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AmbergerTafel2021Nicht allen Mitmenschen ist es -auch hierzulande- vergönnt, den weihnachtlichen Tisch üppig zu decken.

Daher hat die Schulfamilie des Max-Reger-Gymnasiums zu Gunsten der Amberger Tafel Lebensmittel gespendet. Außerdem wurden für Kinder Geschenke liebevoll gepackt.

Insgesamt konnten 23 große Schachteln voller Lebensmittel und 15 Geschenkpäckchen an Herrn Saurenbach übergeben werden.

Letzte Woche Mittwoch fuhr die Klasse 10a des Max-Reger-Gymnasiums zusammen mit OStRin Bianca Rauchenberger und OStR Thomas Prechtl nach Prag, um sich dort mit Schülern des Partnergymnasiums Sokolov zu treffen. Leider mussten ja im letzten Jahr alle Fahrten abgesagt werden und sollten nun nachgeholt werden. Nachdem Amberger Schüler bereits vor vier Wochen beim Sportprojekttag in Sokolov teilgenommen hatten, sollte jetzt gemeinsam in Prag u. a. das Goethe-Institut besucht werden. 

SokolovII2021Lange hatten die Lehrer beider Schulen befürchtet, die Fahrt von einem Tag auf den anderen absagen zu müssen, doch dann saßen tatsächlich 23 gut gelaunte Schüler im Reisebus nach Prag. Dort wurde im Rahmen des Projekts „Die Geschichte Europas gemeinsam verantwortungsvoll gestalten“ ein weiteres Mal eine Begegnung zwischen deutschen und tschechischen Schülern ermöglicht. Genesen, geimpft oder getestet wurde den Schülern neben einer Bootsfahrt auf der Moldau mit Blick auf die Altstadt und die Burg Prags, einer Stadtführung durch die Altstadt auch ein Besuch des Goethe-Instituts ermöglicht. Neben viel Geschichte und Kultur war das Hauptanliegen aller Beteiligten inklusive der Sponsoren dieser Fahrt, der Euregio Egrensis und des tschechischen Zukunftsfonds, dass die Schüler sich kennenlernen und evtl. vorhandene Vorurteile abbauen können. 

Als dann die Schüler am Abend im schon weihnachtlich geschmückten Prag noch Zeit hatten für einen kleinen Erkundungstrip in Kleingruppen, waren sich alle einig: Zum einen ist Prag wirklich einen Besuch wert und zum anderen ist es immer wieder schön, alte oder neue Freunde aus Sokolov zu sehen. 

Leider wird es zum nächsten geplanten Programmpunkt dieses Projekts tatsächlich nur digital kommen. Die neuen Verordnungen zum gemeinsamen Musizieren lassen es nicht zu, dass tschechische Schüler zu einem gemeinsamen Konzert nach Amberg kommen. Stattdessen sollen gesungene und gespielte Beiträge der Schüler aus Sokolov in den musikalischen Adventskalender des Max-Reger-Gymnasiums integriert werden, welcher ab dem 1. Dezember auf der Homepage der Schule das gezwungenermaßen abgesagte Weihnachtskonzert mit einer täglich neuen musikalischen Überraschung ersetzen soll. 

 

OStRin Bianca Rauchenberger

Bei einem Interviewtermin mit dem Regionalsender OTV konnte unser Schulleiter, OStD Georg Meyer, über den Stand der sichtbar voranschreitenden Maßnahmen im Bauabschnitt III informieren. Die derzeitige Planung sieht für das kommende Frühjahr den Bezug der renovierten Gebäudeteile im Ost- und Süd-Trakt unseres Gymnasiums vor. Dazu gehören neben der Verwaltungseinheit insbesondere auch die neuen Musikräume in altehrwürdigen Grundmauern sowie der Multifunktionsraum für die Vielfalt künftiger schulischer Veranstaltungen. Die entstandenen filmischen Eindrücke wecken die Vorfreude auf das Neue. 

Anbei das entstandene Video mit freundlicher Genehmigung des Rechte-Inhabers OTV. 

