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Am 17.09.2022 um 19 Uhr gibt der Jugendchor des fränkischen Sängerbundes ein Konzert in der Maria-Hilf-Kirche Amberg. 

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Hochmotiviert nach langer Coronapause studierte der Chor unter neuer Leitung von Timm Wisura und Michaela Treese und unterstützt von Stimmbildnerin Manuela Falk in kürzester Zeit ein komplett neues Konzertprogramm mit meist englischer Chormusik aus Renaissance und Moderne ein. Zur Aufführung kommen Werke von Byrd, Farrant, Purcell, Stanford, Walmesley, aber auch Mendelssohn, Britten und Mäntyjärvi. Solist*innen  in den Werken von Walmesley und Mendelssohn sind Manuela Falk, Stefanie Mittelmeier und Josef Rosenberger, an der Orgel begleitet dort Uta Walther.

Da der Chor hauptsächlich aus ehemaligen oder jetzigen Schüler*innen des MRG besteht, freuen wir uns, endlich wieder in Amberg proben und auftreten zu können. Über zahlreichen Besuch würde sich der gesamte Chor sehr freuen!

Segeln22 4Mit dem Bus gings nach Stavoren, einem Hafenort am ijsselmeer-Meer in den Niederlanden. Rauf aufs Schiff und gleich zum Abkühlen rein ins Wasser – so startete die Abifahrt „Segeln“. Am nächsten Tag wurden nach der Segel-Einweisung die Segeln gehisst und es ging durch die Schleuße in die offene Nordsee. Ziel war die Insel Terschelling. Wir verbrachten die Nacht dort und am nächsten Tag stiegen wir auf Leihräder und umrundeten die Insel und konnten die rauhen Wellen der Nordsee am eigenen Leib spüren. Tagsdarauf gings wieder aufs Meer hinaus: Zuerst ankerten wir auf einer Sandbank und machten bei Ebbe einen Spaziergang mitten im Meer. Nachdem die Flut uns wieder nach oben hob, segeln wir weiter und verbrachten die Nacht auf dem Meer. Den heftigen Gegenwind am nächsten Tag meisterten wir mit Kreuzen und anderen Segeltechniken, so dass wir wieder wohlbehalten in Stavoren ankamen. Neben der aktiven Beteiligung am Segeln, z.B. Hissen und Einholen der Segel, war es auch Aufgabe jedes Crewmitglieds, sich im Team um die Verköstigung zu kümmern. Rundweg eine super Gemeinschaftsleistung und ein grandioses Erlebnis!

Albert Kiener

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Filmprojekt7c22Warum mal nicht in die mittelalterliche Welt und ihre Werte eintauchen? Dies konnte die Klasse 7c des Max-Reger-Gymnasiums bei einem aufregenden Unterrichtsprojekt. Die in dieser Jahrgangsstufe zu behandelnde Ballade „Der Handschuh“ von Friedrich Schiller, in der es um höfisches Leben und ritterliche Tugenden geht, wurde filmisch von der Deutschlehrerin OStRin Veronika Frenzel in möglichst authentischer Umgebung umgesetzt. In der Jugendherberge Burg Trausnitz kann man nämlich mittelalterliche Kostüme ausleihen und das passende Ambiente ist auch vorhanden. Heldenhafte Ritter, die bereit sind, für die Dame ihres Herzens den Tod zu riskieren, und anmutige Hoffräulein, die unsinnige Mutproben fordern, all das bietet die Ballade.  Die abenteuerlichen Dreharbeiten wurden gekrönt durch ein echtes Ritteressen, bei dem die Schüler und Schülerinnen wie anno dazumal mit den Händen essen mussten. Für alle war es ein unvergessliches Erlebnis.

BO1 22Am 15. Juli besuchten Herr Michael Surner, Ausbildungsberater bei der IHK Regensburg, und Frau Matea Vrkic, verantwortlich für die Ausbildungsscouts bei der IHK Regensburg, das Max-Reger-Gymnasium. Im Rahmen der beruflichen Orientierung für die Mittelstufe erhielten die SchülerInnen der 9. Jahrgangsstufe im Rahmen eines 90-minütigen Vortrags von jungen Azubis interessante Einblicke in verschiedene Ausbildungsberufe (ProduktionstechnologIn, Industriekauffrau/-mann , Bankkauffrau/-mann).

Sandra Lindner (Koordinatorin für Berufliche Orientierung)

 

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ABI Konzert22 1Neue Location, bekannte Atmosphäre: Im Stil eines entspannten Abend-Events mit leicht melancholischer Rückschau auf die zu Ende gehende Schulzeit zeigte sich das Abi-Konzert des diesjährigen Abi-Jahrgangs 2022. Dazu begrüßten auf der Bühne des St.-Georg-Pfarrsaals die beiden Moderatorinnen des Abends, Stefanie Stigler und Felicia Thirimadurage, das Publikum aus Eltern, Freunden und Lehrkräften und führten lässig durch das abwechslungsreiche Programm. Dieses bot eine stimmungsvolle Variation aus Beiträgen des Vokal-Ensembles und verschiedener Instrumentalgruppen in wechselnden Zusammensetzungen. Ob nun mit rhythmisch-einheizendem Schlagzeug oder mit den leisen Klängen der Gitarre: Die Absolventinnen und Absolventen wussten Emotionen zu wecken und bildeten den vielfältigen Musikgeschmack der Zuhörenden ab. Mitunter wurden auch selbstgeschriebene, zum Nachdenken anregende und gefühlvoll vorgetragene Songs präsentiert, was so manchen Gedanken an die nun zu Ende gehende Schulzeit verstärkte. 

