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„Mit der Heimat im Herzen, die Welt umfassen“ – Das Motto des Hamburger Abendblattes passt ganz gut zu dem, was wir, fünfzehn Schüler und Schülerinnen der zehnten Jahrgangsstufe, in drei unvergesslichen Herbstwochen erleben durften, denn wir hatten einen kleinen Teil unserer Kultur in Form von Lederhosen und Dirndln im Gepäck und das Wissen und die Besonderheiten über und von unserem Land im Herzen. Das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ wartete auf uns und unser Ziel war ein ganz besonderer Vertreter, in dem die Möglichkeiten noch ein bisschen unbegrenzter zu sein scheinen als im übrigen Land: TEXAS. Futuristisch anmutende, scheinbar den Himmel berührende Bauten in den Großstädten Dallas, Austin oder San Antonio, von denen aus man einen unbeschreiblichen Rundumblick hat, untermauern diese Behauptung buchstäblich.

Am zwölften Oktober verabschiedeten wir uns bei strahlendem Sonnenschein von Amberg. Drei spannende Wochen lagen vor uns, eine Reise, auf die wir seit fast einem Jahr mit Vorfreude, Aufregung und voller Tatendrang gewartet hatten. Viele waren noch nie in den Vereinigten Staaten gewesen, und Texas war noch dazu etwas ganz Anderes. Schließlich hat jeder der fünfzig Staaten, die dieses Land bilden, ganz unterschiedliche Facetten. Um die USA kennenzulernen, müsste man sie vermutlich fünfzigmal bereisen. Doch die Zeit hatten wir leider nicht. Wir beschränkten uns auf Texas, einen Staat, der vom Charakter her wohl noch ein bisschen individueller ist als die 49 anderen – vielmehr ein „Land im Land“.

Aber der Reihe nach:  Wieso gibt es diesen Bericht überhaupt? Bisher klingt alles ein bisschen nach einer Klassenfahrt – aber eine solche ist es nicht, jedenfalls keine normale. Es ist ein Austausch. Etwas, das zum Ziel hat, einen Einblick in das Leben des Austauschpartners, insbesondere sein schulisches Leben, zu erhalten. Wieviel mehr in diesen knapp zwei Zeilen steckt, durften wir auf einem Trip erleben, der uns für unser ganzes Leben geprägt hat. 

Bereits Wochen vorher hatten wir unsere zukünftigen Austauschpartner in den USA via Facetime und WhatsApp „kennengelernt“. Umso größer war die Vorfreude, sich endlich von Angesicht zu Angesicht gegenüberzustehen. Wie sagt man? Der erste Eindruck ist meistens ein bleibender. Und der erste Eindruck war phänomenal. Jeder unserer neuen Freunde hatte sich die Mühe gemacht, uns nach unserer Landung am Flughafen Dallas-Fort Worth, mit selbstgebastelten Willkommensschildern und kleinen Geschenken zu begrüßen. Dann ging alles ganz schnell. Jede Familie verfrachtete ihren kleinen „German“, wie wir liebevoll genannt wurden, ins Auto und es ging nach Hause, wo man dann vom Rest der Familie oder von den Haustieren, ohne die in diesen Breiten wohl kaum ein Haushalt bestehen kann, stürmisch begrüßt wurde. Für einige waren so ein warmherziger Empfang und die Herzlichkeit, mit der man sofort als volles Mitglied der Familie integriert wurde, sicher eine Erleichterung. Jeder bekommt ein positives Gefühl, wenn die Menschen, mit denen man nun drei Wochen zusammenlebt, Veranstaltungen besucht, Hobbys pflegt oder wertvolle Gespräche führt, voller Vorfreude auf einen gewartet haben. 

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„Everything is bigger in Texas“ – diese Aussage wurde im Jahresbericht vor zwei Jahren auch schon verwendet und wir können bestätigen, dass sich nichts an seiner Bedeutung geändert hat: Die Byron Nelson High School – die Schule, die unsere Austauschpartner besuchen (und somit auch wir, während unseres Amerikaaufenthalts), hat ein Vielfaches an Schülern im Vergleich zum Max-Reger-Gymnasium. Zur Zeit unseres Besuches belief sich die Schülerzahl auf 2700. 

