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Eine kleine Einstimmung auf die Karwoche genossen die 6. Jahrgangsstufen unter der Leitung von Herrn Kiener, begleitet von Frau Rösel-Koß und Frau Lindner, auf dem Kreuzweg am Mariahilfberg. 

Kreuzeweg2022

Frau Raimunda Schulze von der Schwangerschaftsberatung der Caritas zu Gast im Religionsunterricht der 10a

Entschieden2021 1Frau Raimunda Schulze von der Caritasberatungsstelle für die nördliche Oberpfalz mit Hauptsitz in Weiden bereicherte den Religionsunterricht am Max-Reger-Gymnasium mit einem lebendigen und lebensnahen Vortrag.

Sie informierte über die Struktur ihres Verbandes sowie die unterschiedlichen Arbeitsfelder der Schwangerschaftsberatungsstelle: Information über Geburt, Schwangerschaft und die ersten drei Lebensjahre des Kindes, psychosoziale Beratung und Unterstützungsmöglichkeiten für Schwangere bzw. Mütter und ihre Familien. Besonders interessant war dabei für die Schülerinnen und Schüler der 10a die Arbeit in Konfliktfällen und die unterschiedlichen Ansätze, diese zu lösen. Fälle aus der Praxis sowie der mitgebrachte Babysimulator, der im Rahmen eines Elternpraktikums ausgeliehen werden kann, boten spannende Einblicke.

Sandra Lindner, OStRin

Entschieden2021 2

 

Entschieden2021 3

Ausstellung 1„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ (AEMR) So unmissverständlich der Wortlaut des ersten Satzes der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu verstehen ist, so stark in Frage gestellt oder verletzt wird dieser Rechtsanspruch in der Gegenwart. Zur konkreten Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Menschenrechten besuchte unsere 9. Jahrgangsstufe im Rahmen des Religions- und Ethikunterricht die Wanderausstellung „Mensch, Du hast Recht(e)!“ in der Stadtbibliothek Amberg. 

Dort konnten die Schüler/innen das interaktive Ausstellungsformat der Anne-Frank-Bildungsstätte erkunden und in den Bereichen „Diskriminierung“, „Normalität“ und „Demokratie“ ihre Meinungen und Positionen einbringen und mit den Impulsen der Einzelstationen vergleichen. Ob installierte Klangdusche mit Aussagen zum Aspekt „Rassismus ist für mich…“ oder Memory der Menschenrechte: Die Jugendlichen fühlten sich persönlich angefragt, wenn es um Aspekte der Gleichwertigkeit von Menschen, ihrer jeweiligen Individualität und das gleiche Mitbestimmungsrecht aller Menschen an demokratischen Prozessen geht. Dabei nahmen sie kritisch Stellung zu gängigen Klischees und gesellschaftlichen Tendenzen in Fragen von Mainstream-Denken und Ausgrenzung. Im Sinne eines Lernlabors konnten Prozesse einer Entscheidungsfindung im Kontext von Konsens, Kompromiss und Mehrheitsentscheid nachvollzogen und auftretende Dilemmata beleuchtet werden. Nicht erst am Ausgangsportal, das zum Durchschreiten und damit tatsächlichen Durchbrechen einer Demonstrationslinie von Neonazis einlud, wurde eine entscheidende Alltagsfrage deutlich: Was kann man konkret und persönlich in der Herausforderung von Diskriminierung und Hass gegen Andersartige(s) tun? Denn ein zentraler Erkenntnisgewinn eines solchen Ausstellungsbesuchs besteht auch darin, dass Rassismus und Diskriminierung zu den Problemen der jeweiligen Gesamtgesellschaft gehören. Solche Phänomene entspringen zwar vordergründig extremistischen Gruppen; die Keimzellen solcher Tendenzen und trauriges Wurzelwerk solchen Gedankenguts lassen sich aber immer bestimmten Bereichen unserer Gesellschaft zuordnen. 

Kurzum: Unsere Neuntklässler/innen nutzten dieses Lernfeld der Demokratie für ihr Bekenntnis zum bleibend nötigen Schutz von Menschenrechten. Dies beginnt bereits im sensibel Bleiben für die Wirkung von Sprache auf unser Denken. So kann der AEMR-Anspruch ein Stück mehr Wirklichkeit werden. 

