Bereits an zwei Runden des aktuellen Bayerischen Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ konntenIsabell Geitner und Isabella Preitschaft aus der Klasse 6b erfolgreich teilnehmen. Hierzu experimentierten und protokollierten die Schülerinnen selbstständig, um die gestellten Aufgaben zum Landeswettbewerb zu erfüllen. Während in der ersten Wettbewerbsrunde praktisches Geschick gefragt war, um mithilfe eines selbstgebauten Schöpfrahmens Papier zu schöpfen, erforderte die nächste Runde chemische Experimentierfertigkeiten bei der Untersuchung und dem Herstellen von Taschen-Wärmekissen. Zu diesem tollen Erfolg gratulierten bei der Übergabe der Urkunden Schulleiter OStD Georg Meyer und NuT-Lehrerin StRin Kerstin Spies.
Etappe 1: Amberg-Oberviechtach, Montag, den 11.05.2026
Strecke: 61,13 km; Höhenmeter: 879m
Treffpunkt für den Start unserer Tour zum Großen Arber war um 8:15 vor der Schule geplant.
Nachdem wir alle Taschen, Kühlboxen und den Mittagsproviant in Frau Rauchenbergers Auto verstaut und ein Gruppenbild gemacht hatten, radelten wir um 8:35 los, erstmal Richtung Gärmersdorf, dann über Wiesen, Feldwege und Singletrails im Wald am Haidweiher und an der Asphaltkapelle in Etsdorf vorbei. Das Wetter hielt sich entgegen allen Erwartungen stabil sonnig bis bewölkt. Nach weiteren Trails im Wald mussten wir einen besonderen Bahnübergang passieren (siehe Foto) und machten anschließend an der Bahnstation in Wölsenberg eine kurze Trink- und Toilettenpause.
Danach stand der bergige Teil der Etappe an. 400 Höhenmeter aufwärts in 25 Kilometern auf drei Berge verteilt.
Einen Grund zum Durchatmen gab es aber: die Mittagspause nach dem ersten Berg.
Weil wir uns mit unseren selbstgeschmierten Semmeln, Brezen und ein paar Süßigkeiten gut gestärkt hatten, überwanden wir die zwei ausstehenden Berge mit Erfolg und hatten nur noch 7 km Radweg bis zum Ziel vor uns. Ab den letzten 4 km wurden wir noch ein bisschen nass, waren aber froh, dass der Regen nicht schon vorher kam.
Um 15:30 waren wir sehr glücklich und stolz an unserer Unterkunft für die erste Nacht, der Bäckerei Café / Pension Weigl. Den Abend ließen wir dann alle zusammen beim Pizzaessen ausklingen.

Etappe 2: Oberviechtach - Waldmünchen, Dienstag, den 12.05.2026
Strecke: 47,24 km; Höhenmeter: 948m
Gegen halb zehn starteten wir unsere zweite Etappe bei kühlem und regnerischem Wetter. Der härteste Teil lag direkt vor uns: Über drei Berge, enge Trails und sumpfige Waldwege kämpften wir uns mit Wind und Regen im Nacken größtenteils auf dem „Goldsteig“ voran. Unsere Mittagspause verbrachten wir an einem Sportgelände, doch auch dort blieb uns der Regen nicht erspart.
Frisch gestärkt gingen wir anschließend die letzte, größtenteils flache Etappe an. Nach fast 48 Kilometern und 950 Höhenmetern erreichten wir schließlich nass und erschöpft Waldmünchen.
Etappe 3: Waldmünchen – Bad Kötzting, Mittwoch, den 13.05.2026
Strecke: 48,88 km; Höhenmeter: 990m
Am Mittwoch haben wir uns von Waldmünchen aus auf den Weg nach Bad Kötzting gemacht. Am Anfang unserer ca. 48 km langen dritten Etappe sind wir erst einmal mit „Hauruck auf den Sauruck“ (Name eines Berges) raufgestrampelt, durchquerten daraufhin Wälder und Wiesen, wobei uns sogar Bauer Bolle den Weg zeigen musste. Mittags wurden wir vom Bürgermeister in Arnschwang empfangen, wo wir auch unser Mittagessen in der Sonne genießen durften. Danach erwartete uns der zweite große Berg, worauf ein steiniger Trail mit anschließendem Off-Grid-Abschnitt folgte. Nach den letzten flachen Kilometern haben wir mit fast 1000hm in den Beinen endlich unseren Zielort Bad Kötzting erreicht.