In den nächsten Tagen gewöhnten wir uns ein: Man machte alles Mögliche zusammen, und lernte die Freizeitaktivitäten des jeweils Anderen kennen: wir testeten die texanische Kulinarik durch gemeinsames Kochen und Backen, besuchten Gottesdienste genauso wie sportliche und musikalische Veranstaltungen. Ausflüge in die Nachbarorte wie beispielsweise in die nahegelegene Westernstadt Fort Worth, zum Barbecue oder Shoppen, aber auch zu lokalen Football Games haben oft ein ganzes Tagesfamilienprogramm ausgefüllt. Bei letzteren waren der Teamgeist der Mannschaft und die glühende Unterstützung der Fans an überfüllten Parkplätzen vor dem Stadion und dem emotionalen Anfeuern während des Spiels deutlich zu sehen. Gemütliche Abende zu Hause vor dem Fernseher oder ein gutes Gespräch, waren an der Tagesordnung. Auf diese Weise erlebten wir, wie amerikanische Familien denken und handeln. Durch die spontane Lebensart der Texaner konnten wir ein Teil von ihnen werden. 

Selbstverständlich war auch die Schule ein Ort, wo wir unter der Woche einen Großteil des Tages mit unseren Partnern verbrachten. Hier lernten wir den Lernalltag unserer neuen Freunde besser kennen.  Unterrichtsstunden wie Chemie, Geschichte oder eben Deutsch in englischer Sprache zu erleben, war einfach interessant. Wir versuchten uns an ihren Tests, füllten mit ihnen Arbeitsblätter aus und verglichen natürlich auch mit dem, was wir von zuhause kannten. Auf diesem Terrain gibt es sicher die gravierendsten Unterschiede zwischen unseren Nationen. Die Tatsache, dass hier jeder täglich dieselben Stunden in der gleichen Reihenfolge hat, überraschte uns schon sehr und auch, dass sich fast der gesamte Tag in der Schule abspielt – die Amerikaner haben bis 16.00 Uhr Schule. Somit wird auch jeden Tag dort zu Mittag gegessen. Dafür gibt es eine riesenhafte Speisehalle, in der man sich in zahlreichen marktüblichen Restaurants mit Essen versorgen kann. Das gibt es so in Deutschland nicht und es war daher völlig neu für uns, die wir nur selten in der Schule zu Mittag essen. 

 

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Und genauso spannend war es sicher für die amerikanischen Schüler zu erfahren, wie die Welt in Deutschland so funktioniert, was wir mehreren Klassen mithilfe einer kleinen Präsentation näherbrachten. 

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Die besonderen Highlights erlebten wir aber – von Schülern ist es einfach nicht anders zu erwarten – außerhalb der Schule. Bereits am ersten Sonntag bekamen wir in Arlington einen Mix aus Sport und Show der Extraklasse geboten: Jacksonville Jaguars gegen Dallas Cowboys – ein Footballspiel der amerikanischen Profiliga National Football League (NFL), was zu den Dingen gehört, die man bei einem USA-Besuch einfach mitnehmen muss. Ausgetragen wurde die Begegnung im „AT&T – Stadium“ mit einer Kapazität von 80 000 Sitz- und bis zu 30 000 Stehplätzen – ein weiteres Beispiel dafür, dass hier alles ein bisschen größer ist. 

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Auch ein hoch gehandeltes Basketballspiel mit unserem Landsmann Dirk Nowitzki, dessen Team, die Dallas Mavericks, die Chicago Bulls in einem spannenden Kräftemessen besiegte, stand gegen Ende unserer Reise auf dem Programm. Natürlich ist man gut beraten, wenn man die Heimmannschaft favorisiert. 

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Für uns persönlich waren auch die regionalen Games wichtig, wie die Basketball- oder Footballspiele der Schulmannschaft, die von einem riesigen Spektakel mit Cheerleadern und Brass Bands, die ihre Heimmannschaft mit donnernden Schlachtrufen unterstützen, befeuert wurden - ein unbeschreibliches Ereignis und vor allem der Stolz und das Aushängeschild jeder Schule. 

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Am Tag des Homegames der BNHS führten wir im Rahmen der Pep Rally in der großen Turnhalle der Schule zwei einstudierte Tänze auf. In voller Montur mit Dirndl bzw. Lederhose und ausgeliehenen Cowboyhüten schwangen einige von uns zuerst zu einer bayrischen Polka und anschließend zu einem typisch texanischen Line-Dance das Tanzbein. Mit welcher Lautstärke und Begeisterung dieses Spektakel zelebriert wird ist schon beeindruckend. 

Aber auch die Kultur durfte nicht zu kurz kommen: Die Großstadt Dallas, die keine zwanzig Autominuten von Trophy Club entfernt liegt, ist vielen als die Stadt bekannt, in der John F. Kennedy ermordet wurde. 

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Im Zuge dessen besuchten wir das berühmte Museum im sechsten Stock und erfuhren eine Menge über Zusammenhänge, Planung und Folgen dieses historischen Verbrechens, und wenn man aus dem Fenster, durch das die Schüsse abgefeuert worden sind, schaut, lief manchem sicher ein kleiner Schauer über den Rücken…

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Wer einmal mexikanisches Flair schnuppern will, kommt im texanischen Süden auf seine Kosten. Die Stadt San Antonio hat schon einen spanischen Namen und war unter anderem auch Ziel einer dreitägigen Exkursion, die uns näher an die mexikanische Grenze brachte. Schon das warme Klima und die Sonne erinnerten sofort an Spanien  im fernen Europa. 

