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Preisverleihung2021Stadtmuseum"Der Arbeit Paläste bauen - Die erste und die letzte Fabrik von Walter Gropius" ist das Thema der Sonderausstellung von Juni bis Oktober 2021 des Stadtmuseums Amberg. Anlässlich des 50 - jährigen Jubiläums der offiziellen Einweihung der Amberger Glaskathedrale rief das Stadtmuseum Amberg zum Gestaltungswettbewerb auf. Dieser richtete sich an Schulklassen der 5. - 11. Jahrgangsstufe aus Amberg und dem Landkreis Amberg Sulzbach. Von über 250 eingereichten Arbeiten wählte die Jury die zwölf besten aus. Die Klassen 6b, 6c und 7a des MRG beteiligten sich an der Aufgabe, die serielle Gestaltung der Front der Glaskathedrale in ein kreatives Unikat zu verwandeln. Aus der Klasse 6c konnte schließlich Tim Maier mit einer 3D-Arbeit mit LED-Beleuchtung der Glasfront überzeugen und aus der Klasse 7a bestach der Entwurf von Marie Fehlner, der gekonnt den Bezug zu den ägyptischen Pyramiden widerspiegelte. Beide Schüler*innen erhielten ihre Preise kürzlich in einer Feierstunde im Stadtmuseum überreicht.

Herzlichen Glückwunsch an unsere beiden Preisträger!

Die Ausstellung mit vielen weiteren eingereichten Arbeiten ist noch bis Oktober in der Lounge des Stadtmuseums zu besichtigen.

Betreuende Lehrkraft: Susanna Rosemann, LaV Kunst

 

Die alljährliche Teilnahme am Bayerischen Schülerleistungsschreiben war dieses Schuljahr, wenn auch zeitlich verzögert, wieder möglich. 

Tastschreiben – die Fähigkeit mit allen zehn Fingern auf einer Tastatur zu schreiben. 
Jedem Finger sind hier bestimmte Tasten zugeordnet und der Weg dorthin ist so oft zu üben, bis er blind gefunden wird.

In unserer heutigen, digitalisierten Welt ist diese Fähigkeit nicht mehr wegzudenken und war sicherlich besonders hilfreich während der Zeit des Homeschoolings. 

Mit Hilfe von Aufgaben in Teams und Übungsfleiß der Schüler*innen war es möglich, für die Dauer von zehn Minuten einen unbekannten Text abzutippen. Bei erfolgreicher, fast fehlerfreier Abschrift wird dies mit einer Urkunde belohnt, auf die sie sehr stolz sein können.

Ein Dankeschön an alle Teilnehmer*innen und großes Lob und Anerkennung für euer Engagement – herzlichen Glückwunsch! 

Anm.: Schülerin Schaller Verena, 6A fehlt auf dem Foto

Nein! Es ist nie zu früh, um über die Zukunft nachzudenken! 

Berufsberaterinnen2021Polizistin, Finanzassistent, IT-Systemelektroniker, Fachinformatiker, pädagogische Psychologin, Immobilienmakler……. Das sind nur einige der Berufsideen, die nach einer Woche der Berufsorientierung in den Köpfen der SchülerInnen der 9. Jahrgangsstufe am MRG, weitergedacht werden können.

Nicht für alle war es in Pandemiezeiten möglich, einen Praktikumsplatz zu finden. So sollten auch diejenigen SchülerInnen , die in der Woche vom 5. bis 9. Juli den Unterricht besuchten, Gelegenheit bekommen, über mögliche Berufsfelder, ihre Stärken und Schwächen nachzudenken und neue Erkenntnisse zu gewinnen. StRin Hannes (Wirtschafts- und Rechtslehre) und OStRin Sandra Lindner (Koordinatorin für berufliche Orientierung) hatten dazu vier interessante Tage geplant. 

