Schuljahr 2018/19 neu und bietet den Blechbläsern der Jahrgangsstufen 6 bis 10 die Möglichkeit zum Teil erste Erfahrungen im Ensemblespiel zu machen. Die Mischung aus relativen Anfängern und Schülern, die schon Erfahrungen im gemeinsamen Musizieren haben, bietet allen die Möglichkeit, sich musikalisch weiter zu entwickeln. Die einen dadurch, dass sie auf ihrem Instrument neue Herausforderungen bewältigen müssen, die anderen indem sie als „Trainer“ ihren jüngeren Musikerkollegen zur Seite stehen.

Die alten Hasen

Bei dem Trompetenquartett der Oberstufe, das sich dieses Jahr formiert hat, steht ganz klar das gemeinsame Spiel auf hohem Niveau im Vordergrund. Die teilnehmenden Schüler haben allesamt bereits einige Erfahrung im Ensemblespiel gesammelt und können in dieser Formation zeigen, was musikalisch alles in ihnen steckt. Das Beherrschen des Instruments auf hohem Niveau zeigt, zu welchen Ergebnissen man gelangen kann, wenn man zielgerichtet und kontinuierlich an seinem Instrument arbeitet. Dass in beiden Ensembles natürlich auch alle Eigenschaften, die das gemeinsame Musizieren ausmachen, gefördert werden versteht sich von selbst. Gegenseitige Rücksichtnahme, das Übernehmen von Verantwortung in einer Gruppe, sich auch einmal zurücknehmen müssen, Teamfähigkeit und das Präsentieren vor Publikum sind nur einige wertvolle Erfahrungen, die unsere Schüler in diesen Ensembles, wie auch in allen anderen, machen können.

  • Streichquartett - Leitung: Ulrike Straub

Das Wort Streichquartett besagt, dass vier Streichinstrumente gemeinsam spielen. Zwei Geigen sind für die eher hohen Töne zuständig, den Klangraum in der Mitte füllt die Bratsche (Viola) aus, und für den Bass sorgt das Cello. Somit ist der Klangraum von unten bis oben gefüllt. So lässt sich bestens jene Musik machen, die Kammermusik heißt. Dass die vier Streichinstrumente bei ihrem Spiel sehr schön miteinander klingen und harmonieren, haben Komponisten früh gemerkt und es war ihnen bei ihren Werken wichtig, dass alle vier Instrumente beim Spielen ihren Beitrag leisten können, gleichberechtigt sind und niemand an den Rand gedrängt oder gar ausgeschlossen wird. Hier ist also überhaupt kein Platz für Mobbing. Auch beim Max-Reger Streichquartett sind alle vier jungen Spieler gefordert und wichtig. Besonders schön ist es in einem Streichquartett zu erleben, dass sie nicht nur musikalisch zusammenarbeiten, sondern dass auch die Freundschaft untereinander wächst. Genau das merkt man, wenn Theresa Frauendorfer Q11, Antonia Keppler Q11, Franz Schottenheim 10c und Theresa Urban Q12 miteinander Musik machen. Die vier verstehen sich – auch ohne Worte! Hören kann man sie nicht nur bei den internen Schulkonzerten, sondern auch bei vielen Umrahmungen und Festlichkeiten in Amberg und Umgebung. Die vier sind mittlerweile schon bekannt und werden oft gebucht. 

.........

  • Tangotrio - Leitung: Ulrike Straub

Vielleicht in Buenos Aires aber vielleicht auch in einer der Hafenstädte am Rio de la Plata, aber sicher am Ende des 19. Jahrhunderts  entstand ein Tanz, der mit der Zeit die Welt erobern sollte: der argentinische Tango. Die von Straßenmusikanten in den Vorstädten gespielten Tangomelodien wurden schon bald in den elegantesten Tanzsälen getanzt.  Am Max-Reger Gymnasium entstand das Tango Trio aus einer Eigeninitiative von drei jungen Musikern heraus, die eine Menge Spiellaune mitbrachten, um sich in ihrer Freizeit ihrer zart aufkeimenden Leidenschaft für den argentinischen Tango zu widmen. Der Tango erzählt von bitterem Liebesleid. Konstanze Frauendorfer (Violine), Theresa Urban (Violoncello) und Andreas Frauendorfer (Gitarre) (alle Q12) erzählen mit ihren Instrumenten, wie schön es ist, gemeinsam zwei Leidenschaften nachzugehen, nämlich der Musik und dem argentinischen Tango.

  • Bigband - Leitung: Elke Beer

Egal ob an den Frühjahrskonzerten, oder auf dem Amberger Altstadtfest, die BigBand des MRG darf dabei natürlich nicht fehlen. Geleitet von Frau Elke Beer und unterstützt durch die Mitarbeit von Thomas Prechtl trifft die BigBand immer den richtigen Ton. 