Mit dem Fluss, der sich durch das Herz der Stadt schlängelt, und den Wassertaxis, auf denen man vom Wasser aus die Cafés, Bars und Restaurants mit all den Touristen, die sich am Ufer tummeln, beobachten kann, fühlt man sich auch ein bisschen wie in Venedig – nur mit Wolkenkratzern im Hintergrund statt den venezianischen Palästen. 

Und doch gibt es einen historischen Stadtkern, in dem sich die spanische Architektur von ihrer schönsten Seite präsentiert: Fort Alamo, das früher eine Missionsstätte war, erzählt die Geschichte des texanischen Unabhängigkeitskrieges. 

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 Etwas, das uns stutzig machte, war der „Dia de los Muertos“ – der „Tag der Toten“. Dieses Fest ist vergleichbar mit Allerheiligen. Aber hier ist der Tag nicht mit stiller Trauer verbunden. Die Texaner scheinen das Beste aus einem solchen Trauertag zu machen und verkleiden sich und feiern wie an Karneval, was in Deutschland unmöglich wäre und somit einer der großen Unterschiede ist. 

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In Austin, der Hauptstadt von Texas, schlossen wir unseren kleinen Trip mit einer Besichtigung des Capitols, des texanischen Regierungsgebäudes  und einem Rundgang auf dem Universitäts- und Campusgelände ab.    

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Einige Tage vor unserer Abreise konnte man noch einmal sehen, wie zeitlich klug unser Austausch gelegt war. Wer würde es sich schon entgehen lassen, einmal Halloween in Amerika zu feiern, wenn er die Gelegenheit dazu hätte? Die deutsche Version ist eben doch nur ein jämmerlicher Abklatsch von dem, was Amerikaner bei sich zu Hause für dieses Fest auf die Beine stellen. An diesem Abend tummelt sich alles auf Partys oder zieht um die Häuser, um sich die Taschen voll mit Süßigkeiten zu füllen. Die Vorgärten sind aufwendig und oft schaurig schön dekoriert. Wenn man die Möglichkeit hat, das zu erleben, ist es völlig nebensächlich, ob man dafür nicht vielleicht schon zu alt ist. 

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Und so schnell kann´s gehen. Flugs war fast ein ganzer Monat rum und wir saßen wieder im Flugzeug. Wir möchten uns ganz herzlich bei Frau und Herrn Hendlmeier bedanken, mit denen wir diese Wochen erleben durften, genauso wie bei Herrn Meyer, der einen großen organisatorischen Part bereits im Vorfeld geleistet hat. Und natürlich bei unseren Eltern, die uns diese Reise überhaupt erst möglich gemacht haben. Danke!

Es hat großen Spaß gemacht. Und der Austausch wird uns in Erinnerung bleiben und einen kleinen Grundstein an Erfahrungen fürs Leben legen – ganz sicher!         

  

„Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.“  (Dietrich Bonhoeffer) 

Kaengwettbew2019In diesem Jahr nahmen 149 Schüler und Schülerinnen des Max-Reger-Gymnasiums am Känguru-Wettbewerb teil. Es handelt sich hierbei um einen Mathematikwettbewerb, an dem nicht nur Schüler aus ganz Deutschland, sondern auch Kinder und Jugendliche aus mehr als 50 Ländern teilnehmen. Die Lösung der Multiple-Choice-Aufgaben erfordert von den Schülern neben mathematischen Kenntnissen auch logisches Denken. Löst man eine Aufgabe richtig, so wird dies als Känguru-Sprung gewertet. Am Max-Reger-Gymnasium konnten sich 15 Schüler und Schülerinnen über einen ersten, zweiten oder dritten Preis freuen. Sie erhielten neben einer Urkunde Bücher oder Spiele, die logisches Denken fördern. OStD Wolters gratulierte den Preisträgern zu diesem überaus erfreulichen Ergebnis und würdigte deren Leistung. Es zeige, dass die Mathematik auch am musischen Gymnasium ihren Stellenwert habe und die Schüler eine umfassende Bildung erhalten.     