Etappe 4: Bad Kötzting - Bodenmais, Donnerstag, den 14.05.2026
Strecke: 34,39 km; Höhenmeter: 1098m
Unsere Tour, die in Bad Kötzting startete, hatte, anders als die bisherigen Abschnitte, einen großen Anteil von Asphalt. Besonders, wenn es um die Höhenmeter ging, genossen wir das Privileg, auf Teer zu fahren, was den steilen Anstieg etwas erleichterte.
Nachdem es vorerst viel durch Ortschaften ging, begannen wir, im Herzen des Bayerischen Waldes zu biken, und rasteten dann nach einem langen Anstieg auf der Berghütte Schareben auf rund 1000m ü. NN. Anschließend ging es steil, teils auf Straße, teils in Trails der Schwierigkeit S0/S1, bergab, bis wir noch knappe 4 Kilometer leicht bergauf fuhren und letztendlich rund 300 Höhenmeter abwärts nach Bodenmais einrollen durften.
Außer dem Wetter, das sehr neblig, teils sogar leicht regnerisch und kalt war, ließ sich an der Tour nicht viel beklagen.
Zwar wurden an Tag 4 die meisten Höhenmeter umgesetzt, aber für die Aussicht von Eck (843m ü. NN.) und einer schönen Aussichtsplattform hat sich die Anstrengung definitiv gelohnt.


Etappe 5: Bodenmais – Großer Arber - Bretterschachten, Freitag, den 15.05.2026
Strecke: 18,35 km; Höhenmeter: 978m
Die letzte Etappe unserer Mountainbike-Tour führte uns von Bodenmais hinauf zum Großen Arber. Trotz des eher durchwachsenen Wetters und der kalten Temperaturen war die Stimmung in der Gruppe sehr gut.
Der Weg bestand hauptsächlich aus Teerstraßen, teilweise aber auch aus Schotterwegen. Bis auf wenige kurze Bergab-Passagen ging es fast nur bergauf, wo uns starke Steigungen von bis zu 16 % viel Kraft abverlangten.
Insgesamt legten wir bis zum Gipfel 8,8 Kilometer und etwa 830 Höhenmeter zurück. Mit der anschließenden Abfahrt betrug die gesamte Etappe ungefähr 16,8 Kilometer. Trotz der anstrengenden Strecke schafften wir es alle erfolgreich bis zum Ziel und waren dabei sogar recht schnell unterwegs. Auf dem Mountainbike konnten wir die schöne Landschaft und die besondere Atmosphäre am Arber genießen. Die letzte Etappe bildete damit einen gelungenen und schönen Abschluss unseres P-Seminars.


