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SophieSteinbach2021Sophie Steinbach aus unserer Klasse 6b ist die Gewinnerin des Amberger Vorlesewettbewerbs. Dieser fand aufgrund des momentanen Pandemiegeschehens nicht wie sonst üblich in der Stadtbibliothek vor einem interessierten Publikum statt, sondern wurde rein digital durchgeführt. Dazu hatten die Teilnehmer/innen ein Video ihres jeweiligen Lesebeitrags einzusenden, der dann von einer Jury beurteilt wurde. Unsere Sophie Steinbach entführte mit ihrem Beitrag aus dem Buch „Winterhaus“ von Ben Guterson in die Welt von Magie und Freundschaft, in der man die Hauptfigur beim Entschlüsseln codierter Botschaften im Hotel „Winterhaus“ begleiten kann. Die Mischung aus einer packenden Textstelle, gekonntem Spannungsaufbau und souveräner stimmlicher Gestaltung überzeugte die Jury. So darf unsere Sechstklässlerin die Stadt Amberg beim Regionalentscheid vertreten. 

Über ihre Erfahrungen mit dem Drehen eines Wettbewerbsvideos im heimischen Esszimmer hat Sophie bereits in einem Interview der „Amberger Zeitung“ (03.03.2021) berichtet. Nun haben alle Besucher/innen unserer Homepage die Möglichkeit, Sophies spannenden Vortrag anzuschauen und ihr schon heute für den weiteren Wettbewerb die Daumen zu drücken. 

OStR Kober 

Vorlesewettbewerb 2020 Bild 1Corona-konformer Vorlesewettbewerb am Max-Reger-Gymnasium

Die Leselampe war angeknipst, der ausgewählte Lesestoff lag in den Händen der gespannten Klassensiegerinnen und die Vorfreude zeigte sich im Gesicht der zuhörenden 6. Klassen: Was sich nach einem Schulentscheid in bekannter Atmosphäre anhört, war die Durchführung dieser Veranstaltung unter ganz besonderen Vorzeichen. Denn der diesjährige Vorlesewettbewerb am Max-Reger-Gymnasium stellte eine digitale Verbindung zwischen Lesenden und Zuschauern her. 

Den einen Schauplatz des Geschehens bildete die fundiert ausgestattete Schülerlesebücherei, wo unter Beachtung besonderer Hygieneschutzbestimmungen der Live-Auftritt der drei Klassensiegerinnen Luisa Kuchenbecker (6a), Sophie Steinbach (6b) und Emily Sprychel (6c) stattfand. Mittels einer Direktübertragung in den jeweiligen Klassenraum konnten die Mitschüler/innen audiovisuell dabei sein und das Angebot eines literarischen Ausflugs nutzen. Ob die Welt von Harry Potter, der besondere Charme eines Sommers oder das zauberhafte Treiben von vier Schwestern: Sinnbetonte und spannungsreiche Vorträge zogen die mitfiebernden Klassen auch digital in ihren Bann. Über den technisch übermittelten, wohlverdienten Applaus aus den Klassenzimmern durften sich die jungen Leserinnen zurecht freuen.

Vorlesewettbewerb 2020 Bild 2Nach ihrem souveränen Vortrag aus einem jeweils selbst gewählten Buch in der ersten Leserunde wussten die sprachbegabten Sechstklässlerinnen auch in zwei weiteren Durchgängen mit Beiträgen aus zuvor nicht bekannten Texten zu überzeugen. Die Entscheidung der Jury – bestehend aus Mitgliedern der Fachschaft Deutsch (StDin Bachfischer, StDin Lankes), einer Mitbetreuerin der Schülerlesebücherei (Fr. Kotzbauer) und der Vorjahressiegerin Milla Rabe (7a) – fiel denkbar knapp aus: Beim vorgesehenen Stadtentscheid im Frühjahr 2021 wird Sophie Steinbach das Max-Reger-Gymnasium vertreten. Stellvertretender Schulleiter StD Meyer und OStR Kober, Mit-Organisator der Veranstaltung, beglückwünschten alle Klassensiegerinnen zu ihrem Erfolg und betonten den Stellenwert der Leseförderung gerade auch im digitalen Zeitalter. Diese pädagogische Zielsetzung unterstützt der Elternbeirat der Schule seit vielen Jahren auch in Form der Finanzierung von Buchgutscheinen, die zum Festigen der jugendlichen Lesebegeisterung beitragen sollen. 

