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JugendDebattiert2020In den uns alle aufs Äußerste fordernden Zeiten der Corona-Krise gibt es viele Leidtragende. Bei manchen geht es sogar um ihre Existenz. Aber auch nicht so dramatische Folgen können für große Enttäuschung sorgen. Nach einem packenden, von großer Sachkenntnis bestimmten Finale hatten sich beim Regionalwettbewerb Oberpfalz-Nord - Mittelfranken-Ost die beiden Vertreterinnen des Max-Reger-Gymnasiums zu dem sehr aktuellen Thema: „Soll Amberg den Klimanotstand ausrufen?“ einen sensationellen und hoch verdienten ersten Platz mit Katharina Wenkmann und einen ebenso grandiosen zweiten Platz mit Sina Szeri erkämpft. Beide Schülerinnen freuten sich darauf, sich mit ihrem überdurchschnittlichen Engagement bezüglich der Vorbereitung und ihrer überzeugenden sprachlichen Ausdrucksfähigkeit beim Landesentscheid in München mit den anderen Regionalsiegern zu messen. Leider werden ihre Leistungen in diesem Jahr aufgrund der Absagen sowohl des Landesentscheids in München als auch Bundesentscheids in Berlin nicht gewürdigt, was sowohl für die Schülerinnen als auch für ihre betreuende Lehrkraft OStRin Veronika Frenzel eine große Enttäuschung darstellt. Letzen Endes bleibt nur der Trost, dass auch die Erfahrungen, die beide bei dem Rededuell bis zum Regionalentscheid gemacht haben, sie sehr bereichert haben.

Die sachliche argumentative Auseinandersetzung wird in den Zeiten von fake news und Hasskommentaren in den social medias wichtiger denn je. Zum wiederholten Mal beteiligt sich das Max-Reger-Gymnasium an dem bundesweiten Wettbewerb „Jugend debattiert“. 

JugendDebattiert2019Bei dieser Debattenform äußern sich jeweils vier Jugendliche zu aktuellen politischen oder schulischen Streitfragen Bewertet werden dabei vier Kategorien: nämlich Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft. Zunächst mussten in Klassenwettbewerben alle Schüler der teilnehmenden Klassen im rhetorischen Wettstreit gegeneinander antreten, wo sich die besten schließlich vor großem Publikum im Finale messen mussten. In der Sekundarstufe I traten aus den neunten Klassen Sina Szeri, Anna Bauer, Felicia Thirimadurage, Stella Stöckl zu dem in den letzten Monaten stark diskutierten Thema „Soll ein Schulfach “praktische Lebensführung“ eingeführt werden?“ gegeneinander an. In einem spannenden, von sehr viel Sachkenntnis, Fairness und Temperament bestimmten Rededuell setzten sich schließlich Sina Szeri auf dem ersten Platz und Anna Bauer auf dem zweiten Platz durch; beide werden damit in ihrer Jahrgangsstufe beim Regionalentscheid das Max-Reger-Gymnasium vertreten. 

Dass der Wettbewerb durchaus auch hochaktuelle Probleme aufgreift, zeigte die in der Sek II zu debattierende Frage „Soll auf deutschen Autobahnen ein generelles Tempolimit eingeführt werden?“. Diesem Streitpunkt stellten sich aus der zehnten Jahrgangsstufe Raphael Eckert und Katharina Wenkmann und aus der Q11 Michael Matz und Lena Ibler. Sehr engagiert, eloquent und mit guter Sachkenntnis ausgestattet gingen die Oberstufler an das brisante Thema heran und zeigten in dem verbalen Wettstreit die vielen verschiedenen Facetten der Problematik auf. Hier konnten sich auf den ersten Plätzen Michael Matz, der vor allem durch seine fundierte Sachkenntnis auch im Hinblick auf passende Zitate beeindruckte, und Katharina Wenkmann, die besonders durch ihre Ausdrucksfähigkeiten auffiel, durchsetzen. Auch sie sind damit beim Regionalentscheid dabei. Die betreuende Lehrkraft Veronika Frenzel freute sich über die Leistungen ihrer Schüler.

 Zum wiederholten Mal beteiligt sich das Max-Reger-Gymnasium an dem  bundesweiten Wettbewerb „Jugend debattiert“. Bei dieser Debattenform äußern sich jeweils vier Jugendliche zu aktuellen politischen und schulischen Streitfragen. Jeder erhält zunächst zwei Minuten ungestörte Redezeit, in der er seine Position – pro oder contra – darlegt. Es folgen zwölf Minuten freie Aussprache. Für ein Schlusswort steht jedem Teilnehmer eine Minute zur Verfügung. Bewertet werden dabei vier Kategorien, nämlich Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft. Gerade in der aktuellen politischen Situation zeigt sich, wie wichtig es ist, sich sachlich und argumentativ auseinanderzusetzen, damit eine Demokratie tragfähig bleibt. Zunächst mussten in Klassenwettbewerben alle Schüler der teilnehmenden Klassen im rhetorischen Wettstreit gegeneinander antreten, wo sich die besten schließlich vor großem Publikum im Finale messen mussten. Dieses zeigte auch dieses Jahr aufgrund der sehr guten Vorbereitung durch die an dem Wettbewerb beteiligten Lehrer ein erfreuliches Niveau. In der Sekundarstufe I traten aus den drei neunten Klassen Anna Lentes, Jakob Krusche, Lara Herding, Charlotte Singer zu dem Thema „Soll an allgemeinbildenden Schulen die handwerkliche Ausbildung gestärkt werden?“.

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Zum wiederholten Mal beteiligt sich das Max-Reger-Gymnasium an dem bundesweiten Wettbewerb „Jugend debattiert“. Bei dieser Debattenform äußern sich jeweils vier Jugendliche zu aktuellen politischen und schulischen Streitfragen. Jeder erhält zunächst zwei Minuten ungestörte Redezeit, in der er seine Position – pro oder contra – darlegt. Es folgen zwölf Minuten freie Aussprache. Für ein Schlusswort steht jedem Teilnehmer eine Minute zur Verfügung. Bewertet werden dabei vier Kategorien, nämlich Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft.

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 Auch dieses Jahr beteiligt sich das Max-Reger-Gymnasium, inzwischen zum fünfzehnten Mal, an dem  bundesweiten Wettbewerb „Jugend debattiert“. Die Debattenform ist inzwischen als Schulaufgabe am Max-Reger-Gymnasium in der neunten Jahrgangsstufe eingeführt, wodurch jeder Schüler das Format kennenlernt und seine sprachlichen Fähigkeiten trainieren kann. Die Klassensieger qualifizieren sich dabei jeweils für das Schulfinale. Dieses zeigte auch dieses Jahr aufgrund der sehr guten Vorbereitung durch die an dem Wettbewerb beteiligten Lehrer ein erfreuliches Niveau. In der Sekundarstufe I traten aus der 9b Hanna Überschaer und Tobias Ruder gegen Nicolai Fischer und Franziska Wiesneth aus der 9c an.

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