Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background

OpenAir 2018 3Zum vierzehnten Mal fand am Freitag das MRG Open Air statt. Aufgrund der Umbaumaßnahmen an der Schule wurde das Open Air im Malteserinnenhof veranstaltet, der sich durch seine schulnahe Lage und schönes Ambiente anbot und von bk-baukonzept kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Der Arbeitskreis Open Air, welcher aus ungefähr 80 Schülern und einigen ehemaligen Schülern bestand, scheute keine Mühe und setzte auch dieses Jahr alles daran, das Event trotz neuer ungewohnter Umstände zum Highlight des Jahres zu machen.

Die Geschichte dieser mittlerweile etablierten Veranstaltung begann anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Max-Reger-Gymnasiums, als eine Musiklehrerin des Gymnasiums, Michaela Treese, die Idee zu einem schuleigenen Open Air hatte. Angefangen als eher kleines Fest auf dem Sportplatz gehört die Veranstaltung heute neben den beiden klassischen Konzertreihen der Winter- und Sommerkonzerte zum festen musikalischen Auftritt der Schule.  Viele mittlerweile in der gesamten Umgebung bekannten Bands hatten am MRG Open Air bereits ihren Auftritt: The Funky Blues Rabbits, Jo and the Dudes sowie Grögötz Weißbir sind hier nur ein paar Beispiele. Das Prinzip des Events ist leicht verständlich: Den jungen Bands des Max-Reger-Gymnasiums eine Bühne geben. Diesem Motto ist man sich auch dieses Jahr wieder treu geblieben. So erfolgte die musikalische Umrahmung wie gewohnt hauptsächlich von aktuellen oder ehemaligen Schülern des musischen Gymnasiums.

OpenAir 2018 2Das Sax-Reger-Ensemble eröffnete um 18:00 Uhr das Konzert bei hervorragendem Wetter und verbreitete gute Laune bei den zahlreichen Besuchern. Somit war der Grundstein eines erfolgreichen Abends gelegt und die Band „Sponti“ führte das Programm weiter. Zwar erst Anfang 2018 gegründet rissen die Jungs, in der hauptsächlich Schüler des Max-Reger-Gymnasiums spielen, das Publikum mit und verlockten sie mit fetzigem Sound und Pop- und Rockklassikern wie „Alligatoah“ bis „Pearl Jam“ zum Abtanzen. Im Anschluss rockte „Sacrifice“ die Bühne und heizte den Besuchern mit Metalsongs weiter ein. Danach sorgte „Divebomb“, eine weitere MRGband, mit rockigen Gitarrenriffs, und einer Mischung aus gecoverten Rock und Metalsongs für eine grandiose Stimmung und brachte den Innenhof zum Kochen. Die letzte Band des Abends waren „The Nasty Royals“, die in der Region für ihre selbst geschriebenen Songs und ihre gute Performance bekannt sind und dem Abend einen gebührenden Abschluss verliehen.

Kaum ein Open Air weist wohl eine solche Bandbreite an musikalischen Facetten auf und so verließ eine gutgelaunte Menge die Veranstaltung im Malteserinnenhof, nachdem sie einen warmen Sommerabend bei Cocktails, Getränken und Steaks vom Grill genossen hatten. Die Organisation des Events erfolgt jedes Jahr von den Schülern selbst, die in einem Arbeitskreis alle Elemente der Veranstaltung in einer Art Gruppenarbeit planen und so im sonst so theoretischen Schulalltag zur Praxis gefordert werden. Das Modell des MRG Open Airs ist somit wie jedes Jahr ein voller Erfolg, an dem nicht nur die in den Bands vertretenen Schüler, sondern die ganze Schule und viele Gäste ihre Freude haben. 

Ein herzlicher Dank geht an die Bands, Sponsoren, Mithelfenden und besonders an alle Besucher, die das Open Air zu einem gelungenen Event gemacht haben.

