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Nein! Es ist nie zu früh, um über die Zukunft nachzudenken! 

Berufsberaterinnen2021Polizistin, Finanzassistent, IT-Systemelektroniker, Fachinformatiker, pädagogische Psychologin, Immobilienmakler……. Das sind nur einige der Berufsideen, die nach einer Woche der Berufsorientierung in den Köpfen der SchülerInnen der 9. Jahrgangsstufe am MRG, weitergedacht werden können.

Nicht für alle war es in Pandemiezeiten möglich, einen Praktikumsplatz zu finden. So sollten auch diejenigen SchülerInnen , die in der Woche vom 5. bis 9. Juli den Unterricht besuchten, Gelegenheit bekommen, über mögliche Berufsfelder, ihre Stärken und Schwächen nachzudenken und neue Erkenntnisse zu gewinnen. StRin Hannes (Wirtschafts- und Rechtslehre) und OStRin Sandra Lindner (Koordinatorin für berufliche Orientierung) hatten dazu vier interessante Tage geplant. 

Am Montag stellten Frau Silke Gresser und Frau Anja Rogenhofer von der Agentur für Arbeit in einem interaktiven Vortrag den Weg zur Berufsfindung vor. Schnell erkannten die Buben und Mädchen, dass es weit mehr Berufsfelder und Spezialisierungsmöglichkeiten gab als bislang gedacht.  Unterschiede zwischen Fachhochschule, Hochschule, dualem Studium sowie Ausbildungsberufen erlernten die SchülerInnen in einem Spiel. Abschließend konnten sich die SchülerInnen auch über die wichtigsten Fragen im Bewerbungsprozess informieren. 

An den beiden Folgetagen standen die Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten im Mittelpunkt: Sehr intensiv testeten sich die Jugendlichen im Check-U-Test der Bundesagentur für Arbeit und gelangten zu interessanten Berufsvorschlägen für die jeweils eigene Person.  Nach einer Recherchezeit und ein wenig Nacharbeit zu Hause präsentierten sie einander eine große Auswahl an interessanten Berufsvorschlägen am Ende der Woche.

In eher meditativer Weise, auch in der Rückschau auf das bisherige Leben, boten die Religionslehrkräfte Frau Rösel-Koß und Frau Lindner, die Chance zum Nachdenken über die Entwicklungsmöglichkeiten jedes Einzelnen .

Gerichtssaal2021In Zusammenarbeit mit der OTH Amberg fand am Donnerstag schließlich noch der Vortrag von Frau Köster statt: Zunächst vermittelte sie den SchülerInnen grundlegende Kenntnisse über die Energiewende, um anschließend den Studiengang Bio- und Umweltverfahrenstechnik sehr detailliert vorzustellen. 

Als dann schließlich die SchülerInnen aus dem Praktikum zurück an die Schule kehrten, informierten sie ihre Mitschüler über das im Praktikum Erlebte und zeigten anhand von Fotos und mitgebrachten Materialien, wie ihr Arbeitsalltag und ihre Aufgaben aussahen. So bekamen die Klassen einen Einblick in das Arbeitsleben von Wirtschaftsprüfern, Juristen, Architekten, Physiotherapeuten, Landwirten und Ingenieuren, um nur ein paar Beispiele zu nennen. 

Insgesamt lässt sich nach dieser Woche sicherlich festhalten: 

Viele Wege führen ins Berufsleben. Den richtigen zu finden, ist gar nicht so einfach. Aber die Schülerinnen und Schüler haben im Rahmen dieser Woche die ersten Schritte in ihrem beruflichen Orientierungsprozess gemacht! 

Verena Hannes, Sandra Lindner

Nico Siegert und Leon Gebert (Q11) beweisen Finanzgeschick und sichern sich den 3. Platz! 

Einmal ohne Risiko mit 50.000 Euro an der Börse zocken – Nico Siegert und Leon Gebert haben es ausprobiert und als Team beim Planspiel Börse der Sparkasse Amberg-Sulzbach mitgemacht. Mit ihrem Finanzgeschick waren sie nach drei Monaten als „Börsianer auf Zeit“ sehr erfolgreich. 

Dabei brachten den beiden Aktionären vor allem eine Investition in Aktien des amerikanischen Autobauers Tesla schlussendlich den höchsten Gewinn ein. Dass eine Anlage an der Börse oft ein ständiges Auf und Ab mit Phasen von Verlusten bedeuten kann, mussten die beiden Oberstufenschüler allerdings auch mal erleben. Schlussendlich sicherten sie sich aber durch ihre erfolgreichen Anlagen einen hervorragenden 3. Platz in der Gesamtdepotwertung im Kreis Amberg-Sulzbach. Für ihren Erfolg erhielten Nico und Leon von der Sparkasse sowohl eine Urkunde als auch Geldpreise.

