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UmweltschuleNachdem sich die Schulfamilie des Max-Reger-Gymnasiums letztes Schuljahr zum ersten Mal über die Auszeichnung zur „Umweltschule in Europa“ freuen konnte, war die Begeisterung natürlich groß, dass man es auch in diesem Jahr trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie geschafft hatte, die nicht ganz einfachen Kriterien zum Erwerb des Prädikats erneut zu erfüllen. Dieses sehr ehrenhafte Attribut darf nur in Anspruch nehmen, wer schulisch einen ganzheitlichen Ansatz im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung verfolgt. Damit verbunden ist ein Programm für die Schulentwicklung, das systematisch möglich macht, die gesamte Schule im Sinne der Orientierung für nachhaltige Entwicklung voranzubringen. Fleißige Helfer waren hierbei der Arbeitskreis Umwelt.

Im Einzelnen muss die Schule jeweils auf zwei Feldern überzeugen. Dieses Mal waren es die Bereiche „Maßnahmen zum Klimaschutz“ einerseits und „Regionalität - regionale(r) Ernährung, Konsum“ andererseits. Beim ersten Aufgabenfeld konnte von schulischer Seite eine ganze Reihe von Aktionen aufgefahren werden: Zunächst eine Co2-Challenge, die während der Fastenzeit von einigen Klassen in Zusammenarbeit mit der Klimabeauftragten der Stadt, Corinna Loewert, durchgeführt wurde. Dies war ein Projekt der gesamten Metropolregion Nürnberg-Amberg, wobei es jeden Tag eine andere Aufgabe zu erfüllen gab, um CO2 zu sparen: z.B. das Fahrrad benutzen statt das Auto oder einen Tag aufs Fernsehen zu verzichten (hierzu existiert ein Video der Klasse 6b, das man auf der Homepage des MRGs ansehen kann), weiterhin hat der AK Umwelt in Zusammenarbeit mit dem Diversitätsbeauftragten der Stadt Amberg, Johannes Pirner, im Frühjahr eine Blühwiese gesät und betreut. Und zu guter Letzt stand am Aktionstag „Umwelt“, der von der gesamten Schule mit Beiträgen getragen wurde, der Klimawandel im Fokus des Unterrichts. Die Schüler sollten hierbei den verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen lernen, die Bedeutung der Biodiversität kennen lernen und sich für globale Gerechtigkeit einsetzen.

Beim zweiten Thema „Regionalität - regionale(r) Ernährung, Konsum, Lebensstil“ wurden vor allem zwei Maßnahmen ins Feld geführt: Die Schule veranstaltete einen veganen, bzw. vegetarischen Tag, der auch von unserer Internatsküche getragen wurde, die im Übrigen während des gesamten Jahres auf regionale Produkte setzt. Als Zweites wurde in Zusammenarbeit mit dem Bund Naturschutz und dem Elternbeirat eine Esskastanie im Pausenhof gepflanzt, die tatsächlich im Herbst erste Früchte getragen hat. Den Schülern sollte klar gemacht werden, dass durch die Verwendung regionaler Produkte der CO2-Ausstoß gesenkt werden kann und Ressourcen geschont werden (Erdöl). Auch konnte die Bedeutung von Essfrüchten aufgezeigt werden. Nebenbei werden regionale Wirtschaftskreisläufe gestärkt, das Bewusstsein für die regionalen Produzenten wird aufgezeigt, das Bewusstsein für den Wert von Nahrung geschärft.

Motiviert durch den Erfolg hat sich die Betreuerin des Projektes, OStRin Veronika Frenzel, bereits mit dem AK Umwelt und seinem Leitungsteam Sina Szeri, Paula Keppler, Dina Stauber, Silas Hummel und Maximilian Snajder Gedanken gemacht, wie man auch im nächsten Jahr an den Erfolg anknüpfen und die Schule noch weiter im Sinne der Nachhaltigkeit umgestalten kann.

OStRin Veronika Frenzel

Weihnachten2021 2Unter diesem Titel entstand im Kunstunterricht der Klassen 5a und 5b ein aktuelles Projekt zur Adventszeit. Die Schüler/innen gestalteten eine Winterszene in einem Einwegglas. Aus Papier und recycelten Materialien wurden individuelle kleine Wintergeschichten entwickelt.  

