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 KW1 Bereits mehr als 45 Millionen Besucher weltweit haben bereits die faszinierende Ausstellung „Körperwelten“ von Plastinator Dr. Gunther von Hagens besucht - nun auch jetzt die 10. Klassen des Max-Reger-Gymnasiums. Sie machten sich mit Ihren Biologie-Lehrkräften Frau Hirsch, Frau Fichtner und Herrn Hauser mit dem Bus auf den Weg nach Regensburg um die Ausstellung „Körperwelten und der Zyklus des Lebens“ zu besichtigen. Im Fokus der Ausstellung steht der menschliche Körper mit all seinen Facetten und seinen Veränderungen im Laufe der Zeit. „Körperwelten“ zeigt, was jeder von uns tun kann, um seine Gesundheit und eine möglichst hohe Lebensqualität lange zu bewahren. Passend zum Lernstoff der 10. Jahrgangsstufe, bei dem viele Organe des menschlichen Körpers näher behandelt wurden, konnte man sein erworbenes Wissen mit Hilfe der vielen Plastinate vertiefen. Ausgestattet mit Stift und Arbeitsblättern rund um die Ausstellung starteten wir den Rundgang. Angefangen von der Embryonalausstellung konnte man die verschiedenen Stadien des Embryos anschaulich mit echten Plastinaten verfolgen. Die drei Ohrknöcheln, Hammer, Amboss und Steigbügel konnten im Bereich des Skelett-Systems betrachtet werden. Ein weiterer Teil befasste sich mit dem Muskelsystem des Menschen. (Siehe Abbildung oben rechts) Danach folgte das Nervensystem, bei dem Günter von Hagens u. a. die Nervenstränge sowie das Gehirn herausplastiniert hat. Anschließend gelangte man zu den Atmungsorganen. Besonders faszinierend für alle war der Unterschied einer normalen Lunge im Gegensatz zu einer Raucherlunge. Daraufhin konnte man das Herz-Kreislaufsystem des Menschen bewundern. In diesem Teil der Ausstellung befand sich ein Ganzkörperpräparat, bei dem man die Blutgefäße wie z.B. die große Hauptschlagader des Menschen verfolgen konnte. An einem Blutdruckmessgerät konnte man sich ein kleines Bild über seine gesundheitliche Verfassung machen. Einige Schülerinnen und Schüler erreichten dabei nahezu den Idealwert von 120/80 mmHg. Bei der vorletzten Station wurde dann der Verdauungstrakt und die Ausscheidungsorgane erklärt. Speiseröhre, Magen sowie die verschiedenen Darmabschitte konnten nun in ihrem anatomischen Aufbau näher betrachtet werden. Im letzten Teil der Ausstellung befanden sich außerdem verschieden Ganzkörper- Plastinate, unter anderem auch eines von einem Pferd. 

KW2Abschließend kann man sagen, dass es ein sehr interessanter und informativer Tag für alle war und wir einige Erfahrungen mit nach Hause genommen haben - vielleicht auch ein paar Tipps, damit wir lange genug ein gesundes Leben führen können.

fotoLos geht`s am 08. September. Wir fahren mit dem Zug von Amberg zum Ausgangspunkt unserer Pilgerreise in Coburg. Von dort aus überqueren wir die ehemalige Grenze zur DDR und pilgern durch das schöne Thüringen zur Landeshauptstadt Erfurt. Nach vielen entbehrungsreichen Tagen kommen wir, so Gott will, am 14. September wieder zurück nach Amberg.
Über unsere Erlebnisse, Erfahrungen und Erinnerungen werden wir in einer Abschlusspräsentation berichten, zu der jeder herzlich eingeladen ist. Diese findet voraussichtlich in der Woche vor den Herbstferien statt (genauer Termin und Ort werden noch bekanntgegeben). Falls Sie nicht so lange warten wollen, können Sie sich gerne erste Eindrücke auf unserer Instagram-Seite "pilgerer.des.mrgs" verschaffen.
Wir sind dann mal weg,
Euer P-Seminar