Herzlichen Glückwunsch!

PlanspielBoerse 

Foto: Verena Hannes 

Studierende der OTH Amberg-Weiden informieren die 10. Jahrgangsstufe 

Sich beruflich zu orientieren stellt für viele Schülerinnen und Schüler momentan angesichts der pandemiebedingten Einschränkungen eine große Herausforderung dar. Umso besser, wenn sich so manche Angebote auch online wahrnehmen lassen. 

So konnten die SchülerInnen der 10. Jahrgangsstufe an Online-Vorträgen von zwei Studentinnen der OTH Amberg-Weiden teilnehmen, die einen sehr interessanten Einblick in ihre Studiengänge boten. 

AbfallrohstoffStudiengang Bio- und Umweltverfahrenstechnik: „Vom Abfall zum Rohstoff - Technische Lösung für Heute und Morgen“

Sabrina Schweiger zeigte, wie ihr Studiengang einen großen Beitrag für den Schutz der Umwelt und für eine nachhaltige Welt leisten kann. So stecken zum Beispiel in unserem alltäglichen Abfall und sogar in nicht mehr genutzten Smartphones wertvolle Rohstoffe, die man im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft wiederverwerten kann. Zu den Aufgaben von Umweltingenieuren gehört es, entsprechende Techniken zu entwickeln. 

 

SmartphoneStudiengang Patentingenieurwesen: „Patent War – Der Kampf ums Smartphone“

Im Anschluss gab Lea Thiel einen Einblick in den Studiengang des Patentingenieurwesens. Frau Thiel informiere die SchülerInnen über gewerbliche Schutzrechte, mit denen sich Unternehmen z.B. Marken, Designs und Patente schützen lassen können und zeigte anhand des Fallbeispiels „Samsung vs. Apple“ den hart umkämpften Markt der Mobile Devices auf.  

Im Anschluss nahmen sich die beiden Studierenden ausführlich Zeit für die Fragen der SchülerInnen zu ihren Studiengängen und anderen Themen rund ums Studium. 

Ein herzliches Dankeschön dafür! 

StRin V. Hannes

WährungsunionReinhard Pfaffel, Leiter der Bundesbank-Filiale Regensburg, referierte Ende Februar vor den „Wirtschaft und Recht“- Oberstufenkursen zum Thema „Geldpolitik in bewegten Zeiten“. Dabei brachte er den Schülerinnen und Schülern die Funktionsweise und die Instrumente der Europäischen Zentralbank näher, mit deren Hilfe die wichtigste Bank Europas ihr Ziel der Preisstabilität im Euroraum zu erreichen versucht. Auch die Schwierigkeiten wurden thematisiert, die sich für die EZB im Rahmen einer einheitlichen Geldpolitik für alle Staaten der Währungsunion bei gleichzeitiger unabhängiger Fiskal-, Sozial- und Lohnpolitik der Euro-Länder ergeben. Vor diesem Hintergrund wurden im Vortrag die massiven Leitzinssenkungen der EZB und die damit einhergehende andauernde Niedrigzinsphase näher erläutert. Ein großer Dank an Herrn Pfaffel für den anschaulichen und praxisnahen Vortrag!   

StRin V. Hannes

Berufsinfo2019Welche Eigenschaften muss mein späterer Traumjob haben? Wie kann ich herausfinden, ob mir die Arbeit, für die ich mich interessiere, auch wirklich Freude macht? Wo kann ich hilfreiche Kontakte knüpfen?

Dies sind nur einige Beispiele für die Fragen, die Sandra Schönberger und Sabine Allig von der Organisation der SOS-Kinderdörfer mit den Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen am Mittwoch, 6.2. 2019, diskutierten. Dabei boten sie spannende Einblicke in die unterschiedlichen Arbeitsfelder im Rahmen der SOS-Kinderdörfer: Pädagogen, Controller, Marketingmanager, Sozialwissenschaftler und viele weitere sehr unterschiedliche Berufe geraten dabei ins Blickfeld der jungen ZuhörerInnen. Besonders betonten die beiden Referentinnen die Tatsache, dass die Wahl eines Studienganges mit vielfältigen Berufsmöglichkeiten verbunden sei. Außerdem gab es konkrete Anregungen zu Auslandsaufenthalten sowie Tipps für interessante Praktikumsstellen. 

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