BB1

Tosender Applaus begleitet die Auftritte der BigBand, wenn sie neben den großen Swing-Klassikern auch aktuelle Hits der Rock und Popmusik spielen. Ob rein instrumental, oder mit Gesang - die MRG BigBand begeistert ihre Zuhörer immer wieder aufs Neue.

 Die BigBand ist allen Schülern zugänglich, die das entsprechende Instrument spielen. Saxophone gehören genauso dazu, wie Trompeten und Posaunen. 

Schlagzeug, Piano und Bass bilden das rhythmische Fundament des Ganzen und sorgen für den nötigen Druck “von unten“.

BB2Auf jeden Fall macht es allen beteiligten Schülern und Lehrkräften immer mächtig Spaß dem Publikum einzuheizen.

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Rockband-Betreuung/Openair - Michaela Treese

 

Fachschaft

 Fachschaft

Die Fachschaft Musik besteht aus drei hauptberuflichen Klassenmusiklehrern und 15 Instrumentallehrern und gehört somit zu den größten der Schule. Freude an der Musik und am Musikmachen zu vermitteln, musische Begabungen zu erkennen, Schüler zu motivieren und fördern ist uns allen ein großes Anliegen.

Ansprechpartner: 

Fachschaftsleitung: StD Michaela Treese und OStR Thomas Prechtl

Klassenmusiklehrer:

StD Wolfgang Herrneder
OStR Thomas Prechtl
StD Michaela Treese

Ensemble- und Wahlkursleiter:

  • Unterstufenchor (5-7)

Leitung: Ulrike Straub

  • Schulstreicher (5-8)

Leitung: Ulrike Straub

  • Gemischter Chor (7-12)

Leitung: Michaela Treese

  • Großes Orchester

Leitung: Wolfgang Herrneder

  • Sax-Reger (Saxophonensemble)

Leitung: Elke Beer

  • M-R-Brass (Blechblasensemble)

Leitung: Thomas Prechtl

  • Streichquartett

Leitung: Ulrike Straub

  • Tangotrio

Leitung: Ulrike Straub

  • Bigband

Leitung: Elke Beer

  • Rockband-Betreuung/Openair

Michaela Treese

Die Instrumentallehrer und ihre Instrumente

Klavier

Volker Droge
Gertraud Hampel
Wolfgang Herrneder
Beate Köhler
Jelena Lichtmann
Bernhard Müllers
Ulrike Müllers
Susanna Müssig—Wilczek
Michael Roth
Michaela Treese

Orgel, Oboe

Bernhard Müllers

Fagott

Volker Droge

Violine, Viola

Richard Hubert
Ulrike Straub

Violoncello

Aleksander Huber

Kontrabass

Wolfgang Herrneder

Querflöte

Iwona Simonides

Saxophon

Elke Beer

.....

Trompete, Horn

Robert Vogel

Posaune

Lothar Bierler

Klarinette

Gabriele Böhm

Thomas Prechtl

Konzerte und Projekte

Die Fachschaft Musik führt innerhalb eines Schuljahres zahlreiche Konzerte, musische Abende sowie anderweitige Projekte durch.

Traditionell werden vor Weihnachten zwei bis drei Weihnachtskonzerte mit verschiedenem Programm durchgeführt. Dabei gestalten die Jugendensembles (Unterstufenchor, Schulstreicher) und Solisten das erste Konzert und die großen Ensembles (Großes Orchester, Gemischter Chor, M-R-Brass, etc) das zweite Konzert. Um die Weihnachtskonzerte vorzubereiten, fahren Chor, Orchester und Bläser 5 Tage lang auf eine Probenphase. Diese Probenwoche erlaubt uns konzentriertes Arbeiten an einem Stück und gibt uns die Muße, losgelöst vom schulischen Alltag effizient am anspruchsvollen Programm der Weihnachtskonzerte zu arbeiten und die sängerischen und instrumentalen Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Die dadurch sehr effektive Chor- und Orchesterarbeit führt nicht nur zu dem hohen Niveau unserer musikalischen Leistungen, sondern sie fügt unsere Musiker zu einer harmonischen Gemeinschaft zusammen. Im Frühsommer finden meist im Mai oder Juni die Sommerkonzerte statt. Musische Abende werden Anfang Februar sowie gegen Schuljahresende durchgeführt.

Am Freitag der zweiten Juliwoche rockt das MRG entweder im Pausenhof oder im Innenhof des Maltesergebäudes. Das Openair findet heuer zum 15. Mal statt.

Genaue Konzerttermine können dem Kalender der Startseite entnommen werden.

 

Links (im Aufbau - momentan alles unter Projekte zu finden.)

Konzerte

Musische Abende

Notes of Europe

Openair

Kooperation OTH-MRG

Musiktheater Animato

Zeitung macht Schule

logo internatInternat Max-Reger

April 2019
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30

Login