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Anfangsgottesdienst2020Der Anfangsgottesdienst des Schuljahres 2020/21 stand unter dem Motto „Aufbruch“.

Aufgrund der Corona-Pandemie konnten nicht die üblichen konfessionellen Gottesdienste gefeiert werden, sondern in vier Gruppen gesplittet gestalteten die Religionslehrer ökumenische Wortgottesdienste.

Auf der Basis der Texte von der Berufung Abrahams und der ersten Jüngerberufung durch Jesus wurde gezeigt, was Aufbruch in unserer Situation heute bedeutet: Er ermögliche einen Neuanfang und stelle neue Freundschaften in Aussicht, erfordere aber auch Mut, sich den neu anstehenden Aufgaben und Anforderungen zu stellen.
Aber man könne sich wie Abraham vertrauensvoll auf Gott verlassen, denn er gehe immer mit.

Auch des eben verstorbenenSchulleiters, OStD Wolters, wurde gedacht und er wurde in die Gebete eingeschlossen.

Musikalisch wurden die Gottesdienste durch die Musiklehrer Wolfgang Herrneder und Ulrike Straub beziehungsweise durch die Schüler Raphael Eckert an der Orgel und Susanne Merkl mit der Geige gekonnt umrahmt.

Ähnlich wie die Terminierung der Abiturprüfungen selbst stand die Planung angesichts der COVID-19-Pandemie und der daraus resultierenden behördlichen Vorgaben unter keinem guten Stern und zunächst bleibendem Vorbehalt. Letztlich konnte nach manchen Lockerungen in den Auflagen und auf der Basis eines stringenten, konsequenten Hygienekonzeptes die Abiturfeier in veränderter Form und an neuem Ort geplant werden.

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So wurden die Abiturientinnen und Abiturienten des Max-Reger-Gymnasiums des Jahrgangs 2020 am Freitag, 17. Juli, im Amberger Congress Centrum feierlich verabschiedet. Neben den Hauptpersonen dieses Tages, die mit ihrer Hochschulreife auch einen Meilenstein in ihrer bisherigen Biografie feiern konnten, begrüßte StD Christoph Matz, Mitarbeiter im Direktorat, insbesondere deren Eltern, die den nun zurückgelegten schulischen Weg intensiv begleitet haben. 

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Auf diesen Aspekt ging später auch die Vorsitzende des Elternbeirats, Frau Gerda Krusche, ein und unterstrich ihren Wunsch nach einer bleibenden Verbindung der Schulabgänger mit dem MRG in Form eines ganz besonderen Geschenks: Der Samen von „Vergiss-mein-nicht-Blumen“ soll den Beginn einer vitalen und gepflegten Erinnerung an die achtjährige Schulzeit mit ihren ertragreichen Ergebnissen symbolisieren. 

Dass insbesondere an einem Gymnasium mit musischem Zweig wertbezogene Haltungen wie ein solidarisches Miteinander gefördert werden, betonte Bürgermeister Martin Preuß in seinem Grußwort. Diese Feststellung verband Preuß – vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Pandemie und ihrer besonderen Herausforderungen – mit einem Dank für das soziale Engagement mehrerer Abiturientinnen und Abiturienten des MRG, die im Dienst an der Gesellschaft unterschiedliche konkrete Beiträge zur Bewältigung der Krise geleistet hätten. 

Neben dem grundsätzlichen Wunsch an alle Absolventinnen und Absolventen, sich vom Aufbau einer langfristigen Herzensstärke leiten zu lassen, nahm OStR Tobias Kober als Kontaktlehrkraft des „Vereins der Freunde des MRG“ das schulische Engagement des überaus tatkräftigen Abiturjahrgangs 2020 im Allgemeinen und hier manche herausragende Leistung im Besonderen in den Blick. Geehrt wurden mit einem Buchgutschein: 

Johannes Büchner, Theresa Frauendorfer, Lena Ibler, Ntiana Kalliga, Antonia Keppler, Michael Matz, Magdalena Müller und Lukas Schöpf. 

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Zur Ehrung wurde im Kontext des Abi-Mottos „Abirobic“ ein gedanklicher Besuch des „Gymnasiastik“-Studios MRG unternommen und letztlich die Hoffnung auf einen baldigen Besuch der Schulabgänger an ihrem „Nachwuchsleistungszentrum“ ausgesprochen. 