Tobias Kober, OStR

Vorlesewettbewerb 2020 Bild 4 Vorlesewettbewerb 2020 Bild 5 1 Vorlesewettbewerb 2020 Bild 6 1 Vorlesewettbewerb 2020 Bild 7

Schulentscheid: „Bayerische Heimat – ein Ort mit dem Herz am rechten Fleck…“

Wenn mittlerweile schon überlegt wird, das Schafkopfspielen in den Lehrplan aufzunehmen, und andernorts der bayerische Dialekt auf dem Stundenplan steht, konnte das Motto des diesjährigen Vorlesewettbewerbs am Max-Reger-Gymnasium – mittlerweile die 60. Ausgabe dieses Wettbewerbs in Deutschland – nur die Pflege bayerischer Kultur und Sprache sein. 

 Les Arten

Schon die Kulisse spiegelte bayerisches Lebensgefühl wieder: Wo Bayern sich treffen, dürfen Bierbank und Tracht, die (zumindest optische Vorstellung) von Leberkäs und Bierkrug-Inhalt, grüne Wälder und weiß-blauer Himmel nicht fehlen. In derlei Atmosphäre entführte nicht nur eine stimmungsvolle Videosequenz mit Bildern bayerischer Orte aus luftiger Höhe, sondern auch die Klasse 8a mit ihrem szenischen Anspiel zur Eröffnung der Veranstaltung: Hintersinniges und historisch Wissenswertes zu bedeutenden Momenten des Jubiläums-Freistaates Bayern, z.B. zu König Max Joseph und seinen Umgang mit der Forderung nach einer bayerischen Verfassung oder zu Kurt Eisner in den Wirren der Zeit nach dem 1. Weltkrieg, konnten da auf der Bühne mitverfolgt werden. Und der Himmel der Bayern entsandte statt des angestaubten, guten alten Aloisius eine junge, dynamische Aloisia, die dem Publikum ein wichtiges Lebensmotto ins Stammbuch schrieb: „Liebe Bayerinnen und Bayern! Seid‘ s guat zueinander! Lasst’s jedem sei Meinung frei aussprech! Achtest’s Mann und Frau gleichermaßen! Und schaut’s net auf Äußeres oder die Sprach!“    

Nach den sprachlichen Eindrücken einer heiter-witzigen Lerneinheit zum Thema „Altbairisch für Einsteiger“ konzentrierte sich die Jury des Vorlesewettbewerbs – bestehend aus Vertreterinnen des Elternbeirats, der Buchhandlung Rupprecht und der Fachschaft Deutsch sowie der Vorjahressiegerin Amelie Nutz (7b) – auf die Leserunde des jeweils bekannten Textes: Paula Nerb (6a) las aus „Heidi“, Cosima Ernst (6b) entführte in die Heimat von „Harry Potter“ und Jonas Zimmermann (6c) brachte „Lausbubengeschichten“ zu Gehör. 

Auf dem Weg zur zweiten Runde des unbekannten Textes gehörte die Bühne dem Unterstufentheater unter der Leitung von Frau Biehler. In der Atmosphäre typischer und skurril-besonderer Familiengeschichten ließen die beiden Stücke „Dumme Gans“ und „Lametta-Lamento“ bei den Zuschauern kein Auge trocken. 