Am Montag stellten Frau Silke Gresser und Frau Anja Rogenhofer von der Agentur für Arbeit in einem interaktiven Vortrag den Weg zur Berufsfindung vor. Schnell erkannten die Buben und Mädchen, dass es weit mehr Berufsfelder und Spezialisierungsmöglichkeiten gab als bislang gedacht.  Unterschiede zwischen Fachhochschule, Hochschule, dualem Studium sowie Ausbildungsberufen erlernten die SchülerInnen in einem Spiel. Abschließend konnten sich die SchülerInnen auch über die wichtigsten Fragen im Bewerbungsprozess informieren. 

An den beiden Folgetagen standen die Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten im Mittelpunkt: Sehr intensiv testeten sich die Jugendlichen im Check-U-Test der Bundesagentur für Arbeit und gelangten zu interessanten Berufsvorschlägen für die jeweils eigene Person.  Nach einer Recherchezeit und ein wenig Nacharbeit zu Hause präsentierten sie einander eine große Auswahl an interessanten Berufsvorschlägen am Ende der Woche.

In eher meditativer Weise, auch in der Rückschau auf das bisherige Leben, boten die Religionslehrkräfte Frau Rösel-Koß und Frau Lindner, die Chance zum Nachdenken über die Entwicklungsmöglichkeiten jedes Einzelnen .

Gerichtssaal2021In Zusammenarbeit mit der OTH Amberg fand am Donnerstag schließlich noch der Vortrag von Frau Köster statt: Zunächst vermittelte sie den SchülerInnen grundlegende Kenntnisse über die Energiewende, um anschließend den Studiengang Bio- und Umweltverfahrenstechnik sehr detailliert vorzustellen. 

Als dann schließlich die SchülerInnen aus dem Praktikum zurück an die Schule kehrten, informierten sie ihre Mitschüler über das im Praktikum Erlebte und zeigten anhand von Fotos und mitgebrachten Materialien, wie ihr Arbeitsalltag und ihre Aufgaben aussahen. So bekamen die Klassen einen Einblick in das Arbeitsleben von Wirtschaftsprüfern, Juristen, Architekten, Physiotherapeuten, Landwirten und Ingenieuren, um nur ein paar Beispiele zu nennen. 

Insgesamt lässt sich nach dieser Woche sicherlich festhalten: 

Viele Wege führen ins Berufsleben. Den richtigen zu finden, ist gar nicht so einfach. Aber die Schülerinnen und Schüler haben im Rahmen dieser Woche die ersten Schritte in ihrem beruflichen Orientierungsprozess gemacht! 

Verena Hannes, Sandra Lindner

MRG IAuch heuer wieder beteiligte sich das MRG am Amberger Stadt-Radeln, einer bundesweiten Aktion. Zum Abschluss der Aktion kamen der Amberger Bürgermeister Franz Badura und die Klimaschutzmanagerin Corinna Loewert ins Max-Reger-Gymnasium, um Oberstudiendirektor Georg Meyer die Auszeichnung für die zweitbeste Schulleistung zu überreichen und die drei SchülerInnen für ihre hervorragende Kilometerleistung auszuzeichnen. Sensationelle 1448 km  radelte alleine Lena Breitschaft, gefolgt von Jonas Hummel mit 503 und Nico Siegert mit 275 km. Die Lehrerliste führte Wolfgang Herrneder mit 1234 km an, gefolgt vom Team-Coach Albert Kiener mit 537 km. Insgesamt starteten 60 Radler für das Team MRG. Sie legten über 11.444 km zurück. Franz Badura betonte in seiner Laudatio, das Ziel des Amberger Stadt-Radelns war es, gerade die Wege zur Arbeit und Schule mit dem Rad zurückzulegen und damit einen Beitrag für Umweltschutz und Lebensqualität in Amberg zu leisten. Im Vordergrund sollte dabei natürlich der Spaß am Radlfahren stehen. Das sei gerade in Zeiten von Corona besonders wichtig.

Für die Zusammenstellung: A. Kiener

Zum Foto: Bürgermeister Franz Badura, Team-Coach Albert Kiener, OStD Georg Meyer, Klimaschutzmanagerin Corinna Loewert

Nico Siegert und Leon Gebert (Q11) beweisen Finanzgeschick und sichern sich den 3. Platz! 