OStR Kober

Vorfreude2021

Aktueller Stand beim Max-Reger-Gymnasium: Sanierungsarbeiten in den letzten Zügen | Oberpfalz TV (otv.de)

 

 

 

Sport2 2021Am 1. Schultag dieses Schuljahres konnten wir unsere neuen Fünftklässler/innen in unserer Schulgemeinschaft herzlich willkommen heißen. Bei einer coronakonformen Veranstaltung mit Schüler/innen, Eltern und Schul- und Klassenleitung begrüßten auch unsere Sechstklässler/innen die Neuankömmlinge mit einer digitalen Botschaft und führten auf charmant-witzige Weise in das Schulleben am MRG mit den daran Beteiligten und dem vorhandenen Angebot an Möglichkeiten der Entfaltung ein. 

Dann stieg die Spannung: Wer wohl mit wem in eine Klasse geht? Beim Blick auf die Beamer-Leinwand beantwortete sich diese große Frage: Jedes neue Mitglied der MRG-Familie fand seinen Namen im Bild der nun entstehenden Klassengemeinschaft. Zu einem ersten Schultag gehört selbstverständlich auch eine Schultüte mit überraschendem Inhalt, die traditionsgemäß vom Elternbeirat finanziert und von den Vertreterinnen Frau Krusche und Frau Heckmann überreicht wurde. 

Während die Eltern über die digitalen Kommunikationswege zwischen Elternhaus und Schule informiert und später in Kleingruppen durch das Gebäude geführt wurden, erkundeten unsere Jüngsten ihre neue schulische Heimat: Zunächst fand jede/r ihren/seinen Platz im jeweiligen Klassenraum und erlebte mit der jeweiligen Klassenleitung bereits die erste Stunde am MRG. Dessen Vielfalt im ästhetischen, sportlichen und naturwissenschaftlichen Bereich erkundeten die Fünftklässler/innen schließlich als Gruppen – begleitet von unserer SMV. Und da gab es einiges zu entdecken, auszuprobieren und mit Geschick und Hilfestellung auszutesten. Spätestens in diesem Austausch mit den neuen Mitschülern/innen und Lehrkräften erlebte man das Gefühl, nun zur MRG-Gemeinschaft zu gehören. 

OStR Kober 

Parcour2021

Chemie2021

Kunst2021

Kunst2 2021

Pfelders21 1Gott sei Dank – eher Kiener sei Dank – fand dieses Jahr trotz Corona eine Abifahrt statt. Wir als etwa die Hälfte des Jahrgangs haben uns natürlich (die einzig sinnvolle Wahl!) fürs Wandern in Südtirol, Pfelders entschieden. Die Busfahrt, die für uns in aller Herrgottsfrüh um 7 Uhr am Amberger Dultplatz  begann, endete nach einigen langen Stunden schließlich um etwa 16 Uhr an unserem Zielort: Pfelders! Erschlagen vom Panorama und überwältigt von der Natur bezogen wir die Zimmer und richteten uns im Freizeithaus Widum der KSJ Amberg häuslich ein. 

Manch ein Schüler begab sich zuerst auf Erkundungstour durch das Dörfchen, andere ließen sich beim Singen in Gitarren- und Ukulelenbegleitung beim Lagerfeuer wiederfinden. Abgerundet wurde dieser erste Tag durch das (wegen der Komplikationen im Bereich „Ofen“) verspätete Pizzaessen von Gruppe 1. 

Pfelders21 2Während die Morgensonne noch den Berghorizont erklomm, richtete Kochteam 2 am Dienstag das Frühstück an. Der erste Teil der Wandernden machte sich danach gestärkt zu Fuß auf den Weg in Richtung Sefiarspitze – ein Berggipfel auf 2640 Metern. Währenddessen erledigte der Rest von etwa zehn Leuten freundlicherweise den Abwasch, bevor diese es sich auf Kosten des Kieni (Hr. Kiener) in einer Gondel bequem machten und nach rund 5 Minuten Fahrt die 400hm der 1. Gruppe entspannt eingeholt hatten. Nach dem Zusammentreffen der Gruppen am Treffpunkt der Grünbodenhütte schafften es alle Wandernden, die erste und zweite Etappe bis zum Gipfel hinter sich zu lassen. Etwa die Hälfte kämpfte sich schließlich bis zur Sefiarspitze, durch die dünne Luft hindurch. 