Bevor die Jury ihr Ergebnis bekanntgab, trat Andreas Lautenschlager (Q11) als besondere Lehrkraft für den oberpfälzischen Dialekt in Aktion. Mit seiner Hilfe lernten die Sechstklässlerinnen und Sechstklässler typische Redewendungen und originale Begriffe der Lebenskultur der Oberpfalz. 

Schließlich stand fest: Paula Nerb ist die neue Schulsiegerin im Vorlesen. Jubel und Freude ihrer zuhörenden Mitschüler/innen waren groß… Aber auch die beiden anderen Klassensieger hatten ihre Stärken eindrucksvoll zu Gehör gebracht. 

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Bild: Klassensieger/innen beim Vorlesewettbewerb mit Vertretern von Jury und Organisation.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön allen Beteiligten – auch dem AK „Film“ für die filmische Begleitung unserer Veranstaltung!

StR Kober und StDin Bachfischer

 

 

 

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Bild: Nicole Allwang bei der Präsentation ihres Buches auf der Frankfurter Buchmesse 2018

 

Im Frühjahr kommt der „Winter“… 

MRG-Nachwuchs-Autorin Nicole Allwang (Q11) 

Unsere Schülerin Nicole hat ihr Erstlingswerk „Winter - Wenn Sommer, Frühling oder Herbst vollkommen unwichtig sind“ (417 Seiten – ISBN 978-3038311911) veröffentlicht. Ihr schriftstellerischer Durchbruch führte die 16-jährige Ehenfelderin als Gewinnerin des Jugendpreises der Deutschen Literaturgesellschaft 2018 im vergangenen Oktober bereits auf die Frankfurter Buchmesse

 

Fahrt zur Frankfurter Buchmesse 2018 

Dorthin begleitete unsere Nachwuchs-Autorin Nicole Allwang eine Q11-Delegation unter der Leitung von StDin Bachfischer, StRin Rotheigner und StR Kober. Die Begegnung mit einer kaum überschaubaren Vielfalt an literarischen Werken unterschiedlicher Genres beeindruckte Schüler/innen und Lehrkräfte gleichermaßen. Beim Rundgang über das Messegelände durchlief man buchstäblich vielgestaltige Welten schriftstellerischer Schaffenskraft, welcher man in reflektierender Form beim Besuch von Interviews im Rahmen des „Blauen Sofas“ nachspüren konnte. 

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Bilder: Einblicke Frankfurter Buchmesse 2018 

Als Höhepunkt unserer Fahrt zur Buchmesse kann zweifelsfrei die Verleihung des Jugendbuchpreises 2018 an Nicole am Stand der Deutschen Literaturgesellschaft bezeichnet werden. Eine strahlende Siegerin freute sich zurecht über ihre verdiente Auszeichnung. Dazu erklärte die Deutsche Literaturgesellschaft: „Mit ihrer Professionalität und einem ungewöhnlichen Thema hat sie uns überzeugt.“ 

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Bild: Jugendbuchpreis 2018 für Nicole Allwang 

 

In bewundernswert eindrücklicher Direktheit lässt die Cover-Zeichnerin Kim Nespor, ebenso MRG-Schülerin aus der Q11, die thematische Tiefe dieses Buches bereits auf dem ersten Blick zur Wirkung kommen. Inhaltlich sieht sich die jugendliche und erwachsene Leserschaft gleichermaßen direkt angesprochen: 

„Mein Leben war immer kalt und einsam wie der Winter. Mein Name könnte nicht besser gewählt sein. Doch dann war da plötzlich Clyde und brachte mein mühsam aufgebautes Leben ins Wanken. Ausgerechnet der größte Playboy der Schule hat ein Auge auf mich geworfen. Doch es geht um mehr als nur Gefühle – es geht um mein Überleben.“

Nicole Allwang skizziert in einer Selbstvorstellung auszugsweise folgendes Bild von sich: 