Einen überzeugenden ersten Preis erzielte Franz Lukas (5 a). Einen zweiten Preis errangen jeweils Kerschensteiner Adriana (5 a), Zolling Sarah (5 a), Lederer Sophie (5 b), Flierl Paul (6 b), Lippert Christopher (7 a) und Stiegler Stefan (7 a). Die Schüler und Schülerinnen Kangler Veronika (5 a), Zechmann Johanna (5 a), Kraus Sarah (5 a), Meindl Maria (5 b), Gross Kilian (5 b), Fehlner Marie (5 c), Spörer Nikolas (7 a) und Tuchscherer Michael (7 a) erzielten jeweils einen dritten Preis. 

Die Schülerin Lederer Sophie (5 b) erhielt in ihrer Jahrgangsstufe zudem einen Sonderpreis, ein T-Shirt, für die meisten richtig gelösten Aufgaben in Folge. 

Als Koordinatorin für berufliche Orientierung am Max-Reger-Gymnasium Amberg ist es meine Aufgabe, die Studien- und Berufsorientierung in der Schullaufbahn zu organisieren.

Dabei liegt wie bisher ein wesentlicher Schwerpunkt in der Oberstufe. Die P-Seminare und das BUS-Seminar (StD Kiener und StD Matz) leisten hierzu den wichtigsten Beitrag. Regelmäßige Gespräche mit der Berufsberaterin sowie der Besuch von Berufs- und Ausbildungsmessen unterstützen dies.

In der Mittelstufe wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Fach Wirtschafts- und Rechtslehre (StRin Hannes) folgende Bausteine integriert: 

  • Besuch der Job-Messe in Regensburg mit Arbeitsaufträgen und anschließenden Gestaltung von Plakatwänden
  • Information  zu Auslandsjahr während der Schulzeit und zu Sprachaufenthalten, die zur beruflichen Orientierung beitragen in den Jahrgangsstufen 8/9
  • Freiwilliger Besuch der Jugendbildungsmesse Jubi in Nürnberg (9. Jahrgangsstufe; Thema: Auslandsaufenthalte während und nach der Gymnasialzeit)
  • Vortrag zu Auslandsjahr in der Jahrgangsstufe 9 zu Südafrika sowie zu Australien am 
  • Information über Berufsfelder in den SOS-Kinderdörfern in Jahrgangsstufe 10 im Rahmen eines Vortrags im Religionsunterricht
  • Information und Angebot zur Vocatium-Messe (keine offizielle Teilnahme)
  • Information über technische Berufe: Teilnahme einzelner SchülerInnen der 10 a am Mint-Abend an der OTH 
  • Teilnahme am Wettbewerb der Technik-Scouts Vorstellung des Berufes des Wirtschaftsingenieurs in Form eines Videos durch SchülerInnen der 10a
  • Teilnahme der kompletten 8. Jahrgangsstufe am Girs‘-/Boysday sowie anschließende Nachbereitung 
  • Lebenslauf und Bewerbung im Rahmen des Englischunterrichts in der 9. Jahrgangsstufe 
  • Unternehmensführung bei Herding GmbH in Amberg mit den 10. Jahrgangsstufen
  • Besuch der IHK-Ausbildungsscouts und Vorstellung von Ausbildungsberufen am 4.7.2019
  • Besuch des Berufsinformationszentrums am für die Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe (Religions- und Wirtschafts-und Rechtsunterricht)
  • Planung und Durchführung eines Sozialpraktikums in der 9. Jahrgangsstufe 
  • Planung und Durchführung eines Betriebspraktikums in der 9. Jahrgangsstufe 
  • 10. Jahrgangsstufe: Besuch der Ausbildungsmesse im ACC Amberg am 16. Juli 2019 (im Rahmen des Wirtschafts- und Rechtsunterricht) sowie anschließende Nachbereitung 

 

OStRin Sandra Lindner

England2019Freitagnacht - oder schon Samstag früh? – Es ging los! Das Abenteuer, welches schon seit der 5. Klasse erwartet wurde, sollte beginnen. 19 Stunden Busfahrt mussten wir in Kauf nehmen, um gegen 20 Uhr dann endlich den Boden Eastbournes betreten und erfahren zu können, welche Gesichter eigentlich hinter den Namen steckten, bei denen wir untergebracht waren. Nach diesen vielen und neuen Eindrücken sind wir alle ziemlich schnell in die für uns von den Gastfamilien bereit gestellten Betten gefallen, denn wir alle wussten, dass uns am nächsten Morgen ein Tagesausflug nach London erwarten würde.