Saurenbach2018Im Schnitt wirft jeder Bundesbürger im Jahr 80 kg Lebensmittel weg, während an vielen Stellen eben diese benötigt würden.
Diese Diskrepanz zeigte der Vorsitzende der Amberger Tafel, Herr Bernhard Saurenbach, in seinem Vortrag vor den Schülerinnen und Schülern der Q 12 des Max Reger Gymnasiums auf. Ein wichtiger Themenbereich ist in dieser Oberstufenphase die katholische Soziallehre, die grundlegende Prinzipien wie die Personalität, Solidarität, Subsidiarität, das Allgemeinwohl und die Nachhaltigkeit beinhaltet. Genau diese Prinzipien hat die Tafel als überkonfessionelle Einrichtung im Auge, wenn es darum geht, Lebensmittel vor der Vernichtung zu retten und sie an nötiger Stelle umzuverteilen.

Der Referent spannte einen weiten Bogen von den Gründen für Bedürftigkeit über die Geschichte der Tafeln allgemein und insbesondere der Amberger Tafel, die es nun schon seit 25 Jahren gibt. Die Schüler erfuhren Interessantes über die Logistik im Hintergrund und über den Modus der Verteilung, damit alle Kunden gleichermaßen gerecht bedacht werden können.

Auch die Weihnachtsaktion mit den Wunschpäckchen für die Kinder der Tafelkunden, bei der die Oberstufe des Max-Reger-Gymnasiums sich bisher zweimal beteiligte, kam zur Sprache. Eine weitere Aktion erwähnte Herr Saurenbach, nämlich „ein Paket plus“, bei der Einkaufskunden im Advent und in der Fastenzeit an einem Samstag von Mitarbeitern der Tafel und von Schülern beteiligter Schulen gebeten werden, zugunsten der Tafel einen Artikel mehr zu erwerben, der dann der Tafel zugutekomme. Herr Saurenbach gab hier seiner Hoffnung Ausdruck, auch Schüler des Max Reger Gymnasiums könnten sich an dieser Aktion einmal beteiligen.

Die Schüler folgten den Ausführungen des Referenten interessiert und brachten während des Vortrags Fragen ein, die dann sogleich beantwortet wurden.
Als Dank für sein Referat konnte Herr Saurenbach am Ende eine Kollekte für die Tafelarbeit entgegennehmen.

OStRin Edeltraud Kraus

FotoUrkundenbergabe2018Auch in diesem Schuljahr haben wieder viele Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe am bayerischen Landeswettbewerb Experimente antworten teilgenommen. Mit großer Begeisterung haben unsere Nachwuchswissenschaftler selbstständig Experimente durchgeführt und diese in sehr ansprechender Weise dokumentiert. Die Auswertung der ersten Aufgabenrunde ist nun erfolgt und wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern zu ihrem guten Abschneiden. Für ihre tollen Leistungen erhielten unsere Teilnehmer nun ihre Urkunden. Besonders stolz sind wir, da sechs Schüler/innen für ihre Teilnahme mit sehr großem Erfolg neben einer Urkunde auch einen Sachpreis erhielten. Jetzt fiebern wir der zweiten Aufgabenrunde entgegen und hoffen, dass wir wieder so erfolgreich experimentieren.

Adventsaktion 2Pomoc“ heißt Hilfe. Diesen Gedanken griffen die Schüler und Schülerinnen der 5. – 9. Jahrgangsstufe im Advent auf, um bedürftigen Kindern in Osteuropa eine Freude zu machen. Die Päckchen enthielten je nach Alter verschiedene Hygieneartikel, Süßigkeiten und Spielzeug. Auf diese Weise kamen 69 Päckchen zusammen, die an Weihnachten manchen Kindern wenigstens kurzfristig die Augen leuchten lassen.
Die Jahrgangsstufen 10 – 12 beschenkten vor Ort Kinder aus dem Tafel-Kundenkreis. Zwölf Wünsche konnten auf diese Weise erfüllt werden.

Adventsaktion 1

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