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Das Max-Reger-Gymnasium hat sich in der Fastenzeit an der CO2-Challenge der Klimaschutzmanager*innen der Metropolregion Nürnberg-Amberg beteiligt. Über diese Challenge hatten wir ja bereits hier berichtet. 

Besonders erfreulich ist das Gemeinschafts-Projekt der Klasse 6b, ein Video davon (Vielen Dank an den Vater unserer Schülerin Christina Luber an dieser Stelle für den Schnitt!) findet sich an prominenter Stelle auf der Seite der Challenge. Um direkt zum Video gelangen, auf das Bild klicken:

CO2Challenge6b21

Wir gratulieren unserer 6b!!! 

UmweltschuleinEuropa21Beim zweiten Anlauf hat es geklappt. Das Max-Reger-Gymnasium darf sich jetzt „Umweltschule in Europa, bzw. Internationale Nachhaltigkeitsschule“ nennen. Diese Auszeichnung bekommt, wer einen ganzheitlichen Ansatz im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung verfolgt. Damit verbunden ist ein Programm für die Schulentwicklung, das systematisch möglich macht, die gesamte Schule im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung voranzubringen.

 Während sich die Betreuerin dieses Projekts OStRin Veronika Frenzel beim ersten Mal mit einer schulischen Umweltwoche, bei der es verschiedenste Aktionen zum Klimaschutz und zu Energiesparmaßnahmen gegeben hat, beworben hat, waren dieses Mal vor allem die Bereiche Biodiversität und die Vermeidung von Plastikmüll die im Mittelpunkt stehenden Themen. Zwei konkrete Projekte wurden dabei in die Waagschale geworfen: Zum einen konnte man mit den schuleigenen Bienen punkten, die von OStR Hösl und einer engagierten Schülergruppe betreut werden, und zum anderen durch eine ehrgeizige Aktion des AKs Grün, nämlich der Einführung einer Umweltflasche für die Schulfamilie, für die sich die beiden Chefinnen des AKs Sina Szeri und Dina Stauber verantwortlich zeichneten. Die mit dem Schullogo versehene Flasche hat eindeutige Vorteile in der Ökobilanz: Sie wird aus Zuckerrohr hergestellt statt aus Erdöl, ist immer wieder verwendbar und 100 % recycelbar.  Zudem geht bei jeder verkauften Flasche eine Spende an die Organisation „Trees for the Future“, die damit einen Baum pflanzt. Frau Augustin von „Naturkost Augustin“  war von dem Projekt so begeistert, dass sie sich bereit erklärt hat, diese Flasche auch in ihrem Geschäft zu verkaufen. 

Da die Schule sich jedes Jahr neu um die Ehrung bewerben muss, ist der AK Grün schon fleißig dabei, auch in diesem Jahr etwas Vorzeigbares in Sachen Klimaschutz und Biodiversität auf die Beine zu stellen, um das Prädikat nicht zu verlieren.  Als Ideen verfolgt man dabei, die Flächen im Schulbereich ökologisch aufzuwerten und weitere Aktionen zur Vermeidung von Plastikmüll zu starten, soweit es natürlich die Pandemie erlaubt. 

„Ohne Fleiß, keinen Preis"- so könnte das Motto von uns, dem AK Umwelt heißen. Denn wir alle wissen, dass wir ohne Projekte  unserem Ziel- eine umweltfreundliche Schule- nicht näher kommen. Aber durch unsere wöchentliche Videokonferenzen haben wir die Möglichkeit, trotz Corona dieses Ziel zu erreichen. Denn nachdem wir unter anderem schon eine nachhaltige Trinkflasche mit MRG-Logo entwickelt haben, gibt es schon wieder viele neue Ideen und Projekte, die wir demnächst starten möchten, wie zum Beispiel einer Pflanzaktion auf unseren Balkonen im Neubau. 

Auch bei der neuen CO2-Challenge der Klimaschutzmanager*innen der Metropolregion Nürnberg-Amberg, an der sich das Max-Reger Gymnasium beteiligt, kann jeder von euch durch eine tägliche Aufgabe in der Fastenzeit einen kleinen Beitrag für unsere Umwelt leisten. Ziel der Aktion ist es während dieser 40 Tage in den Bereichen Ernährung, Konsum, Energie und Mobilität auf sein Verhalten zu achten und ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. 40 Challenges fordern auf der Seite https://co2challenge.net und in sozialen Netzwerken täglich (außer sonntags) zum Mitmachen und Nachdenken auf. Ob Verzicht auf das Auto, klimafreundliche Ernährung oder plastikfreies Einkaufen- jeder Tag wird anders und für jede*n ist etwas dabei. Man muss einfach den Link anklicken und mitmachen. 

Für Schulen hat sich diese Aktion eine spezielle Challenge einfallen lassen: Wenn 50% einer Klasse oder Arbeitsgruppe sechs von acht Aufgaben umsetzen, erhält diese Klasse oder Gruppe eine Urkunde als Teilnahmebestätigung.

Die Aufgaben sind alle Teil der täglichen Challenges, können aber unabhängig vom Datum jederzeit erledigt werden.

1. Tierisch gut unterwegs mit dem Drahtesel: Mach dein Fahrrad fit für den Frühling

2. Einen Tag lang fleischlos glücklich: Verzichte heute auf Fleisch und Wurst!

3. Ein Tag Leitungswasser statt abgepacktes Wasser oder Softdrinks: Nur Leitungswasser und

Tee statt Mineralwasser und Cola trinken.