Lena Ibler und Nicole Allwang

OpenAir 2018 1

FotoDie Schüler des Max-Reger-Gymnasiums gewannen mit ihrem Sozialpraktikum den dritten Preis beim Wettbewerb „Mitten ins Leben“. Dieser wurde für zukunftsweisende diakonische Begegnungen in Bayern am 20.07.2018 bei einem Event in dem Diakoniedorf Herzogsägmühle bei Peiting der 10. und 9. Jahrgangsstufe für ihren einwöchigen Einsatz in verschiedenen sozialen Einrichtungen sowie ihre Vor- und Nachbereitung im Religions- und Ethikunterricht verliehen. Im Zentrum des Wettbewerbs der Initiative Diakonisches Lernen stand, wie Lehrkräfte mit ihren Schülern soziale Begegnungs- und Lernmöglichkeiten im Unterricht anbahnen, außerhalb des Klassenzimmers durchführen und diese mit Inhalten des Lehrplans in Verbindung bringen.

Das Sozialpraktikum, das vor rund 10 Jahren am Max-Reger-Gymnasium für die 10. Klassen eingeführt wurde und seit diesem Schuljahr mit den 9. Klassen weitergeführt wird, ermöglicht den Schülern in besonderer Weise vielfältige Erfahrungen in sozialen Bereichen, die manchen Schülern oft unbekannt sind. Sie erleben und begegnen dort Menschen am Rande unserer Gesellschaft und lernen durch aktives Tun Handlungsmöglichkeiten wie z.B. in Seniorenheimen und Behindertenwerkstätten kennen.

Der Preis, verbunden mit einem Preisgeld von 500 Euro, wurde von Vertretern der jeweiligen Jahrgangsstufen zusammen mit StD A. Kiener und StRin E. Rösel-Koß entgegengenommen. 

Preisverleihung2018 Preisverleihung im Spiegelsaal der Regierung der Oberpfalz in Regensburg: Elena Eikam, Dina Stauber und Rosa-Marie Stinbach konnten mit ihrem künstlerischen Beitrag im Rahmen des Europäischen Wettbewerbs einen Landespreis erreichen.

OpenAir2014Wegen der laufenden Renovierungsarbeiten am Max-Reger-Gymnasium war es lange nicht sicher, ob das 14. MRG-Open-Air dieses Jahr überhaupt stattfinden kann. Doch für den deshalb teils gesperrten Pausenhof konnte aufgrund des großen Engagements des Organisationsteams um Musiklehrerin Michaela Treese als Ersatzlocation der Malteser Innenhof gefunden werden. Dort findet am Freitag, den 06.07.2018, das diesjährige Open-Air statt. Eröffnet wird das Event um 18:00 Uhr  vom Sax-Reger-Ensemble, worauf die Bühnenpremiere der Band „Sponti“, die aus Schülern der 10. bis 12. Klasse besteht, folgt. Danach übernehmen „Sacrifice“ und „Divebomb“. Als Highlight sorgen „Nasty Royals“ aus Nabburg für Stimmung. Außerdem wird von den Schülern Gegrilltes, Getränke und Cocktails angeboten. Für Jugendliche unter 16 Jahren muss eine unterschriebene Aufsichtsübertragung mitgebracht werden, um bis zum Ende um 24:00 Uhr bleiben zu dürfen. Einen Downloadlink zum Formular gibt es hier.

Am Donnerstag, den 26. April 2018 machten sich die 7. Klassen des MRG in Begleitung einiger Lehrkräfte (StDin Heidemarie Kreuß, OStRin Ute Brockmann und StD Herbert Schaller) ins mittelfränkische Weißenburg auf, um dort – gut gelaunt, hoch motiviert und wissbegierig – die Überreste aus der Römerzeit zu besichtigen. Wei2018I

Die Römer hatten am Ende des 1. Jahrhunderts nach Christus am westlichen Stadtrand der heutigen Stadt Weißenburg das Kastell Biriciana errichtet. Das Lager diente der Stationierung von Hilfstruppen und hielt sich bis zu den Einfällen der Alamannen in der Mitte des 3. nachchristlichen Jahrhunderts. Die Anlage befindet sich knapp 6 km südlich des Limes und steht heute als Teil des UNESCO-Welterbes unter Denkmalschutz. Das Nordtor der Militäranlage, die porta decumana, wurde 1990 rekonstruiert.