Den thematischen Rahmen spannte der Stellvertretende Schulleiter, StD Georg Meyer, in seiner Abiturrede dann nochmals weiter im Bereich des Sports insgesamt. Aus den Besonderheiten unterschiedlicher Sportarten leitete StD Meyer grundsätzliche, gezeigte Leistungen und Kompetenzen der Abiturientinnen und Abiturienten ab. Dabei betonte er die Bedeutung erworbener Werthaltungen wie Fairness, Teamgeist und Einsatzfreude und bezog auch die Möglichkeit des zwischenzeitlichen Umweges in seinen Ausblick mit ein. Entscheidende Kraftquelle für den weiteren Lebensweg könne das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sein. Das MRG möge einen bleibenden Platz im Herzen der nun ehemaligen Schüler/innen behalten. 

Dass diese mit gleichzeitiger Wehmut angesichts des Beendeten und Freude aufgrund des Erreichten auf ihre Schulzeit zurückblicken, zeigte sich in der facettenreichen Rede der sieben Stufensprecher/innen. 

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Diese vollzog in dynamischer Weise den Ablauf einer so häufig praktizierten Präsentation – ausgehend von der multimedialen Rückschau auf Highlights der vergangenen acht Jahre über erste Antworten auf die Frage „Was jetzt?“ bis hin zu launig verpackten Danksagungen und Quellenangaben. 

Eine besondere Überraschung bildete der digitale Auftritt des ehemaligen MRG-Lehrers Otto Schmid.

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Zur Überreichung der Abiturzeugnisse wurde jeweils ein selbst gewähltes Musikstück jeder Abiturientin und jedes Abiturienten eingespielt. Dabei bildete sich die Bandbreite unterschiedlicher musischer Stilrichtungen ab und verdeutlichte einmal mehr, dass MRG-Schüler/innen selbstverständlich ein facettenreiches Interesse – ob Rock, Indie Pop oder klassische Musik – aufweisen. Abwechselnd Schmunzeln oder Nachdenklichkeit erzeugte die individuelle Auswahl an Bildern unserer Absolventinnen und Absolventen, die mal den kleinen Steppke beim Badespaß, mal die inzwischen junge Frau im Kreis ihrer besten Freundinnen zeigten.    

Im Anschluss an die emotionsgeladene Verleihungsphase fand in Form von meditativen Segensgedanken – vorgetragen durch OStRin Susanne Druckseis-Luschner und OStR Tobias Kober – die feierliche Veranstaltung ihren Abschluss. Diese wurde musikalisch umrahmt durch den Auftritt des Streichquartetts und Live-Aufnahmen des Q12-Projektchors beim Abi-Konzert im Februar 2020.   

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Text: T. Kober

Bilder: M. Dietz, A. Rotheigner

VokalensembleCoronaTeile des Vokalensembles der Q12 zeigen auf eigene Faust, dass Chor auch in Zeiten von social distancing möglich ist. Trotz und gerade wegen Konzertabsagen wollen die Schüler beweisen, dass die Musik besonders unter den momentanen Umständen Zusammenhalt schafft. Viel Vergnügen beim Reinhören - bitte auf das Foto Klicken! 

Die Redaktion der Schülerzeitung wünscht schöne "arbeitsauftragsfreie" Tage und viel Spaß beim Lesen der Sonderausgabe aus aktuellem Anlass... 
                                                    Die AufReger-Redaktion 
Schlerzeitung April 2020 Titelbild

Digitaler Instrumentalunterricht am Max-Reger-Gymnasium 

Zeitungsartikel Digitaler Instrumentalunterricht am MRG BildIn Krisenzeiten müssen Herausforderungen gemeistert werden. Dies gilt auch für die Umstellung auf neue Unterrichtsformen, wie sie das musische Max-Reger-Gymnasium gerade praktiziert.

