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Am StegZwei erlebnisintensive Tage verbrachte die Klasse 6a mit ihren Lehrern Sandra Lindner und Albert Kiener unterstützt von der Referentin Stefanie Zehetbauer  im Jugendhaus Grimmerthal. 

Folgende Gedankensplitter umreißen das Erlebte: 

Sonnenschein pur 

Lehrer, die kochen

Essenstafel im Freien 

Baden und Waten im Trischinger Badeweiher 

Am StegBrezenstockbrot am Lagerfeuer

Wanderung zur Asphaltkapelle und zum Tempelmuseum 

Bauen von Bienenhotels 

Fallschirmspiele, die das Zutun aller erfordern

Fußball 

Ratschen und Schlafen im Matratzenlager 

gemeinsames Aufräumen 

die anderen besser kennen lernen 

schöne erholsame Zeit 

große Harmonie 

eine schöne Gemeinschaft, die gestärkt zurückkehrt

 

Albert Kiener und Sandra Lindner

 

TempelmuseumFrau Merkel hoch zu Roß

Esssen

Das Band

Bienenhotel

Sozialpraktikum2022 1Mein Praktikum habe ich vom 25.04 bis 29.04 im Heilig- Geist- Stift abgelegt. Begonnen habe ich dieses Praktikum ehrlich gesagt mit Vorfreude und Interesse, doch auch mit etwas Angst. Ich wusste schließlich nicht genau was auf mich zu kommt und mit welchen Menschen ich zu tun haben werde. Außerdem habe ich großen Respekt vor den Menschen, die diesen Beruf ausüben, vor allem vor den Pflegekräften. 

Von der Woche hab ich erwartet, dass ich einen Einblick in den Beruf und insbesondere auch in die Einrichtung  bekomme.  Meine Erwartungen wurden in dieser Woche auf jeden Fall übertroffen, und ich war positiv überrascht. 

 

Das Heilig- Geist- Stift hatte zum Zeitpunkt meines Praktikums insgesamt 88 Bewohner. Die Einrichtung ist in drei Wohnbereiche eingeteilt. Im ersten Bereich wohnen 26, im zweiten 35, und im dritten Bereich 27 Menschen. In der Einrichtung sind verschiedene Generationen und Nationalitäten zu treffen. Die Aufnahme erfolgt ab Pflegegrad 2, was bedeutet, dass man eine erhebliche Beeinträchtigung der Selbstständigkeit haben muss, um dort leben und den Pflegedienst in Anspruch nehmen zu können. 

 

Durch den demographischen Wandel hat es für die Einrichtung in den letzten fünf Jahren Veränderungen gegeben. Die Menschen werden immer älter und die demenziellen Erkrankungen nehmen zu. Deshalb müssen sich die Mitarbeiter permanent fort- bzw. weiterbilden.

 

Insgesamt sind in diesem Altersheim 100 Menschen beschäftigt. Darunter sind vor allem Pflegekräfte und Pflegehilfskräfte. Doch auch die Betreuungsfachkräfte spielen für die Menschen dort eine große Rolle, denn sie kümmern sich eben auf eine anderen Weise um Bewohner als die Pflegekräfte. Ich habe mein Praktikum in der Betreuung gemacht, da ich etwas über den Umgang mit den Bewohnern lernen wollte. 

 

Sozialpraktikum2022 2Mein Arbeitstag begann immer um acht Uhr morgens. Dort wurde ich sofort einem Wohnbereich und einer Betreuungsfachkraft zugeteilt, welche ich den Tag über bis 15.30 Uhr begleiten durfte. 

Als erstes haben wir die Zeitungen ausgeteilt, welche ich anschließend einer Gruppe vorgelesen habe. Vormittag gab es nach der Zeitung immer ein unterschiedliches Programm, wie zum Beispiel Singen, Gymnastik, Malen und vieles mehr.  Auch am Nachmittag gab es solche Runden, doch eher in kleiner Ausführung, da die Bewohner oftmals Besuch von Verwandten oder Freunden bekommen haben.  Deshalb haben wir nachmittags immer ein leichtes Quiz und Kreuzworträtsel für Kinder gemacht, da die Menschen im Alter die alltäglichsten Sachen und Begriffe vergessen. Um Demenz vorzubeugen werden deshalb oft Denkspiele durchgeführt. Ich habe es sehr interessant gefunden zu beobachten, wie schwer es den Leuten fiel zum Beispiel auf das Wort „Katze“ zu kommen, wenn sie dabei ein Bild einer Katze betrachteten. Sie wussten jedoch, wer damals Kaiser war und sonstige Daten. Doch einfache Dinge geraten in Vergessenheit. 