Musikalischer Start in den Frühsommer
An zwei Abenden und mit je einer eigenständigen, abwechslungsreichen Programmfolge präsentierten die Schülerinnen und Schüler des Max-Reger-Gymnasiums die Schönheiten des beginnenden Sommers in der Sprache der Musik. Schulfamilie, Freunde und Gäste des MRG genossen dabei den inspirierenden Rhythmus sommerlicher Lebensfreude.
Bereits am ersten Abend wurde den Konzertbesuchern musikalisch dargeboten, was man für einen lauen Sommerabend braucht. Mit Pauken und Trompeten aus der Ouvertüre von Händels „Feuerwerksmusik“ und der schwungvollen Interpretation von Katy Perrys „Firework“ entzünden die „Schulstreicher & Friends“ (Leitung: Ulrike Straub) die Emotionen des Publikums im vollbesetzten Multifunktionssaal der Schule. Noch kurz blicken Trompetenklänge auf die Jahreszeit des Aussäens („Im Märzen der Bauer“) zurück und es entfalten sich Eindrücke wechselhafter Witterung mit Tschaikowskis gleichermaßen leisem bis aufbrausendem „April“ aus seinem „Jahreszeiten“-Zyklus. Doch schnell werden bereits erste Reisepläne für den Sommerurlaub gemacht: Da lädt die virtuos gespielte Violine des Mittelstufenschülers zum Tanzen auf ungarische Weise ein; das harmonisch aufeinander abgestimmte Querflötenensemble (Leitung: Diana Duarte) lässt mal eine chinesische, mal eine russische Tänzerin auf das imaginäre Parkett treten; und auch der Weg nach Übersee wird in spielerischer Leichtigkeit und mit schnellen Läufen flugs per Querflöten unternommen. Angekommen in Mexiko darf die landestypische Kopfbedeckung zur Freude des Publikums nicht fehlen. Die Schulartübergreifende Deutschklasse bringt mit ihrem Gesang das Motto musikalischer Sommerfreuden auf den Punkt: Musik ist international. Denn als Sprache ist sie in jedem Land zu verstehen und erreicht – durch die Jahrhunderte – die Herzen weltweit und vor Ort an diesem Abend in Amberg: Ist es einmal das träumerisch-melancholische Tastenspiel der „Mazurka“ von Alexander Skrjabin, ist es ein anderes Mal die jazzig-swingende Leichtigkeit Friedrich Guldas „Play Piano Play No1“. Musizieren in Gemeinschaft macht Spaß – ob bei Mozarts „Allegro“ aus der „Sonate zu vier Händen“ oder im Bekenntnis zu Zusammenhalt und Freundschaft bei Bruno Mars‘ „Count on me“: Gemeinsames Musizieren – wie im Unterstufenchor (Leitung: Regina Schmidt) – bereitet den Mädchen und Jungen zu jeder Jahreszeit sichtlich Freude.






Auch der zweite Konzertabend im Stadttheater stellte dies mit dem Auftritt insbesondere der großen Ensembles eindrucksvoll unter Beweis. Gleich zu Beginn prägt das klar akzentuierende Orchester (Leitung: Ulrike Straub) mit Bizets „Carmen-Suite“ und dem Pulsschlag spanischer Lebensfreude die Atmosphäre und lässt bei epischen Klängen („How to train your Dragon“ von John Powell) ein Abenteuergefühl erahnen. Solche unbekannten Traumwelten – mal in zart-perlender Linienführung, mal melancholisch-verspielt – zaubern auch Solo-Pianistinnen der Oberstufe. Während das Vogelhornquartett (Leitung: Robert Vogel) zum Jagen und Wandern in heimatlichen Gründen bläst, geht’s mit „Tutti Flauti“ on tour: Stücke aus Peru, dem Land der Flötenvielfalt, und Brasilien samt Samba-Rhythmus bringen das Publikum in Bewegung und auf sommerliche Temperatur. Zwischendurch kommt man mit „Miss Marple“ und dem mörderisch guten „Salonorchester“ (Leitung: Ulrike Straub) den entsprechenden Film-Klängen auf die Spur. In der swingenden Leichtigkeit von Paul McCartneys Hymne „When I’m sixty-four“ – interpretiert vom Klarinettenquartett (Leitung: Gabriele Böhm) – tauchen die Zuhörer unmittelbar in das filmisch-musikalische Farbenspiel von „Ladies in lavender“ ein. Variationsreich und mit souveräner Grifffertigkeit spielt Sax Reger (Leitung: Thomas Prechtl) auf: „Blues“, „Cool“ und „Waltz“ – eine perfekte Jazz-Mischung aus Tönen, Temperament und Tiefgang. Berührend wird es bei einem Gesangsduett mit „Creep“ von Albert Hammond, bevor die Big Band (Leitung: Thomas Prechtl) mit sattem Brass-Klang und lässigem Saxophon-Solo dem Sommergefühl freien Lauf lässt: „Don’t Stop Me Now“ von Freddie Mercury erfasst das altehrwürdige Stadttheater. Einmal hineingeträumt (Hodgson: „Dreamer“), sieht der Große Chor (Leitung: Michaela Treese) eine unbegrenzte Zukunft für das sommerliche Zusammenspiel: Mal starten die Männer-, mal die Frauenstimmen und treffen sich vereint im fulminanten Finale des Konzertabends. Das Publikum will schließlich bei „You’re the one That I Want“ nur das Eine: eine alle mitreißende Zugabe – und bekommt diese natürlich auch wie die Aussicht auf einen bevorstehenden verheißungsvollen Sommer.