Zwar dringen aus dem Schulgebäude des MRG am Kaiser-Wilhelm-Ring aufgrund der momentanen bayernweiten Schulschließungen nicht die bekannten Klänge nach draußen. Trotzdem bleiben die Instrumente der Schüler/innen auch in Corona-Zeiten nicht stumm. Statt des persönlichen Unterrichts verabreden sich Instrumentallehrkräfte und Schüler/innen zur individuellen wöchentlichen Stunde und nutzen dabei die verschiedenen digitalen Möglichkeiten unter größtmöglicher Beachtung des Datenschutzes. 

Grundvoraussetzung ist eine stabile und schnelle Internetverbindung, die in Zeiten von Home-Office im ländlichen Einzugsgebiet der Schule immerhin zumeist gewährleistet ist. Sobald die Bildschirmoberfläche von Tablet, Notebook oder Handy das wohlvertraute Gesicht der Instrumentallehrkraft zeigt, werden den Instrumenten – ob Klavier oder Saxophon, ob Harfe oder Schlagzeug – auch schon die ersten Töne entlockt. „Bald vergisst man, dass man sich nur virtuell sieht, und es kommt einem so vor, als ob man ganz normalen Unterricht hat“, berichtet die Zehntklässlerin Kathrin Liebl. Allerdings vermisst sie in ihrer Rückschau auf die beiden letzten Wochen das Zusammenspiel mit einer Duett-Partnerin. 

Oberstudienrat Thomas Prechtl juckt es manchmal in den Fingern, in unmittelbarer Nähe zum Unterrichtsgeschehen den Takt mitzählen oder den Song seiner Blechbläser/innen mitsingen zu können. „Was man als Lehrer lernen muss, ist, dass man auf Grund der zeitlichen Verschiebung der Übertragung nicht direkt in den Schülervortrag eingreifen kann.“ Geht es um Feinheiten in Dynamik und Klangqualität wird das Gehör der erfahrenen Musiklehrer auf eine besonders reizvolle Probe gestellt. Trotzdem habe sich diese Form des Unterrichts für Prechtl und seine Kollegen bereits schnell normalisiert und man sehe darin einen innovativen Gewinn für die musikpädagogische Begleitung. 

Davon profitieren insbesondere auch die Schüler/innen der Unterstufe, die durch kontinuierliches Üben ihre Instrumentalkenntnisse weiter ausbauen können. Zumal man als Fünftklässler vielleicht erst vor einem halben Jahr den Spaß am Musizieren entdeckt und den Weg ans MRG gefunden hat. 

Ihre Vorfreude auf das gemeinsame Spielen in den verschiedenen Ensembles von Klassik bis Rock lässt die Schüler/innen auf ein baldiges Ende der Corona-Maßnahmen hoffen. Mit den Klängen des Stevie- Wonder-Songs „Don’t you worry bout a thing“ wünscht man sich, den mittlerweile traditionellen Auftritt der Big Band beim Altstadtfest auch in diesem Jahr verwirklichen zu können.

Tobias Kober, OStR 

Max-Reger-Gymnasium Amberg

Bild: Musiklehrer Thomas Prechtl beim digitalen Unterricht

Liebe Eltern,

da der Infotag leider wegen der Corona-Vorsichtsmaßnahmen dieses Jahr nicht stattfinden kann, bieten wir nach Ende der Ausgangsbeschränkungen individuelle Schulführungen an, damit Sie und ihre Kinder sich ein Bild von unserem Schulhaus machen können, bevor Sie sich anmelden. Über den genauen Ablauf informieren wir, sobald Termine absehbar sind.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Ihr MRG

Elternbeirat Botschaft 2020

In diesen besonderen Tagen machen wir besonders intensive Erfahrungen. Zu diesen gehört am Max-Reger-Gymnasium auch das Erleben eines Netzwerkes von Schüler/innen, Eltern und Lehrkräften. 

Gemeinsam mit dem Elternbeirat entstand die Idee einer Botschaft aus der Perspektive von Eltern. 

Nutzen Sie den Link zur entstandenen Präsentation und lassen Sie sich von den Gedanken inspirieren. 

Gerda Krusche, EB-Vorsitzende

Tobias Kober, OStR 

Liebe Theaterfreunde,

aus Vorsicht und organisatorischen Gründen wird die Theateraufführung der Mittel- und Oberstufe am kommenden Donnerstag verschoben.
 
Vielen Dank für das Verständnis!

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