An einem Nachmittag haben wir Bingo gespielt und ich musste für diejenigen mitspielen die nicht mehr in der Lage waren sich zu bewegen. Beeindruckt hat mich, dass diese Menschen, bei welchen man denkt, dass sie eh nichts mitbekommen, das Spiel mit den Augen verfolgten.  Dadurch habe ich gelernt, dass man  nicht zu voreilig sein sollte, man weiß nie wie geistig fit Menschen sind und wie viel sie noch mitbekommen. 

Am Donnerstag gab es dann einen Gottesdienst, zu welchem ich die Bewohner begleiten durfte. Anschließend besuchte ich zusammen mit dem Pfarrer noch eine Dame, die selber nicht in der Lage war am Gottesdienst teil zu nehmen. Sie hatte sich über unseren Besuch sehr gefreut und war sehr dankbar darüber.

 

Es gab innerhalb des Praktikums natürlich auch Situationen, die mir nicht so gefallen haben. Ich musste beispielsweise einer Frau das Mittagessen eingeben, welche allerdings nichts essen wollte. Sie weinte, da sie einfach nicht mehr am Leben sein wollte. Ich versuchte sie immer wieder zu beruhigen und sie zu ermuntern noch einen Löffel zu essen. Das viel mir ziemlich schwer, doch so etwas gehört nun mal dazu und ich bin dankbar auch die schlechten Seiten eines Altersheims erlebt zu haben.

 

Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen, da es eine Chance war etwas neues zu lernen und sich einmal ein Berufsfeld anzuschauen, von welchen man vorher vielleicht eher abgeneigt war. Es war schön zu sehen, dass ich den Leuten mit Kleinigkeiten, wie zum Beispiel ein Wasser einschenken, eine Freude bereiten konnte. 

Anna Schreiner, 10a 

youmocracy22

Der gemeinnützige Verein “youmocracy e.V.” hat seinen ersten Schulworkshop über Diskussionskultur mit Schülern am Max-Reger-Gymnasium Amberg Ende Februar durchgeführt. Bei dem Verein handelt es sich um ein überparteiliches Diskussionsforum, welches  junge Menschen über gesellschaftspolitische Themen informieren und zu Diskussionen darüber anregen möchte. Die Schüler erarbeiteten gemeinsam mit den Ehrenamtlichen von youmocracy, der ehemalige MRG-Schülerin Caro Bornholdt und der Politikwissenschaftsstudentin Paula Hofmann, die Grundlagen für offene und respektvolle Diskussionen. Im Anschluss gab es eine Informationsphase, in der sich die Schüler über das Thema “Wahlrecht ab 16” multimedial mit Grafiken, Interviews, Videos und Texten informierten, die der Verein bereitstellte. Danach wurde knapp über eine Stunde diskutiert und den Schülern Raum gelassen ihre Meinung zu äußern. Die Diskussion wurde von Paula Hofmann moderiert, die der Verein selbst in Zusammenarbeit mit einer Kommunikationstrainerin geschult hat. Sie war anschließend beeindruckt von der Qualität der Beiträge der 9.-Klässler. Sie sagte: “Der Workshop hat vielen ein größeres Selbstvertrauen und mehr Fähigkeit gegeben, auch außerhalb der Schule die eigene Meinung zu vertreten und in die Diskussion mit anderen zu gehen.” 

 Diskussionsrunde ganz

Das Max-Reger Gymnasium Amberg ist die erste Schule in Bayern, an der der Workshop der preisgekrönten, bundesweiten Initiative angeboten wurde. Die Schule setzt so ein Zeichen für Diskussionskultur und überparteilichen Austausch, was die Ansprechpartnerin für das „Jugend debattiert“-Format an der Schule OStRin Veronika Frenzel besonders freute. Der Gründer des Vereins Florentin Siegert ist ein ehemaliger MRG-Schüler und sagte: “Wir freuen uns sehr, dass der Workshop eine so positive Resonanz hatte! 