Die ganze Serie ist in einem der Schaukästen in der Aula zu sehen. 

Marion Mack

AmbergerTafel2021Nicht allen Mitmenschen ist es -auch hierzulande- vergönnt, den weihnachtlichen Tisch üppig zu decken.

Daher hat die Schulfamilie des Max-Reger-Gymnasiums zu Gunsten der Amberger Tafel Lebensmittel gespendet. Außerdem wurden für Kinder Geschenke liebevoll gepackt.

Insgesamt konnten 23 große Schachteln voller Lebensmittel und 15 Geschenkpäckchen an Herrn Saurenbach übergeben werden.

Letzte Woche Mittwoch fuhr die Klasse 10a des Max-Reger-Gymnasiums zusammen mit OStRin Bianca Rauchenberger und OStR Thomas Prechtl nach Prag, um sich dort mit Schülern des Partnergymnasiums Sokolov zu treffen. Leider mussten ja im letzten Jahr alle Fahrten abgesagt werden und sollten nun nachgeholt werden. Nachdem Amberger Schüler bereits vor vier Wochen beim Sportprojekttag in Sokolov teilgenommen hatten, sollte jetzt gemeinsam in Prag u. a. das Goethe-Institut besucht werden. 

SokolovII2021Lange hatten die Lehrer beider Schulen befürchtet, die Fahrt von einem Tag auf den anderen absagen zu müssen, doch dann saßen tatsächlich 23 gut gelaunte Schüler im Reisebus nach Prag. Dort wurde im Rahmen des Projekts „Die Geschichte Europas gemeinsam verantwortungsvoll gestalten“ ein weiteres Mal eine Begegnung zwischen deutschen und tschechischen Schülern ermöglicht. Genesen, geimpft oder getestet wurde den Schülern neben einer Bootsfahrt auf der Moldau mit Blick auf die Altstadt und die Burg Prags, einer Stadtführung durch die Altstadt auch ein Besuch des Goethe-Instituts ermöglicht. Neben viel Geschichte und Kultur war das Hauptanliegen aller Beteiligten inklusive der Sponsoren dieser Fahrt, der Euregio Egrensis und des tschechischen Zukunftsfonds, dass die Schüler sich kennenlernen und evtl. vorhandene Vorurteile abbauen können. 

Als dann die Schüler am Abend im schon weihnachtlich geschmückten Prag noch Zeit hatten für einen kleinen Erkundungstrip in Kleingruppen, waren sich alle einig: Zum einen ist Prag wirklich einen Besuch wert und zum anderen ist es immer wieder schön, alte oder neue Freunde aus Sokolov zu sehen. 

Leider wird es zum nächsten geplanten Programmpunkt dieses Projekts tatsächlich nur digital kommen. Die neuen Verordnungen zum gemeinsamen Musizieren lassen es nicht zu, dass tschechische Schüler zu einem gemeinsamen Konzert nach Amberg kommen. Stattdessen sollen gesungene und gespielte Beiträge der Schüler aus Sokolov in den musikalischen Adventskalender des Max-Reger-Gymnasiums integriert werden, welcher ab dem 1. Dezember auf der Homepage der Schule das gezwungenermaßen abgesagte Weihnachtskonzert mit einer täglich neuen musikalischen Überraschung ersetzen soll. 

 

OStRin Bianca Rauchenberger

Bei einem Interviewtermin mit dem Regionalsender OTV konnte unser Schulleiter, OStD Georg Meyer, über den Stand der sichtbar voranschreitenden Maßnahmen im Bauabschnitt III informieren. Die derzeitige Planung sieht für das kommende Frühjahr den Bezug der renovierten Gebäudeteile im Ost- und Süd-Trakt unseres Gymnasiums vor. Dazu gehören neben der Verwaltungseinheit insbesondere auch die neuen Musikräume in altehrwürdigen Grundmauern sowie der Multifunktionsraum für die Vielfalt künftiger schulischer Veranstaltungen. Die entstandenen filmischen Eindrücke wecken die Vorfreude auf das Neue. 

