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esther bejarano 2018Öffentliches Konzert mit Esther Bejarano und der "Microphone Mafia"
Mittwoch, 14.11.2018, 1930 Uhr in der Turnhalle des MRG
Eintritt: 12 € im Vorverkauf (Sekretariat), Abendkasse 14 €
 

“ Sie sei Gefangene in zwei Konzentrationslagern gewesen, und das habe alles für sie verändert“, hat Esther Bejarano einmal gesagt. „Und da ich mein Leben retten konnte, entschied ich mich, es einzusetzen, um alles nur Mögliche gegen die Faschisten zu tun.“. In Text und Musik erhebt sie ihre Stimme gegen Ausgrenzung, Rassismus, Gewalt und Krieg, damals und heute. Was Esther Bejarano gemeinsam mit ihren Kindern Edna und Joram zusammen mit der Rapband Microphone Mafia auf die Bühne stellt ist äußerst beeindruckend. Die Lieder handeln von Menschenrechten und Protest gegen die Ungerechtigkeiten der Mächtigen auf dieser Welt. So in dem Lied "Avanti Popolo", eine Aufforderung an das Volk, sich zu erheben um sich zu wehren; zur Schaffung einer gerechteren Gesellschaft. Die Melodien sind eingängige Ohrwürmer und die Texte regen zum tiefen Nachdenken an. Gesungen wird auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Neapolitanisch, Spanisch, Türkisch und Jiddisch.  In den vergangenen Jahren sind die Microphone Mafia und Esther Bejarano bei unzähligen politischen Veranstaltungen und Festivals gemeinsam aufgetreten. Im Lauf der Zeit wurde aus der musikalisch-politischen Kollaboration eine Freundschaft,  ihr Ziel Menschen zusammenzuführen und mehr Menschlichkeit in die Gesellschaft einzuführen. Ein Plädoyer gegen Faschismus und primitiven Hass.

jako 014Nach 7 entbehrungsreichen Tagen, rund 140 km zu Fuß und vielen körperlichen Beschwerden ist das P-Seminar von seiner Pilgereise von Coburg nach Erfurt wieder zurück im sicheren Hafen des MRGs angekommen. Wir haben viel erlebt, Erfahrungen und Erinnerungen gesammelt sowie die Erleuchtung gefunden. Erste Einrücke können Sie sich gerne auf unserer Instagram-Seite „pilgerer.des.mrgs“ verschaffen. Außerdem werden wir über all dies in einer Abschlusspräsentation berichten. Diese findet am Donnerstag, den 25.10.2018 im Paulaner Gemeinde-Haus in Amberg um 19.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei und jeder ist herzlich dazu eingeladen. Weitere Fotos in der Galerie.

Buen Camino,
Euer P-Seminar

 KW1 Bereits mehr als 45 Millionen Besucher weltweit haben bereits die faszinierende Ausstellung „Körperwelten“ von Plastinator Dr. Gunther von Hagens besucht - nun auch jetzt die 10. Klassen des Max-Reger-Gymnasiums. Sie machten sich mit Ihren Biologie-Lehrkräften Frau Hirsch, Frau Fichtner und Herrn Hauser mit dem Bus auf den Weg nach Regensburg um die Ausstellung „Körperwelten und der Zyklus des Lebens“ zu besichtigen. Im Fokus der Ausstellung steht der menschliche Körper mit all seinen Facetten und seinen Veränderungen im Laufe der Zeit. „Körperwelten“ zeigt, was jeder von uns tun kann, um seine Gesundheit und eine möglichst hohe Lebensqualität lange zu bewahren. Passend zum Lernstoff der 10. Jahrgangsstufe, bei dem viele Organe des menschlichen Körpers näher behandelt wurden, konnte man sein erworbenes Wissen mit Hilfe der vielen Plastinate vertiefen. Ausgestattet mit Stift und Arbeitsblättern rund um die Ausstellung starteten wir den Rundgang. Angefangen von der Embryonalausstellung konnte man die verschiedenen Stadien des Embryos anschaulich mit echten Plastinaten verfolgen. Die drei Ohrknöcheln, Hammer, Amboss und Steigbügel konnten im Bereich des Skelett-Systems betrachtet werden. Ein weiterer Teil befasste sich mit dem Muskelsystem des Menschen. (Siehe Abbildung oben rechts) Danach folgte das Nervensystem, bei dem Günter von Hagens u. a. die Nervenstränge sowie das Gehirn herausplastiniert hat. Anschließend gelangte man zu den Atmungsorganen. Besonders faszinierend für alle war der Unterschied einer normalen Lunge im Gegensatz zu einer Raucherlunge. Daraufhin konnte man das Herz-Kreislaufsystem des Menschen bewundern. In diesem Teil der Ausstellung befand sich ein Ganzkörperpräparat, bei dem man die Blutgefäße wie z.B. die große Hauptschlagader des Menschen verfolgen konnte. An einem Blutdruckmessgerät konnte man sich ein kleines Bild über seine gesundheitliche Verfassung machen. Einige Schülerinnen und Schüler erreichten dabei nahezu den Idealwert von 120/80 mmHg. Bei der vorletzten Station wurde dann der Verdauungstrakt und die Ausscheidungsorgane erklärt. Speiseröhre, Magen sowie die verschiedenen Darmabschitte konnten nun in ihrem anatomischen Aufbau näher betrachtet werden. Im letzten Teil der Ausstellung befanden sich außerdem verschieden Ganzkörper- Plastinate, unter anderem auch eines von einem Pferd. 

KW2Abschließend kann man sagen, dass es ein sehr interessanter und informativer Tag für alle war und wir einige Erfahrungen mit nach Hause genommen haben - vielleicht auch ein paar Tipps, damit wir lange genug ein gesundes Leben führen können.

FotoDie Schüler des Max-Reger-Gymnasiums gewannen mit ihrem Sozialpraktikum den dritten Preis beim Wettbewerb „Mitten ins Leben“. Dieser wurde für zukunftsweisende diakonische Begegnungen in Bayern am 20.07.2018 bei einem Event in dem Diakoniedorf Herzogsägmühle bei Peiting der 10. und 9. Jahrgangsstufe für ihren einwöchigen Einsatz in verschiedenen sozialen Einrichtungen sowie ihre Vor- und Nachbereitung im Religions- und Ethikunterricht verliehen. Im Zentrum des Wettbewerbs der Initiative Diakonisches Lernen stand, wie Lehrkräfte mit ihren Schülern soziale Begegnungs- und Lernmöglichkeiten im Unterricht anbahnen, außerhalb des Klassenzimmers durchführen und diese mit Inhalten des Lehrplans in Verbindung bringen.

Das Sozialpraktikum, das vor rund 10 Jahren am Max-Reger-Gymnasium für die 10. Klassen eingeführt wurde und seit diesem Schuljahr mit den 9. Klassen weitergeführt wird, ermöglicht den Schülern in besonderer Weise vielfältige Erfahrungen in sozialen Bereichen, die manchen Schülern oft unbekannt sind. Sie erleben und begegnen dort Menschen am Rande unserer Gesellschaft und lernen durch aktives Tun Handlungsmöglichkeiten wie z.B. in Seniorenheimen und Behindertenwerkstätten kennen.

Der Preis, verbunden mit einem Preisgeld von 500 Euro, wurde von Vertretern der jeweiligen Jahrgangsstufen zusammen mit StD A. Kiener und StRin E. Rösel-Koß entgegengenommen. 

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