Auch dieses Jahr war der Skikurs aller 7. Klassen ein voller Erfolg. Die Fachschaft Sport organisierte diese spannenden Tage im Schnee in Österreich.


"Die Heimsuchung" von Jenny Erpenbeck als Jahrgangsstufenlektüre der Q13 diente als thematische Grundlage für eine bunte Mischung an Illustrationen, welche vom Leistungsfach Kunst (Q13) erstellt wurden und nun für begrenzte Zeit im Meditationsraum des MRGs zu sehen waren.

Die Gruppe konzipierte dabei eine multimediale Ausstellung, welche den Betrachter Einblicke in ausgewählte Szenen des Schriftwerkes bot.

So gestalteten die Schülerinnen und Schüler beispielsweise eine Rauminstallation, welche an die architektonischen Gegebenheiten des berühmten Hauses im Werk Erpenbecks erinnern sollte.

Zudem wurden einige Textpassagen abgebildet und in Form von Zeichnung, Malerei, Objekt und Video visualisiert. Eigens für die Ausstellung gestaltete Sounds boten auditive Reize und rundeten die Ausstellung ab.
StR Dietz

„Mit dem Bundestag in die USA“ heißt es ab August 2026 für Paula Dotzler aus der 11. Jahrgangsstufe des Max-Reger-Gymnasiums. Um der Schülerin den damit bevorstehenden einjährigen Auslandsaufenthalt persönlich ankündigen zu können, besuchte MdB Susanne Hierl als zuständige Wahlkreisabgeordnete den laufenden Unterricht. Gleichermaßen überrascht und hocherfreut, nahm Paula die Glückwünsche von Susanne Hierl und Schulleiter, OStD Georg Meyer, unter dem Applaus ihrer Klasse entgegen.
Die erfolgreiche Teilnahme an einer Bewerbungsphase in mehreren Etappen ist Voraussetzung für ein Stipendium des Deutschen Bundestags im Rahmen des 43. Parlamentarischen Partnerschafts-Programms 2026/2027. Bereits seit 1983 wird Schülerinnen und Schülern und auch jungen Berufstätigen dabei die Möglichkeit zu einem Austauschjahr bei Gasteltern in den USA geboten. Zeitgleich verbringen junge US-Amerikanerinnen und -Amerikaner einen Auslandsaufenthalt in Deutschland. Für dieses gemeinsame Programm des Deutschen Bundestags und des US-Congress hat die Bundestagspräsidentin die Schirmherrschaft inne.
Bei der Begegnung am Max-Reger-Gymnasium betonte MdB Hierl den Stellenwert eines solchen Austauschprogramms und die bedeutende Rolle der Teilnehmenden: „Junge Menschen aus den verschiedenen Wahlkreisen – in diesem Fall Paula Dotzler – sind Botschafterinnen und Botschafter Deutschlands in den USA.“ Gerade in diesen besonderen Zeiten leiste – so Susanne Hierl – ein solcher Austausch einen unverzichtbaren Beitrag zum wechselseitigen Verständnis zwischen US-Amerikanern und Deutschen im Blick auf die jeweilige Lebenswirklichkeit.
Jenseits eines solchen besonderen Stipendiums haben Elftklässlerinnen und Elftklässler am Max-Reger-Gymnasium die Möglichkeit zur Teilnahme an einem etablierten, mehrwöchigen USA-Austausch mit Schulen in Missouri und Texas. Solche Angebote der Schule unterstützen nach Darstellung von OStD Meyer die Persönlichkeitsentwicklung der Heranwachsenden.
OStR Tobias Kober
Inzwischen zum siebten Mal konnte sich das Max-Reger-Gymnasium über die Auszeichnung „Umweltschule in Europa" freuen. Für dieses Prädikat müssen bestimmte Wettbewerbskriterien – insbesondere das Erfüllen eines ganzheitlichen ökologischen Anspruchs und die besonders intensive Behandlung von zwei Schwerpunktthemen im Schuljahr – erfüllt werden.
In der diesmaligen Wettbewerbsphase waren es die Themen „Nachhaltiger Konsum - ökologische und soziale Verantwortung“ und „Der zukunftsfähige Umgang mit Wasser - lokale und globale Wirkung“. Für den ersten Schwerpunkt hatte der AK „Umwelt“ das bewährte Konzept einer ökologischen Modenschau nochmals „upgegradet“: Viele Schülerinnen und Schüler designten mit großem Engagement und Einfallsreichtum kreative Kleidung aus alten Materialien und präsentierten ihre Ergebnisse auf großer Bühne wie auf dem Catwalk von „Germany’s Next Topmodel“. Unterstützt wurde die glamouröse Show durch die sechsten Klassen, die im Kunstunterricht sehr einfallsreiche Hutkreationen und modische Accessoires gebastelt hatten und damit den Zuschauerraum gestalteten.
Zum zweiten Punkt entwickelte man eine ganze „Schwerpunktwoche“. Dazu wurde im Unterricht vieler Jahrgangsstufen und Fächer das Thema „Wasser“ aufgegriffen. Beispielsweise behandelte man im Deutschunterricht Märchen wie „Die Regentrude“ oder „Der Froschkönig“, „Der Fischer und seine Frau“ oder „Die kleine Meerjungfrau“. Außerdem kreierten Klassen Texte und Gedichte aus der Perspektive eines Wassertropfens, der sich seinen Weg durch die Welt bahnt, oder erschlossen wissenschaftliche Sachtexte. Zum Wochenprogramm gehörten der Besuch einer Ausstellung der Regierung der Oberpfalz zu Themen wie Hochwasserschutz und das Aufbauen einer eigenen Ausstellung zum Thema „Wasser als Menschenrecht“. Höhepunkt der Woche war schließlich der Aktionstag „Wasser“. Dafür hatten die AK-Mitglieder ein Quiz für die Unter-, Mittel- und Oberstufe erarbeitet. Die 5. Jahrgangsstufe veranstaltete einen Staffellauf, bei dem ein Becher mit Wasser balanciert werden musste. In der Pausenhalle waren verschiedene physikalische Versuchsanordnungen aufgebaut. Als Abschluss und im Sinne eines lokalen Bezugs erkundeten die Fünftklässler den Wasserweg rund um den Mariahilfberg. Schulleiter OStD Georg Meyer und die AK-Leitung, OStRin Veronika Frenzel, sehen in der erneuten Prämierung die Chance, das Bewusstsein der engagierten Schülerschaft für einen sorgsamen Umgang mit Wasser als der wichtigsten Lebensgrundlage auch weiter schärfen zu können.
Veronika Frenzel
Die „Schulartübergreifende Deutschklasse“ 5-6 am Max-Reger-Gymnasium hatte einen ereignisreichen Dezember. Das zentrale Thema des Monats war „Weihnachten“. Vor Beginn der Adventszeit schmückten die Schüler den Klassenraum festlich. Die Klasse beteiligte sich an vielen schulischen Projekten, wie der Lebensmittelspende an die „Amberger Tafel“, der Vorbereitung einer Pinnwand zum Thema „Weihnachten in den Heimatländern der Deutschklasse“, dem Plätzchenbacken für den schulischen Weihnachtsmarkt und dem Singen als Chor beim ersten Weihnachtskonzert.

