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Zum wiederholten Mal beteiligt sich das Max-Reger-Gymnasium an dem bundesweiten Wettbewerb „Jugend debattiert“. Bei dieser Debattenform äußern sich jeweils vier Jugendliche zu aktuellen politischen und schulischen Streitfragen. Jeder erhält zunächst zwei Minuten ungestörte Redezeit, in der er seine Position – pro oder contra – darlegt. Es folgen zwölf Minuten freie Aussprache. Für ein Schlusswort steht jedem Teilnehmer eine Minute zur Verfügung. Bewertet werden dabei vier Kategorien, nämlich Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft.

Gerade in der aktuellen politischen Situation zeigt sich, wie wichtig es ist, sich sachlich und argumentativ auseinanderzusetzen, damit eine Demokratie tragfähig bleibt. Zunächst mussten in Klassenwettbewerben alle Schüler der teilnehmenden Klassen im rhetorischen Wettstreit gegeneinander antreten, wo sich die besten schließlich vor großem Publikum im Finale messen mussten. Dieses zeigte auch dieses Jahr aufgrund der sehr guten Vorbereitung durch die an dem Wettbewerb beteiligten Lehrer ein erfreuliches Niveau. In der Sekundarstufe I traten aus der 9a Lea Eckert, aus der 9b Katharina Riedl und Marina Windisch und aus der 9c Konstanze Frauendorfer zu dem Thema „Soll der Samstagsunterricht wieder eingeführt werden?“  gegeneinander an. In einem spannenden, von sehr viel Sachkenntnis, Fairness und Temperament bestimmten Rededuell setzten sich schließlich Marina Windisch auf dem ersten Platz und Katharina Riedl auf dem zweiten Platz durch und werden damit in ihrer Jahrgangsstufe beim Regionalentscheid, der dieses Jahr am Erasmus-Gymnasium durchgeführt wird, das Max-Reger-Gymnasium vertreten. Dass der Wettbewerb durchaus auch aktuelle Probleme aufgreift, zeigte die in der Sek II zu debattierende Frage, nämlich „Sollen alle Schülerinnen und Schüler in der achten Klasse verpflichtet werden, sich für Flüchtlingskinder zu engagieren?“. Für dieses Streitthema traten aus der 10c Nicolai Fischer, Ludwig Stepper, Franziska Wismeth und aus der 10e Hanna Überschaer an. Sehr engagiert, überraschend eloquent und mit guter Sachkenntnis ausgestattet gingen die Oberstufler an das nicht ganz einfache Thema heran, und die Zuschauer und Zuhörer bekamen in dem verbalen Wettstreit die vielen verschiedenen Facetten der Problematik aufgezeigt. Hier konnte den ersten Platz Franziska Wismeth, die vor allem durch ihre gewandte Ausdrucksweise beeindruckte, und Hannah Überschaer, die sehr analytisch jeweils die Gegenposition aushebeln konnte, den zweiten Platz belegen.  Diese beiden werden nun ebenfalls für das Max-Reger-Gymnasium auf der nächsthöheren Ebene ihre Debattierkunst gegen die Sieger der anderen teilnehmenden Schulen aus der Region Nordoberpfalz- Mittelfranken beweisen müssen. Der Schulleiter Herr Wolfgang Wolters und die Betreuungslehrerin Veronika Frenzel freuten sich über die Leistungen ihrer Schüler.

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