Wir wurden schon früh morgens von unseren Gastfamilien mit Lunch Paketen ausgestattet, die uns insbesondere zu dem Dealen mit den unterschiedlichen Sorten der Chipstüten anregten. Dann wurden alle Gruppen an ihren jeweiligen Bushaltestellen abgeholt und von dem treuen Busfahrer Engin, der übrigens im Kontrast zur Malle-Musik im hinteren Teil des Busses gerne Pop-Schnulzen während der Fahrt hörte, nach London gefahren, wo dann Sightseeing auf dem Plan stand. Von der Tower-Bridge, über die Oxford Street bis zum Buckingham-Palace haben wir alles gesehen, bis auf den Big Ben, denn den hat man vor lauter Gerüsten gar nicht mehr gesehen. Auch „the tube“ haben wir an diesem Tag mit all ihren Tücken kennengelernt. Insbesondere als eine Lehrerin, welche uns im Vorhinein mehrmals gewarnt hatte, aufmerksam zu sein und sich nicht vom U-Bahn Verkehr verwirren zu lassen, zusammen mit einer Hand voll Schülern noch in der wegfahrenden Bahn saß, die die restlichen Schüler bereits verlassen hatten. Doch natürlich ist auch dies gut ausgegangen!

Am Montag ging´s dann zum ersten Mal zur Schule in Eastbourne, welche getarnt neben einer Retro-Autowaschanlage lag. Die Optik des Gebäudes, welches nicht den Eindruck eines Schulgebäudes vermittelte, schraubte unsere Erwartungen zunächst einmal hinunter - jedoch wurden wir positiv überrascht. Denn dank den Listenings aus den Englischbüchern erwarteten wir zunächst lispelnde und viel zu schnell sprechende Engländer… aber siehe da, die Lehrerinnen, die uns in Empfang nahmen, waren einwandfrei zu verstehen und noch dazu super freundlich. Gemeinsam sprachen wir in diesen zwei Tagen über alle möglichen Themen und dabei rückten auch die vielen Vorurteile zwischen den verschiedenen Ländern in den Fokus. Anschließend folgte eine Bustour zur Orientierung durch Eastbourne, welche ihr Ende am Beachy Head fand. Schon im Vorhinein hatten wir einiges über diesen Ort erfahren. Aufgrund der Sagen und Theorien, welche die vielen Selbstmorde an diesem Strand erklären sollten, brachten wir dieser eindrucksvollen Landschaft, die  auch die Kulisse für Harry Potter und James Bond war, viel Respekt entgegen.  Ein weiteres Tageshighlight war das Laser-Tag Spielen, welches die Klasse zum Zusammenhalt anregte. 

Am nächsten Tag ging es weiter zu der Stadt, die für eine historisch bedeutungsvolle Schlacht bekannt ist: die Schlacht bei Hastings! Ob man den Überresten dieser in Form einer Ruine auf die Spur gehen wollte, die Natur im angrenzenden Naturschutzgebiet genießen oder die Stadt erkunden wollte, war jedem selbst überlassen. Außerdem ergriffen viele von uns die Chance, zum ersten Mal die traditionellen Fish and Chips zu probieren! 

Ausgiebig Zeit zum Erkunden und Shoppen fanden wir am Mittwoch, den wir nach einem kurzen Halt am East Dean, einem schönen Strand mit Kreidefelsen, in Brighton verbrachten. Zu allererst fuhren wir gemeinsam mit dem verglasten Aussichtsturm von British Airways hoch und verschafften uns einen Überblick über die Stadt, bevor wir uns auf dem Weg zum Royal Pavillon machten, von wo aus wir uns schließlich trennten. Unsere Lehrer empfahlen uns ausdrücklich die Lanes zu erkunden, verwinkelte wunderschöne Gassen, wo übrigens auch nicht selten gute Straßenmusiker zu finden waren. Doch Brighton hatte nicht nur Musik und Kultur zu bieten, sondern auch süße Teeläden und eine große Vielfalt an Geschäften. 

Den krönenden Abschluss unserer Reise bildete am Donnerstag ein erneuter Besuch Londons. Über die Themse ging es mit dem Boot ins Zentrum, von wo aus jeder seinen individuellen Wunsch von London erfüllen konnte. Darunter fiel zum Beispiel Shopping in der Oxford Street, Fahren mit dem London Eye, der Harry Potter Shop in King`s Cross und vieles weitere. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt, solange man vier Stunden später wieder am vereinbarten Treffpunkt war - was erstaunlicherweise einwandfrei funktionierte. 

London verabschiedete uns mit einem großartigen Sonnenuntergang, und in der Abenddämmerung traten wir unsere Heimreise an, welche im Vergleich zur Hinfahrt um einiges kürzer war. Um Mitternacht befanden wir uns auf der Fähre nach Frankreich und trafen Freitagvormittag erschöpft, aber glücklich in Amberg ein.

Und so schnell war diese wunderschöne Woche schon vergangen. Nur noch der kleine Souvenir - Big Ben, der gekaufte typische British-Tea und ein Haufen Fotos erinnern an die tolle Reise. Erinnerungen, welche uns so schnell niemand nehmen kann! Erinnerungen, welche alle mit einer langen Busfahrt begannen…. 