Haji J. (der stellvertretende Klassensprecher) und Tymur I. bringen den Lebensmittelkarton ins Lehrerzimmer, um ihn für den weiteren Transport an die „Amberger Tafel“ vorzubereiten.

Am 10.-11.12.2025 backten die Schüler Plätzchen für den schulischen Weihnachtsmarkt.

Am 16.12.2025 sangen die Schüler der Deutschklasse das Lied „Wir tragen dein Licht“ beim Weihnachtskonzert.
Neben der aktiven innerschulischen Beteiligung besuchte die Klasse am 01.12.25 das Amberger Stadttheater und schaute sich das Stück „Eine Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens“ an. Am 05.12.25 durften sich die Schülerinnen und Schüler der Deutschklasse 5-6 die Märchenvorführung auf Englisch von Jim Wingate anhören und einige Schülerinnen und Schüler durften sogar aktiv mitmachen. Für den Nikolaus, der die Klasse am 08.12.25 besuchte, lernten die Schüler ein Gedicht auswendig. Sara aus Marokko und Savelii aus der Ukraine begleiteten an diesem Tag als Engel den Nikolaus. Am 12.12.25 besuchte die Klasse den Amberger Weihnachtsmarkt und lernte vor Ort wichtige Wörter zum Thema Weihnachten. Die letzte Schulwoche vor den Weihnachtsferien war geprägt von der erfolgreichen Teilnahme am Weihnachtskonzert der Schule und dem Besuch des Polizeiinspektors Herrn Neumeier, der mit den Schülerinnen und den Schülern der Deutschklasse über die Verkehrssicherheit sprach.

Am 18.12.2025 kam der Polizeiinspektor Herr Neumeier und sprach über die Verkehrssicherheit mit der Klasse.