Pfelders21 3Nach einer kurzen Aussichtspause ging es den ganzen Weg wieder hinunter, wobei Kieni einer Rutschpartie à la Alpinski durch eines der Schneefelder nicht widerstehen konnte. ;-)

Zur Stärkung der ganzen Mannschaft wartete an der Grünbodenhütte der erste Kaiserschmarrn und die ersten paar Bier. 

Nachdem wir alle noch nicht genug von Panorama hatten, führte uns Herr Kiener schließlich durch den Panoramaweg samt optionalem Maß-Halt bei der Faltschnalalm in Richtung Pfelders zurück. Geduscht und wieder hungrig traf man sich schließlich zum gemeinsamen Abendessen wieder, dessen Nachspeise (sowohl vegan als auch gesund) aus Kürbiskernen bestand. Bettruhe um 24 Uhr wurde natürlich eingehalten. :)

Das Frühstück am nächsten Tag war mit halb neun deutlich entspannter angesetzt als noch am Dienstag. Danach ging es für die ganze Gruppe auf in Richtung der Schneidalm, die sich auf der gegenüberliegenden Seite der Sefiarspitze auf etwa 2160hm befindet. 

Pfelders21 4Die ganz ambitionierten Wanderer konnten von hier aus - in Begleitung des wahrscheinlich schnellsten Wanderers, Herr Mayer - noch einmal vier Stunden zur Zwickauer Hütte zurücklegen. Der Rest machte sich wieder an den Abstieg und erreichte auf 1783hm den Lazinser Hof, der der Ort des heutigen Mittagessens werden sollte. Auf dem Rückweg nach Pfelders ergab sich schließlich für alle die Möglichkeit, die geschundenen Wanderfüße aus den Stiefeln zu befreien und im Pfelderer Bach abzukühlen. Abgerundet wurde der Abend mit einem Grillabend des Kochteams Nummer 3, das allerdings durch die helfenden Hände unseres Busfahrers Uli am Grill unterstützt wurde.

So schön die Abifahrt bis jetzt gewesen war, umso überraschender mussten wir am nächsten Morgen feststellen, dass dieser Tag bereits unser letzter „richtiger“ sein würde.

Um kurz nach zehn Uhr ging es also mit dem Bus nach Moos, von wo aus wir uns auf einen Schluchtenwanderweg nach St. Leonhard begaben, der einen mithilfe von einigen Brücken über die Passerschlucht führt. Kurz vor dem Zielort St. Leonhard ergriffen dann die meisten (allen voran Kieni) die Chance, in der eiskalten Passer zu baden, wobei „eisschwimmen“ wohl der passendere Begriff wäre. 

Jedoch zog eine Hand voll Leute das beheizte Freibad von St. Leonhard dem Bergbach vor und machte sich schon früher auf den Weg dorthin. Die „Eisschwimmer“ durften dieses letzte Stück schließlich im aufziehenden Gewitter zurücklegen, konnten im Anschluss aber den Regenguss gemütlich von der überdachten Terrasse eines Cafés bzw. einer Pizzeria aus beobachten. Danach wurde langsam aber sicher die Rückfahrt nach Pfelders mit dem Bus angetreten, welche freundlicherweise genauso wie die Gondel von unserem Kieni gesponsert wurde.

Pfelders21 5

Den letzten Abend ließen wir nach dem gemeinsamen Essen in gemütlicher Runde unter anderem am Lagerfeuer ausklingen.

Am nächsten Morgen um dreiviertel sieben gab es dann ein letzes mal die berühmten Vinschgauer zu genießen, bevor wir uns nach gemeinschaftlichem Packen und Aufräumen um Punkt acht Uhr wieder auf den Heimweg machten. Die kurze letzte Nacht machte sich bei den meisten dann doch bemerkbar und so wurde es recht schnell ruhig im Bus. Nach einigem Stau und einer Sperrung des Pfaffensteinertunnels erreichten wir um 17.30 Uhr wieder den Startpunkt unserer gelungenen Reise. Auf den letzten Metern gab es schließlich noch einen Gutschein für die beiden Gewinner-Kochteams und natürlich nicht zu vergessen, nochmals eine krägtigen Applaus für Uli, den Busfahrer. Unser Dank gilt natürlich auch Herrn Kiener und Herrn Mayer sowie Anna und Emma, die uns als Ansprechpartnerinnen begleiten durften.

Caro & Kathi

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