Charlotte Häusler, Luzie Hölting 9A

Schüleraustausch am Max-Reger-Gymnasium

Frankreichaust2019 Schon seit Jahrzehnten bildet der Schüleraustausch mit dem Collège Michel Chasles einen festen Bestandteil im Fahrtenkonzept des Max-Reger-Gymnasiums. Beim Besuch der französischen Gruppe aus Epernon, einer Kleinstadt südwestlich von Paris, stand für die Schülergruppe unter der Leitung der beiden Lehrkräfte Mélina Rabotin und Jérémy Onfroy auch ein Empfang im Rathaus auf dem Programm. Dabei unterstrich Oberbürgermeister Michael Cerny die Bedeutung einer gelingenden Völkerverständigung, um die Einheit Europas gerade mit Blick auf die Chancen der jungen Generation nicht zu gefährden. Auf dem Rathausbalkon konnten die französischen Schüler/innen ihre Wahrnehmung der Vilsstadt aus dieser besonderen Perspektive erweitern und dem nachspüren, was sich Cerny als Stadtoberhaupt wünscht: „Erlebt Amberg als lebens- und liebenswerte Stadt und behaltet sie als solche in eurer Erinnerung.“ Zur Erfüllung dieses Wunsches trug das vielfältige Programm des Max-Reger-Gymnasiums, das in den bewährten Händen der Französisch-Lehrerinnen Angela Ziegler und Yvonne Hösl lag, bei. Neben einer Stadtführung und dem Erleben von Gemeinschaft in vielfältigen Einrichtungen des kulturellen und sportlichen Lebens Ambergs unternahmen die französischen Schüler/innen mit ihren Amberger Austauschpartner/innen auch Ausflüge nach Regensburg und Nürnberg. 

StR Kober, Foto: Steinbacher, AZ

Ein weißes Andorra, das ist das Ziel von Barblin und ihren andorranischen Mitbürgern. 

Zu Ehren des kommenden St. Georg Tages weißeln sie ihre Hausfassaden, Barblin weißelt und singt dazu in feinen Tönen (durchweg überzeugend dargestellt von Hanna Schallmaier, 9b). Dass etwas in der Luft hängt, eine „heiße Stille“, wie es der Pater (Lea Eckert, Q12) ausdrückt, die Gefahr eines Einmarschs durch ein judenfeindliches Nachbarland, wollen zunächst nicht alle wahrnehmen, aber die düsteren Glockenschläge steigern die unheilvolle Stimmung bis zu einem tödlichen Ende.

Eine reduzierte Kulisse lenkte den Fokus auf die Entwicklung jeder einzelnen Figur, vom Lehrer, Barblins Vater, der von Alexandra Schwartz (Q12) leidenschaftlich umgesetzt wurde, bis zu   Hochwürden, der als einziger zwar seine Verantwortung einsieht, aber letztendlich doch schweigt, als es auf ihn ankommt. Auch beim Amtsarzt (Caroline Wellnhofer, 9b, deren rollendes „R“  beängstigend einen unwohl bekannten  Judenhasser aufscheinen ließ) spürte man deutlich, mit wie viel Leidenschaft und Begeisterung die Rolle umgesetzt wurde.

Das Geschehen wurde durchweg begleitet von Jemand (Antonia Tessmann, 8b), dessen Stimmungen absichtlich nicht zur jeweiligen Situation passten oder dessen kommentarloser Kommentar Unbehagen und leise Scham bei den Akteuren weckte.

Der Wirt und die Wirtin (sicher und ausdrucksstark Nina Eules und Nadja Rein, beide 8b) rühmen sich zunächst noch, den vermeintlichen Juden Andri (sensibel umgesetzt von Luca Adams, Q11) bei sich als Küchenjungen angestellt zu haben. Als er von zwei betrunkenen Soldaten (die voll aufgingen in ihrer Rolle und zunächst pöbelnd durch das Publikum wankten: Daniel Gast und Silas Klemm, beide Q11) niedergeschlagen wird, rühren sie keinen Finger, um ihm zu helfen, sondern belehren ihn noch, sich als Jude halt nicht mit den Andorranern anzulegen. Später wird Andri ohne Beweise beschuldigt, mit einem Stein eine Ausländerin (sehr vornehm und unglaublich elegant: Jana Zinnbauer , Q12) getötet zu haben. Wirt und Wirtin sind die ersten, die mit dem Finger auf ihn zeigen.

Beim Tischler (Lia- Maline Müller, 8c) macht er später eine Lehre. Dieser übergeht mit dreister Überheblichkeit, dass der perfekt gezimmerte Stuhl von Andri stammt, während der zu Unrecht gelobte Geselle (Jule Berger, 7a), der vorher noch seine tiefe Zuneigung zu Andri beteuert hatte, nicht den Schneid aufbringt, dem Chef zu widersprechen.