Anbei das entstandene Video mit freundlicher Genehmigung des Rechte-Inhabers OTV. 

OStR Kober

Vorfreude2021

Aktueller Stand beim Max-Reger-Gymnasium: Sanierungsarbeiten in den letzten Zügen | Oberpfalz TV (otv.de)

 

 

 

Frau Raimunda Schulze von der Schwangerschaftsberatung der Caritas zu Gast im Religionsunterricht der 10a

Entschieden2021 1Frau Raimunda Schulze von der Caritasberatungsstelle für die nördliche Oberpfalz mit Hauptsitz in Weiden bereicherte den Religionsunterricht am Max-Reger-Gymnasium mit einem lebendigen und lebensnahen Vortrag.

Sie informierte über die Struktur ihres Verbandes sowie die unterschiedlichen Arbeitsfelder der Schwangerschaftsberatungsstelle: Information über Geburt, Schwangerschaft und die ersten drei Lebensjahre des Kindes, psychosoziale Beratung und Unterstützungsmöglichkeiten für Schwangere bzw. Mütter und ihre Familien. Besonders interessant war dabei für die Schülerinnen und Schüler der 10a die Arbeit in Konfliktfällen und die unterschiedlichen Ansätze, diese zu lösen. Fälle aus der Praxis sowie der mitgebrachte Babysimulator, der im Rahmen eines Elternpraktikums ausgeliehen werden kann, boten spannende Einblicke.

Sandra Lindner, OStRin

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sokolov2021Anfang der Woche besuchte eine Klasse des Max-Reger-Gymnasiums die Partnerschule in Sokolov, Tschechien, um gemeinsam einen Sportprojekttag zu begehen.  

Eigentlich sollte es um 7.30 Uhr losgehen, wenn nicht die Sperrung der Autobahn dazwischen gekommen wäre… So saßen ab 8.00 Uhr 24 gutgelaunte und frisch negativ getestete SchülerInnen des Max-Reger-Gymnasiums mit Ihren begleitenden Lehrkräften OStRin Bianca Rauchenberger, OStR Tobias Kober und dem Schulleiter OStD Georg Meyer im Reisebus nach Sokolov, um dort in den Sportarten Volleyball und Fußball gegen das Gymnasium Sokolov anzutreten. Dabei stand neben dem Sport das gemeinsame Projekt „Die Geschichte Europas gemeinsam verantwortungsvoll gestalten“ im Mittelpunkt des Treffens.

Gefördert durch die Euregio Egrensis und den tschechischen Zukunftsfonds sollten ab Februar 2020 vier Begegnungen deutscher und tschechischer SchülerInnen den Zusammenhalt der Partnerschulen stärken, aber auch populistische Tendenzen durch das Kennenlernen der anderen Schule, der SchülerInnen und deren Kultur, stärken. Leider konnte letztes Jahr nur das Kennenlerntreffen in Amberg stattfinden, so dass nun der Sportprojekttag nachgeholt wurde. 

Aus sportlicher Sicht war der Tag ganz dem verbindenden Ansatz gemäß ausgeglichen. Während die Schülerinnen aus Sokolov im Volleyball deutlich besser waren, konnte beim Fußball das MRG überzeugen. Nach einer Siegerehrung und einem gemeinsamen Mittagessen fuhren die SchülerInnen getrennt nach Karlsbad, wo dann nach einer Seilbahnfahrt noch Zeit für die eine oder andere Oblate war und um die neuen Kontakte unter den deutschen und tschechischen SchülerInnen zu stärken. 

Mit einem stattlichen Pokal, gut gestärkt und dem Gefühl, dass die SchülerInnen aus Sokolov auch gar nicht anders sind als wir, ging es dann abends zurück nach Amberg mit der Hoffnung, dass die Studienfahrt nach Prag Ende November ebenfalls noch stattfinden kann. 