„Ich war der kleine Rotschopf, der alles ganz genau wissen wollte und dem nie die Fragen ausgingen, der auf dem Land in einem kleinen Oberpfälzer Dorf aufgewachsen ist und noch Dreck gegessen hat, wie so manche meiner Kindergartenfreunde…

Aber so wild ich damals auch war – man mochte es nicht glauben – ich konnte es kaum erwarten, in die Schule zu kommen. Und zwar nur aus einem Grund: um das Lesen zu lernen. Das mit den Zahlen und dem Rechnen und so reizte mich damals gar nicht – tut es auch heute noch nicht – aber ich wollte unbedingt diese geheimnisvollen Buchstaben lesen können.

 

Vorlesetag 2018

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Unsere 8. Jahrgangsstufe konnte sich am 16.11.2018 im Rahmen des Vorlesetags bereits von der literarischen Begeisterungsfähigkeit der jungen MRG-Schriftstellerin Nicole Allwang überzeugen. Mit Auszügen aus ihrem Werk „Winter“ zog sie die Zuhörenden, die sich bereits im Vorfeld mit der Grundthematik des Buches auseinandergesetzt hatten, in ihren Bann.

Gespannt lauschten die Jugendlichen den sich entfaltenden Handlungssträngen und spürten der zwischenmenschlichen Beziehung zwischen Winter und Clyde nach. Auch der Entstehungsprozess ihrer Erstveröffentlichung wurde von Nicole anschaulich nachgezeichnet. 

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In einer intensiven Frage-Runde kamen Motive des Schreibens ebenso zur Sprache wie die Herausforderungen des Beginns einer schriftstellerischen Tätigkeit – zumal unter den zeitlichen Bedingungen einer Gymnasiastin in der Oberstufe. 

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Fahrt zur Leipziger Buchmesse 2019 

Auch auf der Leipziger Buchmesse 2019 wird Nicole Allwang vertreten sein. Unsere 9. Jahrgangsstufe wird mit ihr in Leipzig am Donnerstag, 21.03.2019, in die literarischen Sphären der Gegenwart eintauchen und sicher ähnliche außergewöhnliche Erfahrungen und Entdeckungen machen wie die MRG-Gruppe in Frankfurt im Herbst 2018. 

StR Tobias Kober

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Bild: Nicole Allwang (2.v.l.) mit ihrer Mutter (r.) und Kim Nespor (2.v.r.) und weiteren Mitschüler/innen aus der Q11 auf der Buchmesse

 

Allwang

Herzliche Einladung an alle Schüler/innen, Eltern, Kolleginnen und Kollegen sowie an alle Ehemaligen und Freunde des Max-Reger-Gymnasiums zur 

Autorenlesung mit Nicole Allwang (Q11) 

am Mittwoch, 13.03.2019, 19.30 Uhr in der Buchhandlung Rupprecht Amberg

Die Veranstaltung versteht sich als Kooperationsprojekt von Schule und Buchhandel – zweier Partner, die im Falle des MRG und der Buchhandlung Rupprecht seit vielen Jahren einen intensiven Austausch zum Wohle der Leseförderung im Rahmen unterschiedlicher Projekte und Veranstaltungen pflegen. Auch deshalb ist der Eintritt bei dieser Lesung frei. Ein großes Dankeschön an Rupprecht Amberg! 

Unsere Schülerin Nicole wird dabei ihr bereits veröffentlichtes Werk „Winter - Wenn Sommer, Frühling oder Herbst vollkommen unwichtig sind“ (417 Seiten – ISBN 978-3038311911) präsentieren und auch ihren Werdegang als Nachwuchsautorin aufzeigen. Dieser führte die 16-jährige Ehenfelderin als Gewinnerin des Jugendpreises der Deutschen Literaturgesellschaft 2018 im vergangenen Oktober bereits auf die Frankfurter Buchmesse

StR Tobias Kober

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