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Preisverleihung2021Stadtmuseum"Der Arbeit Paläste bauen - Die erste und die letzte Fabrik von Walter Gropius" ist das Thema der Sonderausstellung von Juni bis Oktober 2021 des Stadtmuseums Amberg. Anlässlich des 50 - jährigen Jubiläums der offiziellen Einweihung der Amberger Glaskathedrale rief das Stadtmuseum Amberg zum Gestaltungswettbewerb auf. Dieser richtete sich an Schulklassen der 5. - 11. Jahrgangsstufe aus Amberg und dem Landkreis Amberg Sulzbach. Von über 250 eingereichten Arbeiten wählte die Jury die zwölf besten aus. Die Klassen 6b, 6c und 7a des MRG beteiligten sich an der Aufgabe, die serielle Gestaltung der Front der Glaskathedrale in ein kreatives Unikat zu verwandeln. Aus der Klasse 6c konnte schließlich Tim Maier mit einer 3D-Arbeit mit LED-Beleuchtung der Glasfront überzeugen und aus der Klasse 7a bestach der Entwurf von Marie Fehlner, der gekonnt den Bezug zu den ägyptischen Pyramiden widerspiegelte. Beide Schüler*innen erhielten ihre Preise kürzlich in einer Feierstunde im Stadtmuseum überreicht.

Herzlichen Glückwunsch an unsere beiden Preisträger!

Die Ausstellung mit vielen weiteren eingereichten Arbeiten ist noch bis Oktober in der Lounge des Stadtmuseums zu besichtigen.

Betreuende Lehrkraft: Susanna Rosemann, LaV Kunst

 

Preisverleihung2018 Preisverleihung im Spiegelsaal der Regierung der Oberpfalz in Regensburg: Elena Eikam, Dina Stauber und Rosa-Marie Stinbach konnten mit ihrem künstlerischen Beitrag im Rahmen des Europäischen Wettbewerbs einen Landespreis erreichen.

Im Rahmen des Kunst-Additums und des Profilfaches "Künstlerisches Gestalten" besuchten die TeilnehmerInnen der Q11 und Q12 in Begleitung von StR Dietz und StRefin Kühne die Ausstellung "Procession" der US-amerikanischen Künstlerin Kiki Smith im Haus der Kunst in München. Neben der Begutachtung der zahlreichen sozialen und politischen Plastiken und Objekte, welche sich u.a. mit relevanten Themen wie "Erinnerung", "Alter", "Tod" und "Gender" beschäftigen, konnten die SchülerInnen ihre Fragen an die vier Spezialisten stellen, welche uns durch die Ausstellung führten und uns unterstützten, die Werke der in Nürnberg geborenen Künstlerin zu interpretieren. Im Anschluss an den Ausstellungsbesuch nahmen wir auch an einem praktischen Workshop in den Atelierräumen im HdK teil.

 

sofaNach vorangegangener Planung im Jahr 2016 konnten im Oktober letzten Jahres die Teilnehmer des P-Seminares "Kunst ist grün" der Q12 ihr Projekt "Grünes Sofa" fertigstellen. Die mit Rollrasen überzogene Sitzgelegenheit wurde von den Schülern auf der Liegewiese des Amberger Hockermühlbades gestaltet und kann ab der kommenden Freibadsaison besichtigt und ausprobiert werden. Bei der Planung und Organisation des Projektes lernten die Schüler, Aufgaben untereinander aufzuteilen und das kreative Potential in ein umsetzbares Kunstwerk zu entladen. Zu Beginn galt es, einen Plan für ein Kunstwerk zu entwickeln, welches die breite Aufgabenstellung "Kunst ist grün" repräsentieren sollte. Nachdem die Schüler ihr Konzept einer Sitzgelegenheit aus Rollrasen – unter anderem inspiriert durch die Werke des Künstlers Thomas May – herausgearbeitet hatten, ging es an die praktische Umsetzung im Freibadgelände. Unterstützt wurde die Gruppe aus 12 Schülern des Max-Reger-Gymnasiums besonders durch den Seminarleiter StR Matthias Dietz sowie durch den Landschaftsgärtner Johann Schmaußer, welcher der Projektgruppe mit seinem fachlichen Wissen und seiner Erfahrung zur Seite stand. Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben und die Aufgeschlossenheit der Freibadangestellten und der Amberger Stadtwerke war es möglich, ein außergewöhnliches Kunstwerk mit praktischem Nutzen für alle Freibadbesucher zu erschaffen. Kunstistgruen2018 1

 vorherUnter diesem Motto gestaltete die Neigungsgruppe Kunst des Internats am Max-Reger-Gymnasium Amberg den Dachboden der Schule um und lud zu einer schulinternen Vernissage in die Internatsräumlichkeiten oberhalb der Schule ein. Anlass des Kunstprojekts ist die in den kommenden Jahren anstehende Sanierung des Dachbodens. Obwohl ein wichtiger Nutzungsraum für das Internat entsteht, blicken die Schülerinnen und  Schüler der Sanierung auch mit einem wehmütigen Auge entgegen. Bisher wurde der Dachboden hauptsächlich als Lager- und Abstellraum genutzt. Den Internatsschülerinnen und -schülern gilt er jedoch auch als Rückzugsort und ruft deshalb zahlreiche Erinnerungen hervor. Dem Dachboden ein Denkmal zu setzen, das war die Intention der Neigungsgruppe. Es entstand ein Kunstobjekt in Form eines Quaders, das aus all den Erinnerungsstücken und Gegenständen besteht, die sich im Laufe von vielen Jahren am Dachboden angesammelt haben. In diesem stecken viele Erinnerungen, Gedanken, Gefühle und Erlebnisse der Internatsschülerinnen und - schüler. Jetzt sind sie dicht gedrängt, zusammengeschnürt und zum Abtransport bereit. Die Schülerinnen und  Schüler entdeckten die Kunst mit diesem Projekt auf einer für sie neuen Ebene. Sie lernten zu verstehen, dass Gegenstände mit persönlichen Erinnerungen und Emotionen verknüpft und als Zeichen interpretiert werden können. Sofern man sich einlässt, kann man sich als Betrachter auf Entdeckungsreise begeben, den Emotionen der Schüler nachspüren und die Magie des Ortes nachempfinden. 

 Teilnehmer der Neigungsgruppe Kunst:

Luise Kerschbaum (9ak), Ludwig Hagelstein (10ak), Simon Guggenberger (Q11), Dominik Gietl (Q11), Mona Sommerer (Q11), Carolin Schiml (Q11), Lisa Pfeiffer (Q11).

 

logo internatInternat Max-Reger

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