Bianca Rauchenberger, OStRin

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Im Zuge des P-Seminars "Kunst ist Fahrradkeller", bei welchem die Teilehmer_innen eine Ausstellung IN und FÜR unseren Fahrradkeller im Untergeschoss konzipieren, besuchten wir Ende Oktober 2021 die aktuelle Ausstellung über Keith Sonnier im Neuen Museum in Nürnberg. Die Schau zeigt einen Auszug aus dem Lebenswerk des 2020 verstorbenen amerikanischen Bildhauers und Malers. Besonders seine Lichtinstallationen und deren Präsentationsweise waren für unser Seminar und die geplante Ausstellung sehr inspirierend. Die Ergebnisse dieser gesammelten Eindrücke sowie die eigenen konzeptuellen Entwürfe sollen der Öffentlichkeit - aufgrund der aktuellen Situation - vermutlich im Frühjahr 2022 im Fahrradkeller unseres MRGs präsentiert und zugänglich gemacht werden. (StR M. Dietz)

Baumann Vor Ort 1Wenn die Tage jetzt herbstlich und bald winterlich kühl werden, stellt sich angesichts der bleibenden pandemischen Gesamtsituation die Frage, wie ein angenehmes Raumklima in den Klassenzimmern unter der Bedingung notwendiger Frischluftzufuhr möglich sein soll. 

Auf Initiative des Firmengründers und Inhabers der Unternehmensgruppe Baumann Automation, Dr. Georg Baumann, entstand die Zusammenarbeit zwischen deren Amberger Ausbildungssparte und einer Projektgruppe des Max-Reger-Gymnasiums unter Leitung von OStR Kober. Die Schüler/innen aus unserer Q11 und Q12, die im Fachbereich Physik im Rahmen eines P-Seminars von OStRin Wiesgickl gearbeitet hatten, ließen sich von der Idee des Max-Planck-Instituts Mainz für ein einfaches, kostengünstiges und nach bisherigen Erkenntnissen wirksames Belüftungssystem inspirieren. Dieses saugt direkt und konstant rund 90 Prozent der potenziell Coronavirus-haltigen Aerosole über den Einzelsitzplätzen der Schüler/innen ab und sorgt für einen kontrollierten Austausch mit Frischluft von außen. Somit kann das weitaus ineffizientere und mitunter auch erkältungsfördernde Stoßlüften ersetzt werden. Im Vergleich zu den – am MRG momentan in bestimmten Fachräumen eingesetzten – Luftfilteranlagen überzeugt diese Art der permanenten Entlüftung durch eine Reduzierung von Querströmungen zwischen einzelnen Schüler/innen. Außerdem verringert dieses System neben der Aerosolbelastung auch den atmungsbedingten Kohlendioxidanteil in der Raumluft.

Baumann Vor Ort 2Zur Realisierung eines solchen Konzepts der Raumabluftanlage verbrachte unsere Schülergruppe einen Tag mit StD Matz und OStR Kober in der Baumann-Ausbildungseinheit. Vor Ort konnten interessante Einblicke in den Arbeitsalltag eines Automationsunternehmens gewonnen und Fragen zu den dort vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten geklärt werden. In der Gesamtverantwortung des Ausbildungsleiters Daniel Kiesl bauten die MRG-Schüler/innen gemeinsam mit vier Auszubildenden die Lüftungsanlage zusammen und montierten sie schließlich in einem regelmäßig genutzten Klassenzimmer der Mittelstufe unseres Gymnasiums. Dabei konnten unsere Schüler/innen ihr handwerkliches Geschick ebenso unter Beweis stellen wie ihr Engagement im Erreichen von Projektzielen in einem ganz neuen Team: Hand in Hand mit den Auszubildenden verwirklichten Oberstufenschüler/innen ein Innovationsprojekt. Dr. Georg Baumann und Schulleiter OStD Georg Meyer sehen darin die Basis einer sich vertiefenden Kooperation zwischen der Firma Baumann und dem Max-Reger-Gymnasium. 

Einbau 1Dieses bedankt sich auch an dieser Stelle ausdrücklich für die komplette Materialkostenübernahme durch die Firma Baumann. Involviert in das Projekt waren auch das Trockenbauunternehmen Weigert und das Staatliche Bauamt, denen für die tatkräftige Unterstützung bzw. die formale Begleitung bei der Projektumsetzung Dank gebührt. 

OStR Kober 

Bilder: Baumann Automation, MRG/Kober

 

 

 

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