So wird in verschiedenen Szenen deutlich, wie Worte und Taten der Andorraner weit auseinander klaffen: wenn es darauf ankommt, für Andri einzustehen, kneifen fast alle. Beteuerungen, sie seien natürlich nicht Schuld an der Ermordung des vermeintlichen Juden, werden  unterstrichen mit dem rituellen Aufsetzen einer dunklen Sonnenbrille und der stetigen Wiederholung: Ich bin nicht schuld! Wir sind nicht schuld! Am deutlichsten offenbart der Amtsarzt seine Haltung: „Sie müssen nicht jedermann erzählen, was Sie mit eigenen Augen gesehen haben!“

Die Wahrheit kann bald nicht mehr länger verborgen werden, aber niemand vermag es, aus seiner Rolle zu entweichen: Andri kann nicht akzeptieren, dass die Geschichte, er sei ein Jude, eine Erfindung seines leiblichen Vaters ist: „Wie viele Wahrheiten habt ihr?“ 

Barblin, die er heiraten wollte, versucht verzweifelt, ihm verständlich zu machen, dass er ihr Bruder ist und deshalb Verlobung und Heirat ausgeschlossen sind. Doch er ist bereits so tief verbittert vom Verhalten und Verrat all seiner Mitmenschen, dass er darin nicht Barblins Liebe, sondern ebenfalls Abscheu vor dem Juden erkennen will.

Beim feindlichen Einmarsch flehen Vater, Mutter (Ntania Kalliga, Q11) und Barblin ihre Mitbürger vergeblich an, die Wahrheit zu sagen und sich damit hinter Andri zu stellen. Als der Judenschauer kommt, der „es an den Füßen sieht“, weshalb alle Andorraner die Schuhe ausziehen und mit gruseligen, schwarzen Maske aus Plastiktüten marschieren müssen, ist jeder nur noch darauf bedacht, seine eigenen Haut zu retten. Obwohl sie inzwischen wissen, dass Andri der leibliche Sohn des Lehrers ist und damit Barblins Bruder, also „einer von ihnen“, rücken sie nicht von ihrem Vorurteil ab, überlassen ihn seinen Mördern. „Ich bin nicht schuld! Wir sind nicht schuld!“

In der letzten Szene irrt Barblin von Sinnen umher, das Haar nun als Zeichen der „Judenhure“ geschoren, wieder mit ihrem Eimer weißer Farbe und weißelt jedes Haus und jeden Menschen, der ihr begegnet. „Warum geht ihr nicht heim und hängt euch auf wie mein Vater! Ich weißle und weißle…“ und die weiße Farbe mischt sich mit dem Blut ihrer verlorenen Liebe…

Geschrieben von Christine Kleinert (GMG) für die Amberger Zeitung

WährungsunionReinhard Pfaffel, Leiter der Bundesbank-Filiale Regensburg, referierte Ende Februar vor den „Wirtschaft und Recht“- Oberstufenkursen zum Thema „Geldpolitik in bewegten Zeiten“. Dabei brachte er den Schülerinnen und Schülern die Funktionsweise und die Instrumente der Europäischen Zentralbank näher, mit deren Hilfe die wichtigste Bank Europas ihr Ziel der Preisstabilität im Euroraum zu erreichen versucht. Auch die Schwierigkeiten wurden thematisiert, die sich für die EZB im Rahmen einer einheitlichen Geldpolitik für alle Staaten der Währungsunion bei gleichzeitiger unabhängiger Fiskal-, Sozial- und Lohnpolitik der Euro-Länder ergeben. Vor diesem Hintergrund wurden im Vortrag die massiven Leitzinssenkungen der EZB und die damit einhergehende andauernde Niedrigzinsphase näher erläutert. Ein großer Dank an Herrn Pfaffel für den anschaulichen und praxisnahen Vortrag!   

StRin V. Hannes

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Bild: Nicole Allwang bei der Präsentation ihres Buches auf der Frankfurter Buchmesse 2018

 

Im Frühjahr kommt der „Winter“… 

MRG-Nachwuchs-Autorin Nicole Allwang (Q11) 

Unsere Schülerin Nicole hat ihr Erstlingswerk „Winter - Wenn Sommer, Frühling oder Herbst vollkommen unwichtig sind“ (417 Seiten – ISBN 978-3038311911) veröffentlicht. Ihr schriftstellerischer Durchbruch führte die 16-jährige Ehenfelderin als Gewinnerin des Jugendpreises der Deutschen Literaturgesellschaft 2018 im vergangenen Oktober bereits auf die Frankfurter Buchmesse