Zum Kastell gehörte eine relativ große zivile Ansiedlung (vicus), was u. a. an einer nahe gelegenen Thermenanlage zu erkennen ist: Diese Anlage wurde 1977 entdeckt und in den folgenden Jahren ausgegraben und konserviert und ist seitdem der Öffentlichkeit in einem Schutzbau als Thermenmuseum zugänglich. 

Und dann gibt es da noch jenen berühmten Schatz, der 1979 nahe der Thermenanlage gefunden wurde, und zwar beim Anlegen eines Spargelbeetes: Dieser bedeutende Römerschatz umfasst etwa 120 Einzelstücke, darunter 17 großartige Götterfiguren sowie Votivtafeln, sakrale Gefäße, Alltagsutensilien und Paradeausrüstungsteile. Wie viele andere Schatzfunde im Gebiet der römischen Provinz Rätien, deren Hauptort  Augusta Vindelicum (das heutige Augsburg) war, wurde auch der Weißenburger Fund in der Zeit der Alamanneneinfälle vergraben, vermutlich in der Hoffnung, dass man ihn später wieder bergen könnte. Dieser Schatzfund ist ein grandioses Dokument für die römische Kulturgeschichte auf bayerischem Boden.

Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen und einer Neukonzeption der Ausstellung wurde das Römermuseum 2017 neu eröffnet. Neben dem Schatzfund erfährt der Besucher in der neuen Ausstellung viel Interessantes über das Leben am Limes: Das betrifft sowohl den Kulturaustausch zwischen Römern und Germanen als auch das alltägliche Leben der Soldaten im Kastell und die Situation der Händler und Familienangehörigen im Lagerdorf. 

Die Schülerinnen und Schüler unserer 7. Klassen erkundeten unter fachkundiger Anleitung bei auffrischendem Wind das mehrere Hektar umfassende Gelände des Kastells. Bei der Besichtigung des imposanten Nordtors konnten sie ihre Lateinkenntnisse unter Beweis stellen, als es darum ging, eine Inschrift zu entziffern und zu übersetzen. In der Thermenanlage gewannen sie eine Vorstellung von der in technischer Hinsicht beachtlichen Badekultur der Römer; außerdem hatten sie noch die Gelegenheit, sich einen Film über die Römer in Weißenburg ansehen. Im Römermuseum konnten sie schließlich die wahrlich beeindruckenden Fundstücke des Schatzes bewundern. Wei2018II

Neben dem kulturellen Programm hatten die Schüler auch noch die Möglichkeit, in Kleingruppen die malerische Innenstadt von Weißenburg zu erkunden. Am Nachmittag traten sie gut gelaunt die Heimreise an – sicherlich in dem Bewusstsein, bei dieser Exkursion in die Welt der alten Römer einiges gelernt, aber auch viel Spaß gehabt zu haben. Die Lehrkräfte jedenfalls werden gern an diesen gelungenen Ausflug zurückdenken. 

 

 

Schaller, StD

Max-Reger-Gymnasium bei europäischem Musikfestival 

Erasmus2018ItalienDas „Erasmus+“-Projekt „Notes of Europe“ (NOE) fand seinen fulminanten Schlussakkord im Rahmen eines Musikfestivals unter Beteiligung des Max-Reger-Gymnasiums Amberg. Wurde der äußerste Südosten Italiens einst von den Römern noch als „finis terrae“ („Ende der Welt“) bezeichnet, öffnete sich heute ein bleibender Horizont der Verständigung in der Sprache der Musik. 

 

Die Bühne dieser Veranstaltung bildete Salento, der südlichste Teil Apuliens und sozusagen der geografische Stiefelabsatz Italiens, mit seinen weitreichenden Olivenplantagen und traumhaften Stränden. Vom ersten Moment der Begegnung mit den Gastgebern fühlten sich die zehn Amberger Schüler/innen in ihre Gastfamilien integriert und erlebten die dortige unverfälschte kulturelle Identität von ausgeprägter, in den späten Abend reichender Lebensfreude bis hin zur besonderen Großzügigkeit im Umgang mit der Zeit. 