Festliche Klänge, mitreißende Rhythmen und besinnliche Momente: In einem bewegenden Miteinander stimmte sich die MRG-Schulfamilie mit ihren zahlreichen Gästen an zwei Abenden auf das Fest der Liebe ein.
Längst gehören die Konzerte des Max-Reger-Gymnasiums zur Advents- und Weihnachtszeit wie Lichterketten, Glühweinduft und der Klang bekannter Melodien. In vertrauter Atmosphäre boten die mehr als 150 Mitwirkenden aus Unter-, Mittel- und Oberstufe ihren Eltern und Lehrkräften sowie den Freunden und Ehemaligen der Schule zwei unterschiedliche Programmfolgen der Extraklasse.
Am ersten Abend im kuschlig-vollbesetzten und weihnachtlich dekorierten Multifunktionsraum zündete der Unterstufenchor (Leitung: Regina Schmidt) musikalisch die Lichter an und brachte selbst zur Winterzeit Amanda McBrooms „The Rose“ zum Blühen.

Das aufstrahlende Licht der Hoffnung auf Versöhnung reichte die Schulartübergreifende Deutschklasse (Leitung: Iryna Hermann) bei ihrem Lied „Wir tragen Dein Licht“ sprichwörtlich von einer zur anderen Hand weiter.

Schnell sprang der Funke weihnachtlicher Freude auf das Publikum über: Händel und Mozart, Schubert und Mendelssohn-Bartholdy wurden – mal mit der Violine, mal am Flügel – in klarer Akzentuierung und mit filigraner Grifftechnik dargeboten. Während in einem Moment mit dem „Air varié“ von Friedrich Seitz dynamischer Weihnachtsduft Einzug hielt oder mit einem „Walzer“ von Aram Chatschaturjan ein Kaleidoskop der Temperamente entfaltet wurde, setzten Augenblicke später Beiträge wie Tschaikowskis „Chanson triste“ oder Max Regers „Romance Nr. 1“ auf Melancholisches und Träumerisches. Neben derlei musischen Blütenträumen durften die typischen Weihnachtsklassiker nicht fehlen. Mit schmetternden Trompeten, satten Saxophonklängen oder dem Zupfen der jungen Schulstreicher (Leitung: Ulrike Straub) kamen „Jingle Bells“, „The Little Drummer Boy“ oder „Feliz Navidad“ zu Gehör und animierten die Zuhörer zum Mitsingen. Aus dem fernen Orient gab sich die „Königin von Saba“ in einem vierhändigen Klavierspiel die Ehre, bevor alpenländisch anmutende Hörner den zweiten Konzertabend ankündigten.



Dieser lud – an mehreren Stellen moderiert von Schülerinnen und Schülern – zu einer weihnachtlichen Reise ein, die mit Orgelmusik von Johann Sebastian Bach eröffnet wurde. Hatten die Besucher zuvor in Scharen die Tore des Kongregationssaals durchschritten, öffnete sich ihnen mit dem „Allegro moderato“ nun eine Tür zu Franz Schuberts Sinfonie in h-Moll, seiner bekannten „Unvollendeten“. Gänzlich formvollendet schmiegten sich in Leroy Andersons „A Christmas Festival“ schnelle Stimmungswechsel aneinander; die raschen Melodiefolgen in wechselnden Händen meisterte das Große Orchester (Leitung: Ulrike Straub) bravourös und gab damit den Liebhabern englischer Weihnachtsmusik – mal mit ruhigen Momenten, mal mit Anklängen vorweihnachtlicher Hektik – ein Medley bekannter Klassiker zu erkennen.

Auch die solistischen Beiträge boten eine beeindruckende Mischung – von den zarten Tönen der Heiligen Nacht auf der Harfe oder einer perlenden „Romantischen Fantasie“ (Manfred Schmitz) mit ausdrucksstarker Bogenführung über die melancholische „Aria“ von Eugène Bozza auf dem Altsaxophon bis hin zum temporeichen „Polish Dance“ (Edmund Severn) und den typischen Vogelhorn-Klängen (Leitung des Trios: Robert Vogel).

Dass insbesondere gemeinsames Musizieren nicht nur zur Weihnachtszeit sichtbare Freude bereitet, ließ sich am Glanz in den Augen der verschiedenen Ensembles ablesen: Engelbert Humperdincks „Weihnachten“ mit Violine, Violoncello, Querflöte und Klavier erinnerte das Publikum an vertraute Melodien. Das Saxophonquartett (Leitung: Thomas Prechtl) brachte mit Alexander Glasunows „Quartett B-Dur“ eher nachdenkliche Folklore-Elemente aus St. Petersburg zu Gehör. Im Anschluss an den gefühlvollen „Christmas Song“ (Mel Torme und Robert Wells) samt Sologesang präsentierte die Big Band (Leitung: Thomas Prechtl) in perfekt abgestimmtem Brass-Sound und mit Swing-Rhythmen Ausschnitte aus Ohrwürmern wie „Here Comes Santa Claus“. Und das harmonische Sich-Einlassen auf Weihnachten sehnte das Flötenensemble „Tutti Flauti“ (Leitung: Diana Duarte) herbei.