 

Fahrt zur Frankfurter Buchmesse 2018 

Dorthin begleitete unsere Nachwuchs-Autorin Nicole Allwang eine Q11-Delegation unter der Leitung von StDin Bachfischer, StRin Rotheigner und StR Kober. Die Begegnung mit einer kaum überschaubaren Vielfalt an literarischen Werken unterschiedlicher Genres beeindruckte Schüler/innen und Lehrkräfte gleichermaßen. Beim Rundgang über das Messegelände durchlief man buchstäblich vielgestaltige Welten schriftstellerischer Schaffenskraft, welcher man in reflektierender Form beim Besuch von Interviews im Rahmen des „Blauen Sofas“ nachspüren konnte. 

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Bilder: Einblicke Frankfurter Buchmesse 2018 

Als Höhepunkt unserer Fahrt zur Buchmesse kann zweifelsfrei die Verleihung des Jugendbuchpreises 2018 an Nicole am Stand der Deutschen Literaturgesellschaft bezeichnet werden. Eine strahlende Siegerin freute sich zurecht über ihre verdiente Auszeichnung. Dazu erklärte die Deutsche Literaturgesellschaft: „Mit ihrer Professionalität und einem ungewöhnlichen Thema hat sie uns überzeugt.“ 

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Bild: Jugendbuchpreis 2018 für Nicole Allwang 

 

In bewundernswert eindrücklicher Direktheit lässt die Cover-Zeichnerin Kim Nespor, ebenso MRG-Schülerin aus der Q11, die thematische Tiefe dieses Buches bereits auf dem ersten Blick zur Wirkung kommen. Inhaltlich sieht sich die jugendliche und erwachsene Leserschaft gleichermaßen direkt angesprochen: 

„Mein Leben war immer kalt und einsam wie der Winter. Mein Name könnte nicht besser gewählt sein. Doch dann war da plötzlich Clyde und brachte mein mühsam aufgebautes Leben ins Wanken. Ausgerechnet der größte Playboy der Schule hat ein Auge auf mich geworfen. Doch es geht um mehr als nur Gefühle – es geht um mein Überleben.“

Nicole Allwang skizziert in einer Selbstvorstellung auszugsweise folgendes Bild von sich: 

„Ich war der kleine Rotschopf, der alles ganz genau wissen wollte und dem nie die Fragen ausgingen, der auf dem Land in einem kleinen Oberpfälzer Dorf aufgewachsen ist und noch Dreck gegessen hat, wie so manche meiner Kindergartenfreunde…

Aber so wild ich damals auch war – man mochte es nicht glauben – ich konnte es kaum erwarten, in die Schule zu kommen. Und zwar nur aus einem Grund: um das Lesen zu lernen. Das mit den Zahlen und dem Rechnen und so reizte mich damals gar nicht – tut es auch heute noch nicht – aber ich wollte unbedingt diese geheimnisvollen Buchstaben lesen können.

 

Vorlesetag 2018

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Unsere 8. Jahrgangsstufe konnte sich am 16.11.2018 im Rahmen des Vorlesetags bereits von der literarischen Begeisterungsfähigkeit der jungen MRG-Schriftstellerin Nicole Allwang überzeugen. Mit Auszügen aus ihrem Werk „Winter“ zog sie die Zuhörenden, die sich bereits im Vorfeld mit der Grundthematik des Buches auseinandergesetzt hatten, in ihren Bann.

Gespannt lauschten die Jugendlichen den sich entfaltenden Handlungssträngen und spürten der zwischenmenschlichen Beziehung zwischen Winter und Clyde nach. Auch der Entstehungsprozess ihrer Erstveröffentlichung wurde von Nicole anschaulich nachgezeichnet. 

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In einer intensiven Frage-Runde kamen Motive des Schreibens ebenso zur Sprache wie die Herausforderungen des Beginns einer schriftstellerischen Tätigkeit – zumal unter den zeitlichen Bedingungen einer Gymnasiastin in der Oberstufe. 

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Fahrt zur Leipziger Buchmesse 2019 

Auch auf der Leipziger Buchmesse 2019 wird Nicole Allwang vertreten sein. Unsere 9. Jahrgangsstufe wird mit ihr in Leipzig am Donnerstag, 21.03.2019, in die literarischen Sphären der Gegenwart eintauchen und sicher ähnliche außergewöhnliche Erfahrungen und Entdeckungen machen wie die MRG-Gruppe in Frankfurt im Herbst 2018. 

StR Tobias Kober

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Bild: Nicole Allwang (2.v.l.) mit ihrer Mutter (r.) und Kim Nespor (2.v.r.) und weiteren Mitschüler/innen aus der Q11 auf der Buchmesse

 

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