Einmal ohne Risiko mit 50.000 Euro an der Börse zocken – Nico Siegert und Leon Gebert haben es ausprobiert und als Team beim Planspiel Börse der Sparkasse Amberg-Sulzbach mitgemacht. Mit ihrem Finanzgeschick waren sie nach drei Monaten als „Börsianer auf Zeit“ sehr erfolgreich. 

Dabei brachten den beiden Aktionären vor allem eine Investition in Aktien des amerikanischen Autobauers Tesla schlussendlich den höchsten Gewinn ein. Dass eine Anlage an der Börse oft ein ständiges Auf und Ab mit Phasen von Verlusten bedeuten kann, mussten die beiden Oberstufenschüler allerdings auch mal erleben. Schlussendlich sicherten sie sich aber durch ihre erfolgreichen Anlagen einen hervorragenden 3. Platz in der Gesamtdepotwertung im Kreis Amberg-Sulzbach. Für ihren Erfolg erhielten Nico und Leon von der Sparkasse sowohl eine Urkunde als auch Geldpreise.

Herzlichen Glückwunsch!

PlanspielBoerse 

Foto: Verena Hannes 

Studierende der OTH Amberg-Weiden informieren die 10. Jahrgangsstufe 

Sich beruflich zu orientieren stellt für viele Schülerinnen und Schüler momentan angesichts der pandemiebedingten Einschränkungen eine große Herausforderung dar. Umso besser, wenn sich so manche Angebote auch online wahrnehmen lassen. 

So konnten die SchülerInnen der 10. Jahrgangsstufe an Online-Vorträgen von zwei Studentinnen der OTH Amberg-Weiden teilnehmen, die einen sehr interessanten Einblick in ihre Studiengänge boten. 

AbfallrohstoffStudiengang Bio- und Umweltverfahrenstechnik: „Vom Abfall zum Rohstoff - Technische Lösung für Heute und Morgen“

Sabrina Schweiger zeigte, wie ihr Studiengang einen großen Beitrag für den Schutz der Umwelt und für eine nachhaltige Welt leisten kann. So stecken zum Beispiel in unserem alltäglichen Abfall und sogar in nicht mehr genutzten Smartphones wertvolle Rohstoffe, die man im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft wiederverwerten kann. Zu den Aufgaben von Umweltingenieuren gehört es, entsprechende Techniken zu entwickeln. 

 

SmartphoneStudiengang Patentingenieurwesen: „Patent War – Der Kampf ums Smartphone“

Im Anschluss gab Lea Thiel einen Einblick in den Studiengang des Patentingenieurwesens. Frau Thiel informiere die SchülerInnen über gewerbliche Schutzrechte, mit denen sich Unternehmen z.B. Marken, Designs und Patente schützen lassen können und zeigte anhand des Fallbeispiels „Samsung vs. Apple“ den hart umkämpften Markt der Mobile Devices auf.  

Im Anschluss nahmen sich die beiden Studierenden ausführlich Zeit für die Fragen der SchülerInnen zu ihren Studiengängen und anderen Themen rund ums Studium. 

Ein herzliches Dankeschön dafür! 

StRin V. Hannes

Das Max-Reger-Gymnasium hat sich in der Fastenzeit an der CO2-Challenge der Klimaschutzmanager*innen der Metropolregion Nürnberg-Amberg beteiligt. Über diese Challenge hatten wir ja bereits hier berichtet. 

Besonders erfreulich ist das Gemeinschafts-Projekt der Klasse 6b, ein Video davon (Vielen Dank an den Vater unserer Schülerin Christina Luber an dieser Stelle für den Schnitt!) findet sich an prominenter Stelle auf der Seite der Challenge. Um direkt zum Video gelangen, auf das Bild klicken:

CO2Challenge6b21

Wir gratulieren unserer 6b!!! 

logo internatInternat Max-Reger

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