Dem Großen Chor (Leitung: Michaela Treese) folgte das Publikum zunächst zu einem schwungvollen Abstecher in die Karibik („Calypso Gloria“ von Emily Crocker) und reihte sich mitklatschend ein in Ruth Morris Grays „Sing with the Angels“. Im a cappella vorgetragenen „O du stille Zeit“ und mit manchen „Gute Nacht“-Wünschen „über die Berge weit“ wendete man sich dann wieder der „staaden“ Zeit zu, bevor das engelsgleich jubilierende „Gloria“ aus John Leavitts „Missa Festiva“ den direkten Blick auf die Festtage freigab.

In dieser Vorfreude stimmten schließlich alle – begleitet von Chor und Musikern – in das „Engel auf den Feldern singen“ ein und damit in die bleibende Friedensbotschaft des Weihnachtsfestes, auf die auch Schulleiter Georg Meyer in seiner diesjährigen Weihnachtskarte hinweist.
OStR Tobias Kober
Wir haben seit Kurzem eine Jugensozialarbeiterin an unserer Schule. Sie heißt Sophie Hammerl und hier stellt sie sich Schülern, Eltern und Lehrkräften vor.
Kunstwerk von Leonie Suttner, 10a

Hier wieder einige neue Kunstwerke des Monats, aber auch einige ältere.
Seit dem Schuljahr 2024/2025 sind in Bayern sogenannte schulartunabhängige Deutschklassen mit dem Ziel der Vorbereitung auf den Besuch einer Regelklasse in einer bestimmten Schulart eingeführt. Seitdem ist auch am Max-Reger-Gymnasium eine solche Deutschklasse 5 und 6 für Schülerinnen und Schüler eingerichtet. Dabei ist der Aufbau von Sprachkenntnissen ein zentraler Baustein des Unterrichts.
Unsere DK 5/6 hatte in diesem Schuljahr 2025/2026 einen ereignisreichen Oktober. Bereits am Anfang des Monats schrieb die Klasse ihre ersten Stegreifaufgaben in Deutsch. Nicht nur die schulischen Leistungen standen im Mittelpunkt des Monats, sondern auch der Besuch der Stadtbücherei und des Stadttheaters in Amberg.
Am 15.10.25 besuchte die Deutschklasse 5/6 in Begleitung von Frau Wiesmann die Stadtbücherei Amberg. Unter der Führung von Frau Gauda lernten die Schülerinnen und Schüler die zwei Etagen der Bücherei kennen. Einen besonderen Wert legte Frau Gauda auf die Regale mit zweisprachigen Büchern sowie Lehrwerken und Büchern für Deutsch als Zweitsprache. Die Möglichkeit, Konsolenspiele auf dem großen Bildschirm zu spielen, weckte großes Interesse bei den Schülern. Jeder Lernende der Deutschklasse besitzt nun einen kostenlosen Bibliotheksausweis der Stadtbücherei Amberg.
Am 27.10.25 folgte das nächste Highlight des Monats: der Besuch der Theatervorstellung „Erwachsen?!“ im Stadttheater Amberg, begleitet von den Lehrkräften Frau Hermann und Frau Wiesmann. Ein clowneskes Solo über das Erwachsenwerden und das Kindbleiben, aufgeführt vom Schauspieler und dem Preisträger 2025 der KinderKulturBörse, Dominik Bürki, beeindruckte die Schülerinnen und Schüler der Deutschklasse 5/6. Besonders die Möglichkeit, selbst am Theaterstück teilzunehmen, löste freudige Emotionen aus. Die Schülerin Sara aus Marokko durfte eine Mitarbeiterin des Bürgeramts spielen, unterstützt von der Schülerin Daria aus der Ukraine. Frau Hermann half dem Schauspieler, das weiße Hemd aufzuknöpfen, das er in der nächsten Szene trug. Frau Wiesmann probierte sich in der Rolle einer netten Postbotin aus. Das kam bei den Schülerinnen und Schülern sehr gut an. Der nächste Theaterbesuch ist bereits eingeplant. Am 01.12.25 wird die Deutschklasse 5/6 die Vorstellung „Eine Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens“ anschauen.
Marite Wiesmann
Lehrkraft DK


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