OStR Kober 

Ausstellung 2

Ausstellung 3

Ausstellung 4

Ausstellung 5

Ausstellung 6

Ausstellung 7

Ausstellung 8

Das P-Seminar „Philosophisches Wandern“ des Max-Reger-Gymnasiums besteigt den Goldsteig

„Ich kann nur beim Gehen nachdenken. Bleibe ich stehen, tun dies auch meine Gedanken; mein Kopf bewegt sich im Einklang mit meinen Beinen.“ (Jean-Jacques Rousseau)

PSemWandern1Zum Wandern braucht es nicht mehr, als den Entschluss dazu. Man zieht seine Schuhe an, macht die Tür auf, geht die Treppen hinunter und tritt ins Freie. Raus aus den geschlossenen Räumen, raus aus dem Alltag.
Auch die 13 Schülerinnen des P-Seminars „Philosophisches Wandern“ haben sich dazu entschlossen, sich vom 13.09.21 bis zum 18.09.21 sechs Tage lang ganz der Natur, der Bewegung und philosophischen Gedanken zu widmen.

Im Gepäck waren Vorfreude, Erwartungen, das nötigste an Kleidung und jede Menge philosophischer Input, der das Stück des Goldsteigs zu einer lehrreichen und prägenden Wanderung machen sollte.
Selbstverständlich bedarf es bei einer derartigen Aktion mit insgesamt 15 Personen genauester Planung und Zielsetzung im Vorfeld, weswegen die Vorbereitungen bereits im Winter letzten Jahres begonnen haben. Das Ziel eines solchen Seminars ist, dass SchülerInnen eigenständig ein Projekt planen und dabei Kontakt mit außerschulischen Institutionen aufnehmen. Es unterstützt die Weiterentwicklung der Selbst- und Sozialkompetenzen und hilft, den Blick für eigene Wünsche, Interessen und Stärken zu schärfen, diese zu hinterfragen und Verantwortung für eigene Tätigkeitsfelder zu übernehmen.

Zusammen mit den begleitenden Lehrkräften Frau OStRin Lindner und Herrn OStR Krapf startete die Wanderung am Morgen des 13.09.21 mit einer gemeinsamen Corona-Testung in der Schule, bevor es vom Amberger Bahnhof aus mit dem Zug zum Startpunkt nach Furth im Wald ging.
Die einzelnen Etappen waren aufgeteilt in Wegstücke, die von Furth im Wald nach Schönbuchen (20 km), von dort nach Eck (10 km), über den großen Arber (15km), nach Bayerisch Eisenstein (13km), bis zum großen Falkenstein (13km) und schließlich nach Frauenau (15km) reichten.
Die Herausforderung hierbei lag darin, neben der Wegstrecke und den beachtlichen Höhenmetern von bis zu 1.455 Metern, auch das Philosophieren nicht zu vernachlässigen. Themen wie Wahrheit, Schönheit, Nichts, Heile Welt, Zeit und Erwachsen werden wurden in Gruppen von zwei bis drei Personen vorbereitet und jeweils an einem der sechs Tage besprochen. Schnell ließ sich feststellen, dass körperliche und geistige Aktivität beim Wandern eine besonders gute Konvergenz eingehen, wodurch viele wertvolle Gedankengänge aufkamen, die mit der Gruppe geteilt wurden.
Jeder Tag war durch seine verschiedensten Eindrücke einzigartig, sodass wir körperlich und geistig deutlich ausgeglichener, aber auch erfüllt dem Gesehenem und Gehörtem, neuen Denkimpulsen und Erkenntnissen von unserer Wanderung zurückkehrten. Das assoziative Wandern konnte bei Vielen ein enormes Geflecht von Gedanken auslösen, das oftmals eine große Bereicherung für die eigene Person und die zuhörenden Schülerinnen darstellte.

Unsere Wanderung möchten wir bei der Abschlusspräsentation am 26.10.21 im Paulaner Gemeinderaum (Paulanergasse 12) gerne für Interessierte, die geimpft, genesen oder getestet sind, Revue passieren lassen. Beginn der Veranstaltung ist 19.00 Uhr und der Einlass ist frei!

Abschließend bedanken wir uns herzlich bei Frau Lindner, Herrn Krapf und bei allen Beteiligten, die diese Wanderung zu einem so schönen Erlebnis gemacht haben!

Sina Szeri, Q12

PSemWandern2

Die Fachschaft Religionslehre wünscht allen Schüler/innen und Eltern die Erfahrung von Ostern als Hoffnungsschimmer in dieser so besonderen Zeit… 

Auf dem Weg zu den Osterferien haben wir uns im Distanzunterricht auf verschiedene Weise mit dem Osterfest auseinandersetzt. Ob in Form thematisch passender Lieder oder Geschichten oder mit einer Bastelanleitung zur Gestaltung österlicher Symbole wie eines Schmetterlings: Der Glaube an die Auferstehung wurde lebensnah betrachtet und mit jeweils eigenen Gedanken und Erfahrungen verbunden. 

Schüler/innen der Q11 konnten dabei auf den Impuls „Auferstehung? Heute!“ in schriftlicher Form reagieren. Die entstandenen Gedanken zeigen exemplarisch die Reflexionstiefe heutiger Heranwachsender und sind im folgenden Video enthalten. 

Auferstehung heute

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