OStR Tobias Kober
Bilder: MRG/Mack, Kober
Die schulartübergreifende Deutschklasse 5-6 am Max-Reger-Gymnasium blickt auf einige besondere Momente der zweiten Schuljahreshälfte zurück, über die sie gerne berichten möchte.
Seit Januar traf sich die Klasse regelmäßig mit Frau Hammerl (JaS). Dabei probierten die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Durchführung des Klassenrats aus, sondern nahmen auch an verschiedenen Trainings zu den Themen Grenzen setzen und Teambildung teil.

Am Freitag vor den Osterferien (27.03.2026) besuchte die Klasse das Cineplex Amberg und genoss den Animationsfilm Vaiana 2 im Rahmen der 19. SchulKinoWoche in Bayern.

Seit April bereitete sich die Klasse intensiv auf das Frühlingskonzert vor. Für ihren Auftritt wählten die Schülerinnen und Schüler das lebhafte Lied "Hey, das ist Musik für dich" von Peggy March aus, das sie am 20.05.2026 im Multifunktionssaal des Gymnasiums erfolgreich präsentierten.

Im Mai besorgte sich die Klasse die DaZ-Lektüre Ein neues Zuhause und begann diese im DaZ-Unterricht zu lesen. Sowohl das Thema, wie die griechische Familie Papadakis nach München zieht und sich eingewöhnt, als auch das gemeinsame Lesen weckten großes Interesse.
Am Freitag vor den Pfingstferien besuchte die Klasse erneut die Stadtbibliothek Amberg. Jede Schülerin und jeder Schüler lieh sich ein Buch auf Deutsch aus, das bis Juli vollständig gelesen und anschließend der Klasse vorgestellt werden soll.
Marite Wiesmann

Am 8. Mai veranstaltete das P-Seminar Latein einen Römertag, bei dem am Vormittag die Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen die Möglichkeit hatten, in die spannende Welt der Römer einzutauchen. Sie konnten selbst bei römischen Spielen aktiv werden, römische Kleidung sowie militärische Ausrüstung anprobieren. Auch römisches Essen konnte gekostet werden.

Am Abend erwartete die Zuschauer ein besonderes Highlight mit der Kabarettvorstellung Schlechte Karten für Jupiter von Björn Puscha, bei der Münchner "Bühnenlateiner" die Welt der Römer mit viel Humor betrachtete und gleichzeitig seine Zuhörer gekonnt in diese spannende Zeit versetzte.
StR Matthias Wendl

Ein Blick hinter die Kulissen der Medienwelt: Das P-Seminar Englisch mit dem Schwerpunkt Podcast unternahm in diesem Schuljahr eine Exkursion zu den Studios des Bayerischer Rundfunk in Nürnberg. Ziel war es, die Entstehung von Nachrichten aus erster Hand kennenzulernen und praktische Einblicke in die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten zu gewinnen.
Nach der gemeinsamen Anreise mit Bahn und öffentlichen Verkehrsmitteln begann der Besuch mit einem Workshop, in dem die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie Nachrichten entstehen – von der Recherche bis zur fertigen Sendung. Besonders spannend war dabei die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden: Im Tonstudio konnten die Teilnehmenden in die Rolle von Nachrichtensprecherinnen und -sprechern schlüpfen und eigene Beiträge einsprechen.
Im Anschluss an die praktische Arbeit sorgte die Kantine des Studios für eine willkommene Stärkung. Bei einer anschließenden Führung über das Gelände erhielten die Jugendlichen Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche der Medienproduktion und konnten ihr Wissen über die Welt des Journalismus vertiefen.
Der Ausflug bot nicht nur eine wertvolle Ergänzung zum Unterricht, sondern auch zahlreiche neue Eindrücke und Erfahrungen, die die Schülerinnen und Schüler in ihre weitere Projektarbeit einfließen lassen können. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Nürnberger Innenstadt trat die Gruppe am Nachmittag die Rückreise an.
Jonathan Zirnstein, 11a