 

Von der puren Lust an Tanz und Gesang südländischer Prägung ließen sich die Schüler- und Lehrer-Delegationen aus den verschiedenen europäischen Ländern bereits bei der Besichtigung der gastgebenden Schule in Parabita anstecken. Traditionell gehört in Apulien zur feierlichen Begrüßung wichtiger Gäste auch der farbenprächtige Musikzug durch die Stadt. Weiter standen Besuche im historischen Teil der Barockstadt Lecce, in Otranto, der östlichsten Stadt Italiens, und in Santa Maria di Leuca an der „Absatzspitze“ auf dem Programm und vertieften die touristischen Eindrücke. 

 

Daneben stärkten das nationenübergreifende Musizieren und Singen den Gemeinschaftssinn dieses Projekts, sodass sich der Einzelne – unabhängig von Herkunft und Sprache – in die Melodien und damit in das Miteinander ohne Grenzen einbrachte. So konnten im 2000 Besucher fassenden Konzertsaal der Stadt Gallipoli das NOE-Orchester und der NOE-Chor Ausschnitte aus einer Barock-Oper, Leckerbissen der Film-Musik von Ennio Morricone und ein Best-of von Giuseppe Verdi mit bekannten Stücken wie dem „Trinklied“ aus der Oper „La Traviata“ und dem „Gefangenenchor“ aus „Nabucco“ präsentieren. 

 

Den Höhepunkt der Woche bildete das erste „Erasmus+ Music“-Festival, bei dem jede Delegation sowohl ihr Land als auch Europa mit musikalischen und akrobatischen Elementen auf die Bühne bringen durfte. Nach einem furiosen Abend erhielt das Max-Reger-Gymnasium für seinen Beitrag „Die Jugend Europas als Sterne am Himmel dieses Kontinents“, der die geschichtliche Entwicklung und Veränderbarkeit Europas mit hoffnungsfrohen Liedtexten aus der Feder von Amberger Schüler/innen verdeutlichte, einen Preis für „Excellent Performance“. Besonders große Freude empfindet die gesamte Schulfamilie des Max-Reger-Gymnasium darüber, dass die Schüler-Komposition der NOE-Hymne mit einer Sonderauszeichnung bedacht wurde. Dieser Song richtet auch den Blick in die Zukunft: Internationale Freundschaften, die in den vergangenen Jahren entstanden sind, sollen weiterbestehen und das Band der Verständigung im Geiste der Musik in neuen Begegnungen festigen. 

StR Tobias Kober, MRG

 

 

Hintergrund:

„Erasmus+“-Projekte sind Austauschprogramme zwischen europäischen Schulen und werden durch die EU finanziert. Zwischen 2015 und 2018 nimmt das MRG am musischen Projekt „Notes of Europe“ mit Partnerschulen aus Italien, Spanien, Großbritannien, Estland, Litauen, Rumänien, Türkei und Tschechien teil. Ziel des Projekts ist der interkulturelle Dialog in der Sprache der Musik. Während der jeweils einwöchigen Treffen im jeweiligen Gastgeberland standen Erkundungen zur Besonderheit unterschiedlicher Kulturen, Workshops zur Sprache des Gastgeberlandes und Konzerte mit wechselnden Genres und Besetzungen auf dem Programm.  

bibeltagebuch4Mit großem Eifer und viel Liebe zum Detail gestalteten die Schüler und Schülerinnen der 7b ein Bibeltagebuch zum Markusevangelium.

Dazu erhielten sie je Kapitel einen bestimmten Arbeitsauftrag, den sie auf einem DIN-A-5-Blatt ausführen mussten. Dieser beinhaltete zum Beispiel das Titelblatt, einen Tagebucheintrag eines Geheilten, ein Dankgebet für eine Heilung, die Darstellung des Sämanngleichnisses oder die Gestaltung desjenigen Wortes, das im Kapitel am meisten berührt hatte.

Die einzelnen Blätter wurden dann wie bei einer antiken Schriftrolle aneinandergefügt und teils sogar mit Haltestäben versehen.

In den sechs Wochen Arbeitszeit entstanden so kleine Schmuckstücke, die sich sehen lassen können.

Link zur Galerie der "Schmuckstücke"

logo internatInternat Max-Reger

August 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31

Login