Über youmocracy: 

Youmocracy ist ein deutschlandweites, überparteiliches Diskussionsforum für Jugendliche und junge  Erwachsene. Das Ziel ist es, den Austausch und die Weiterbildung von jungen Menschen mit  unterschiedlichen Ansichten sowie Biographien zu fördern. Dafür werden gesellschaftspolitische  Themen im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung erklärt und diskutiert. Der  zentrale Gedanke dabei ist, dass das Verständnis für das Gegenüber und dessen Meinung  grundlegend für den demokratischen Diskurs und den Zusammenhalt in der Gesellschaft ist.

Zum youmocracy-Team zählen knapp 70 Studierende und Berufsanfänger*innen mit unterschiedlicher  politischer Gesinnung und aus verschiedenen Fachrichtungen. Durch ein breites Feld an  Engagements der Teammitglieder, etwa der Gründung bzw. Leitung von Unternehmen oder Vereinen  oder das Besetzen kommunalpolitischer Mandate, kann youmocracy bereits auf ein großes Netzwerk  in verschiedensten Gesellschaftsgruppen zurückgreifen.

Florentin Siegert (überarbeitet Veronika Frenzel)

Ukrhilfe2022 1Die Bilder aus der Ukraine gehen zu Herzen: Zerbombte Häuser, verletzte und getötete Soldaten und Zivilisten, Menschen auf der Flucht. Unter diesem Eindruck führte die Schülermitverantwortung (SMV) des Max-Reger-Gymnasiums – unterstützt durch Schulleitung und Elternbeirat und begleitet von den beiden Verbindungslehrkräften StRin Katrin Fischer und OStR Jürgen Weber – eine Sachspendenaktion durch. Ob Babynahrung oder Hygieneartikel, ob Decken oder haltbare Lebensmittel: Die gesamte Schulfamilie beteiligte sich engagiert an der Aktion, sodass innerhalb von zwei Tagen eine beachtliche Zahl an Paketen geschnürt und den Organisatoren des Amberger Hilfstransports von „ZAMHALTN“ übergeben werden konnte. Parallel dazu läuft ein Geldspendenaufruf des MRG-Elternbeirats, der schon zum jetzigen Zeitpunkt die Erwartungen weit übertrifft. 

Außerdem setzte das Max-Reger-Gymnasium ein sichtbares Zeichen für Frieden: Auf Initiative von OStRin Druckseis-Luschner und OStRin Edeltraud Kraus gestalteten alle Schüler/innen und Lehrkräfte die Decke der Pausenhalle mit jeweils eigens erstellten Friedenstauben. Damit verbindet die Schulfamilie des MRG die Hoffnung auf eine rasche Beendigung des Krieges. 

OStR Kober

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In Zusammenarbeit mit der Stadt Amberg in der Person des Diversitätsbeauftragten Herrn Johannes Pirner und der Sachbearbeiterin Abfallberatung  Frau Kerstin Seuß haben die Klassen 7b und 7c eine Ramadamaaktion Ende Februar  in dem Landschaftsschutzgebiet Köferinger Heide durchgeführt. Die Aktion musste noch vor dem ersten März durchgeführt werden, weil dann die Brutzeit der Vögel beginnt und diese dann nicht mehr gestört werden sollten. In eineinhalb Stunden haben unsere Schüler mit Plastikhandschuhen ausgestattet und mit großem Eifer u.a. mehrere Autoreifen, ein aufblasbares  Wasserbecken, viele Flaschen und Einrichtungsgegenstände aufgesammelt. Als krönenden Abschluss hat uns eine Mama in ihrem in der Nähe liegenden Garten mit Getränken und Keksen bewirtet. Die Stadt Amberg hatte dazu noch eine Brotzeit spendiert, sodass auch das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz kam. Allen machte der Ausflug in die Landschaft Spaß und die Schüler konnten sehen, wie stark unsere Umgebung von uns Menschen verschmutzt wird.Ramadama2022

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