Am Donnerstag, den 7. Mai 2026, fand die Exkursion aller fünften Klassen zum Erlebnisbauernhof Lobenhof in Steiningloh statt. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von Frau Mack, Frau Spies, Frau Bergermeier, Frau Lohrey, Frau Dettenhöfer, Frau Oesterreicher und Herrn Drexler.
Auf dem Hof angekommen, wurden die Klassen zunächst in zwei Gruppen eingeteilt. Im Mittelpunkt des Tages stand der „Weg des Pfannkuchens“. Die Kinder erfuhren dabei auf anschauliche Weise, wie aus einem Ei ein Küken entsteht, wie die Verdauung bei Kühen als Wiederkäuern funktioniert und welche Tiere auf dem Lobenhof zu Hause sind. Auch die Herkunft des Mehls aus dem Getreide wurde anhand von echten Ähren besprochen.
Ganz nach dem Motto „Lernen. Erleben. Aktiv sein.“ erwartete die Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreicher Erlebnistag, der alle Sinne ansprach. In einer spannenden Stationenarbeit setzten sich die Kinder intensiv mit landwirtschaftlichen Produkten und deren Herkunft auseinander. Dabei traten sie unter anderem in einem Melkwettbewerb gegeneinander an, lernten Bio-Produkte von konventionellen Produkten zu unterscheiden und warfen einen genauen Blick auf verschiedene Eier und deren Kennzeichnung. Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler selbstständig aus den zuvor „erarbeiteten“ Zutaten einen Pfannkuchen backen.
Ein besonderes Highlight waren die vielen Tiere auf dem Hof: Hühner, Katzen, Ziegen und das Rote Höhenvieh begeisterten die Kinder besonders. Große Freude bereitete außerdem ein frisch geborenes Kalb, das von den Schülerinnen und Schülern sogar auf den Namen „Raps“ getauft werden durfte.
Die Exkursion war für alle Beteiligten ein erlebnisreicher und lehrreicher Tag mit vielen spannenden Eindrücken rund um das Leben und Arbeiten auf einem Bauernhof.
Jana Dettenhöfer

Zur Orientierung im Bereich Lehrberufe, Duales Studium, Verbundstudium in der Region der gesamten Oberpfalz nahmen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 am Career Day der OTH Amberg-Weiden im Amberger Kongresszentrum teil.
Im Eigenstudium bereiteten sie sich dafür im digitalen MEBIS-Kurs vor und nutzten vor Ort die Gelegenheit, Kontakte mit den unterschiedlichsten Unternehmen zu knüpfen, was offensichtlich viel Spaß machte.
Sandra Lindner und Sandra Winkelmann