4. Upcycling, denn alt ist das bessere Neu: Versuch dich im Upcycling!

5. Pflanzen pflanzen: Lass etwas wachsen!

6. Butter? Heute gestrichen: Heute mal auf Butter verzichten

7. Hahn eine Woche lang zudrehen statt Verschwendung zusehen: Drehe bei jeder Gelegenheit

den Wasserhahn zu, solange du nicht wirklich fließendes Wasser brauchst!

8. Ein Tag Fernseh-Fasten und Serien-Sparen: CO2-Sparen statt Serien, Fasten statt Fernsehen

Wenn du also noch nicht weißt, worauf du in der Fastenzeit achten oder verzichten möchtest, oder du sogar  diese Herausforderung zusätzlich annehmen willst, wäre diese Aktion doch die perfekte Gelegenheit. Wir würden uns sehr freuen, wenn du mitmachen würdest und deine Freunde oder deine Klasse auch dazu animieren würdest, sodass ihr gleichzeitig zu einer umweltfreundlicheren Zukunft beitragt, aber auch versuchen könnt, die Schulchallenge gemeinsam zu meistern;)

Logo CO2ChallengeDas Max-Reger-Gymnasium beteiligt sich an der CO2-Challenge der Klimaschutzmanager*innen der Metropolregion Nürnberg-Amberg während der Fastenzeit.

Ziel der Aktion ist es, während der Fastenzeit in den Bereichen Ernährung, Konsum, Energie und Mobilität auf sein Verhalten zu achten und ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. 40 Challenges fordern auf der Seite www.co2challenge.net und in sozialen Netzwerken täglich (außer sonntags) zum Mitmachen und Nachdenken auf. Ob Verzicht auf das Auto, klimafreundliche Ernährung oder plastikfreies Einkaufen – jeder Tag wird anders und für jede*n ist etwas dabei. Einfach anklicken und mitmachen.

AKUmweltLeitung2021Eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist der Klimawandel.

Klimawandel. Ein Wort, das uns allen etwas sagt, allgegenwärtig ist und doch so abstrakt zu sein scheint, dass wir uns nicht direkt betroffen fühlen und nicht wirksam genug handeln. 

Klimawandel. Die Prognose dauerhaft ansteigender Durchschnittstemperaturen, die zu schwerwiegenden Folgen für Mensch und Umwelt führen. 

Das Abschmelzen von Gletschern, der hiermit verbundene Anstieg des Meeresspiegels, die Zunahme extremer Wetterphänomene, wie Stürme, Unwetter oder lange Dürreperioden, sowie der großflächige Verlust fruchtbarer Ackerflächen, all das sind Folgen des Klimawandels, der weltweit verheerende Auswirkungen auf die Lebensgrundlagen der Menschen hat.

Einer der wichtigsten Auslöser und Beschleuniger ist dabei der Ausstoß sogenannter Treibhausgase, der besonders im Laufe der letzten Jahre stark angestiegen ist. Vor allem das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2), das bei der Verbrennung von Kohle, Öl, Gas und Holz freigesetzt wird, ist dabei zu einem großen Problem geworden: Beim Betreiben von Kraftwerken, beim Heizen und beim Auto- und Flugverkehr gelangen heutzutage große Mengen CO2 ungehindert in die Erdatmosphäre, wo sie ihre problematische Wirkung entfalten können. 

Klar ist: Der Klimawandel ist bereits in vollem Gange. 

Doch was hat das mit unserer Schule zu tun?

Wie schlimm der Klimawandel ausfällt, haben wir durch unser gegenwärtiges und zukünftiges Verhalten selbst in der Hand.

Jede und jeder Einzelne kann einen Beitrag leisten, indem sie oder er das eigene Handeln überdenkt und klimaverträglich anpasst. Der Schutz unseres Klimas fängt bei uns selbst an!

Auch das MRG als ein Ort, an dem täglich unzählige Menschen zusammenkommen, kann viel bewirken und als Vorbild vorangehen.  

Wir, der AK Umwelt, setzen uns für eine umweltfreundliche Schule ein.

Nach aktuellem Stand engagieren sich 42 Schülerinnen und Schüler von der fünften bis zur zwölften Klasse durch verschiedenste Aktionen dafür, unsere Schule ein bisschen grüner zu gestalten. 

Das Spektrum ist breit - von Müll sammeln, einem gesünderen Pausenverkauf bis hin zu einer nachhaltigen Trinkflasche mit MRG Logo. 

Wir Jugendliche stehen für das ein, was wir auf Demonstrationen fordern. Wir überlassen das Handeln nicht einzig und allein einflussreichen Leuten wie Politikern, wir setzen uns mit diesem Thema auseinander und werden entgegen vieler Vorurteile selbst aktiv.

Auf diesem Weg wollen wir Sie nun an den Aktionen des AKs teilhaben lassen, Sie über die neusten Projekte informieren und unsere Gedanken zum Thema Umweltschutz am MRG mit Ihnen teilen. 

Sina Szeri, Q11

Bild: Leitungsteam des AK Umwelt 2021

Bild unten: Mitglieder

Gruppenfoto Ak G

logo internatInternat Max-Reger

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