ABI Konzert22 2Der Erfolg eines solchen Abends liegt in der Mischung – und die war spätestens sicht- und hörbar, als ein Mädels-Fünfer-Team mit seiner offensichtlichen Sammelleidenschaft für unterschiedliche Flaschen die Bühne betrat. Diesen wurden per Puste-Technik witzig und gekonnt eine schwungvolle Melodie entlockt – ein Spaß für Ohren und Augen… Für das sonstige leibliche Wohl sorgte die Organisationsgruppe mit selbst vorbereiteten kulinarischen Leckereien. 

OStR Tobias Kober 

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BB 22 1Nach zwei Jahren der pandemiebedingten Absage des Altstadtfestes bereicherte die MRG-Bigband zur Sonntagmittagszeit am Rossmarkt, ihrem schon traditionellen Auftrittsort, das Festgeschehen. Schon gleich mit „Don’t you worry `bout a thing“ wurde die Erinnerung an trübsinnigere Tage vertrieben. Stattdessen heizten die Schüler/innen um Instrumentallehrkraft Elke Beer dem Publikum mit schwungvollen Songs wie „Man in the Mirror“ oder „Maria, Maria“ kräftig ein und verbreiteten ein Gefühl echter Sommerstimmung – letztlich auch eine musikalische Hommage an die meteorologisch heiße Atmosphäre von teils mehr als 35 Grad im Schatten… 

 

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Was sich in zwei Jahren der Pandemie an musischer Talententwicklung getan hat, konnte man auf der Hauptbühne des Marktplatzes erleben: Die drei MRG-Geschwister Bauer – neuerdings formieren sie unter „Moritz Veronika Xaver“ – begeisterten mit ihrem zweistündigen Programm die Zuhörenden. Mal beschwingt, mal melancholisch – immer mit klug zusammengestellten Songs, die für jeden Musikgeschmack etwas bereithielten. Die drei „Voice-Kids-Teilnehmer“ zeigten sich dabei schon als echte Profis der modernen Vocal-Szene, die ihrem Motto „Feel the harmony“ treu bleiben…  

OStR Tobias Kober 

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Orientierungstage22 1Zweieinhalb sonnige, frohe, gemeinsame Tage der Orientierung verbrachten die SchülerInnen der 8 a vom 20. bis 22. Juni  gemeinsam mit Frau Rösel-Koß, Herrn Kiener und Frau Lindner im neu renovierten Jugendhaus Grimmerthal.

Tage der Orientierung, das heißt Zeit für 

  • Gespräche in der Klasse
  • Nachdenken über sich und die anderen
  • Verbessern der Klassengemeinschaft durch gemeinsam verbrachte Zeit
  • gemeinsames Kochen und Essen
  • Gottesdienst
  • Meditation
  • Ruhepausen am Wasser
  • lange Wanderungen
  • Sport und Spiel
  • Gruppendynamik
  • Lagerfeuer und Singen

…..

  • Gott und die Welt!

 Tage der Orientierung werden vom Bistum Regensburg für unsere SchülerInnen bezuschusst. Wir bedanken uns dafür!

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Bitte auf das Foto klicken, um den Film zu starten!

PSemTyp2022

Alle wichtigen Rahmen Informationen für die Typisierung am 8. Juli
Wenn du 17 Jahre oder älter bist und Lust hast potenzieller Lebensretter zu sein, komm gerne am 8. Juli zur Typisierung an unserer Schule. Weitere Informationen zum genauen Ablauf werden in einem Elternbrief folgen!



Spendenkonto

IBAN: DE54 6415 0020 0001 6893 96
Empfänger: Kreissparkasse Tübingen
Verwendungszweck: BOX 591

SchöberleinNepal2022Ein höchst interessiertes Publikum erwartete die ehemalige Schülerin Paula Schöberlein, die den Achtklässlern des Max-Reger-Gymnasiums über ihre Zeit als Mitarbeiterin des weltweit operierenden Kinderhilfswerks Unicef in Nepal berichtete. Es gelang ihr mit leichter Hand durch die Schilderung ihrer Erlebnisse und Erfahrungen in einem so völlig anderen Kulturkreis die Zuhörer /-innen in ihren Bann zu ziehen. Zunächst gab sie einen kurzen Überblick über ihren ungewöhnlichen beruflichen Werdegang: Nach dem Abitur am MRG hatte Frau Schöberlein zunächst Kommunikations-wissenschaft und Internationale Beziehungen in Erfurt für ihren Bachelorabschluss studiert und anschließend ihr Masterstudium in Politikwissenschaft mit Schwerpunkt „Umwelt“ in Berlin und Paris abgeschlossen. Nebenbei legte sie verschiedene Praktika ab, u.a. beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und beim Auswärtigen Amt in Ottawa (Kanada). Danach ging sie schließlich, zunächst mit einem Stipendium bei Unicef und kurz danach fest angestellt von dieser humanitären Organisation für den Bereich Südasien, nach Kathmandu in Nepal. Unterstützt von einer anschaulichen Power-Point-Präsentation beschrieb sie ihren aufregenden und ungewöhnlichen Alltag in diesem faszinierendem Naturraum und die Probleme, die im täglichen Leben auf sie zugekommen sind. Tief beeindruckt von dem eindringlichen Referat, das mit einem Nepal-Quiz abschloss, waren die Schüler am MRG mit ihrem Schulalltag in Deutschland doch wieder etwas zufriedener.

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