Zum 30-jährigen Bestehen der Schulpartnerschaft zwischen dem Gymnasium Sokolov und dem Max-Reger-Gymnasium waren 30 Schülerinnen und Schüler aus Sokolov zu Gast am MRG und bekamen Einblicke in den Schulalltag und das Internatsleben. Dabei blieb auch genug Raum für persönliche Begegnungen.
Der Besuch begann am Vormittag mit der offiziellen Begrüßung durch Schulleiter OStD Georg Meyer. In seiner Ansprache betonte er die Bedeutung der langjährigen Partnerschaft und verwies auf ihre Entwicklung über drei Jahrzehnte hinweg. Dabei ging er auch auf eine persönliche Verbindung ein: Er war vor 30 Jahren Lehrer der damaligen Austauschschülerin Lenka Rybarova, die heute selbst am Gymnasium Sokolov unterrichtet und den Tag gemeinsam mit OStRin Bianca Rauchenberger vom MRG organisiert hat. Diese Kontinuität spiegele die enge und über Jahre gewachsene Zusammenarbeit zwischen den beiden Schulen wider.
Im Anschluss an die Begrüßung erhielten die Gäste eine Schulhausführung und eine Führung durch das Internat Max Reger, in dem auch tschechische Gastschüler während eines Austauschjahres untergebracht sind. Beide Programmpunkte wurden von Schülerinnen und Schülern des MRG gestaltet, die ihre Schule aus eigener Perspektive vorstellten und für Fragen zur Verfügung standen. Auf diese Weise ergaben sich bereits erste Gespräche zwischen den deutschen und tschechischen Jugendlichen.
Ein zentraler Bestandteil des Vormittags war der Besuch einer regulären Unterrichtsstunde, um so einen direkten Eindruck vom Unterrichtsgeschehen und den Arbeitsweisen am MRG gewinnen zu können. Für viele bot dies die Gelegenheit, Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Schulalltag beider Länder zu beobachten.
Das anschließende gemeinsame Mittagessen im Internat setzte den Austausch in informeller Atmosphäre fort, bevor dann am Nachmittag eine Stadtrallye auf dem Programm stand, an der die Gäste aus Sokolov gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen des MRG teilnahmen. In kleinen Gruppen erkundeten sie die Stadt, lösten Aufgaben zum Oberpfälzer Dialekt, sangen Lieder in möglichst vielen Sprachen und hörten den tschechischen Gästen zu, die die Infotexte der Stadttore auf Deutsch vorlesen sollten. Dabei lernten sich die gemischten Teams noch besser kennen. Den ersten Platz bei der Stadtrallye, ein Gutschein für einen Cafébesuch, lösten die Sieger aus Sokolov und Amberg dann natürlich gemeinsam ein.
Der Begegnungstag in Amberg bildete den Auftakt des Jubiläumsjahres. Bereits im Juni ist ein Gegenbesuch in Sokolov geplant: Beim dortigen Schulsommerfest werden verschiedene Ensembles des MRG zu Gast sein und auch auftreten. Damit wird die seit 30 Jahren bestehende Partnerschaft weitergeführt und um neue gemeinsame Erfahrungen ergänzt.
OStRin Bianca Rauchenberger
- Herzliche Einladung zu unseren Frühjahrskonzerten 2026
- Girls’ & Boys’ Day 2026
- Preisträgerin an der Glasfachschule Zwiesel
- Von Büchern und Dichtern: Weimarfahrt 2026
- Suchtpräventionstag in Jahrgangsstufe 8
- Osterlamm-Challenge 2026
- Mobbingprävention: Wir werden löwenstark im Schulalltag!
- Auftaktveranstaltung der "Amberger Schultheatertage" 2026
- Musischer Abend 2026 - Ein bunter musikalischer Strauß der Melodien
- Wissenschaftswoche 2026: "Zukunft"
- Skikurs 2026
- Illustrationen des Leistungsfaches Kunst (Q13)
- MRG-Schülerin mit Stipendium für die USA
- Max-Reger-Gymnasium erneut „Umweltschule in Europa“
- Schulartunabhängige Deutschklasse im Dezember
- Weihnachtskonzerte des Max-Reger-Gymnasiums verzaubern das Publikum
- Jugendsozialarbeiterin am MRG
- Neue Kunstwerke
- USA-Austausch Texas
- Wir sind ein Team! Max Reger outdoors!
- Besuch der AzubiSpot-Messe im Cineplex Amberg
- Deutsch-französische Freundschaft intensiv erlebt und gepflegt
- Orchester- und Big-Band-Fahrt
- Erster Schultag 2025
- Erfolg beim "Amberger Schulradeln" 2025
- Youmocracy zu Gast: Wir freuen uns!
- Besuch der Amberger Synagoge
- Bezirksfinale Tennis: 2. Platz für Mädchen IV
- Berufserkundung für die Oberstufe am Career Day der OTH in Weiden
- Kinder in Not – auch hier vor Ort!







