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Schreibwettbewerb2019

Sehr erfolgreich hat das Max-Reger-Gymnasium bei dem von der Hans-Seidel-Stiftung im deutschsprachigen Raum veranstalteten Schreibwettbewerb „Hass, Hetze, Lügenbotschaften weltweit – unsere Heimat: Werte. Worte. Wirklichkeit.“ abgeschnitten. Sicher eher ungewöhnlich haben sowohl die Lehrkraft, OStRin Veronika Frenzel, wie auch der von ihr betreute Schüler, Lukas Plößl (Q11), mit ihren eingesandten Beiträgen gewonnen. 

Lukas Plößl hat mit seinem anspruchsvollen Gedicht „Wer Frieden sät, der erntet nie?“ einen der mit jeweils einhundert Euro dotierten ersten sechs Plätze bei der Gruppe der Schüler erringen können. Die Jury attestierte ihm einen flüssigen Stil, bei dem von ihm kreierten lyrischen Text, in dem ein Professor und ein Student in einem Dialog über Werte und den Frieden debattieren, wobei der  Professor den Part des desillusioniert und sehr negativ realistisch Auftretenden übernimmt, dem der Student den Enthusiasmus und Idealismus der Jugend als  positive Antithese entgegensetzt. Die Kontrastierung zwischen den beiden Personen macht den wertvollen Einsatz für Werte besonders deutlich. Veronika Frenzel versuchte mit ihrem zauberhaften Märchen „Der König der Farben“  ausdrucksstark und dennoch humorvoll die Schwierigkeiten echter Toleranz deutlich zu machen und konnte damit bei der Gruppe der Erwachsenen einen hervorragenden dritten Platz erringen. 

ABI Fahrt Rom Schaller   3 von 33Am Samstag, den 20. Juli 2019 war es endlich so weit: Unsere kleine Gruppe, die aus 13 Schülerinnen und Schülern aus der Q11 und zwei Lehrkräften (StDin Angela Ziegler, StD Herbert Schaller) bestand, brach auf zu einem Trip in die „Ewige Stadt“. Und die Anreise mit der Bahn hatte es gleich am Anfang in sich: Der Zug von Regensburg nach München fiel aus, allerdings wurde rasch für Ersatz gesorgt – ein Bus der Firma Wufka brachte uns trotz eines gewissen Zeitdrucks sicher und wohlbehalten zum Münchner Hauptbahnhof, wo der Nachtzug nach Rom schon auf uns wartete. Am nächsten Morgen erreichten wir den Bahnhof Termini, von dem unser Quartier, das Hotel Meininger, gar nicht weit entfernt war. Nach dem Einchecken unternahmen wir gleich einen mehrstündigen Spaziergang (natürlich mit Pausen) zur Villa Borghese, zur Piazza del Popolo und die ganze Via del Corso runter – ein Unternehmen, das uns aufgrund der Hitze einiges abverlangte. In den folgenden Tagen absolvierten wir dann ein abwechslungsreiches kulturelles Programm (natürlich auch mit viel Freizeit), wobei wir unter der sachkundigen Führung von Dr. Ugo Martorelli, unserem Stadtführer, zahlreiche Sehenswürdigkeiten der urbs aeterna erkundeten. Und mit Dottore Martorelli, mit dem wir uns am Colosseum verabredet hatten, hatten wir wirklich einen guten Griff getan: Fachlich überaus kompetent, aber auch charmant und witzig führte er uns durch das antike Rom mit dem Forum Romanum und dem Colosseum, zu den berühmten Plätzen und Brunnen der Stadt (Spanische Treppe, Fontana di Trevi, Piazza Navona usw.), in das Pantheon, durch den Petersdom und die Vatikanischen Museen (natürlich mit dem Highlight der Sixtinischen Kapelle) und durch die Engelsburg (dort, im Mausoleum des Kaisers Hadrian, war dann auch Ugos Söhnchen Sebastiano dabei, der brav den Erklärungen seines Vaters lauschte). Ugo Martorelli hatte immer einen lockeren Spruch parat, wenn er uns beispielsweise die strengen Kontrollen vor dem Colosseum klarmachte („In Rom ist es leichter, eine Bank auszurauben, als ins Colosseum reinzukommen“), uns zum Überqueren einer Straße aufforderte („Bekreuzigen wir uns, avanti, avanti, pack mer’s“) oder uns den Ursprung von Gebäudenamen erklärte („,Mausoleum‘ kommt nicht von ,Maus‘ ..“). ABI Fahrt Rom Schaller   5 von 33Am Abreisetag machten wir dann noch einen Abstecher zur Via Appia und zu den Callixtus-Katakomben, ehe wir dann abends wieder mit der Bahn die Heimreise antraten. Und auch die hatte es in sich: Bei tropischen Temperaturen fiel nämlich die Klimaanlage im Zug aus. Das war zeitweise grenzwertig, allerdings hatten wir, obwohl wir reichlich verschwitzt waren, jede Menge Spaß. Nachdem wir schließlich etwas verspätet in Amberg angekommen waren, verabschiedeten wir uns voneinander – in dem Bewusstsein, unvergessliche Eindrücke aus Rom mitgenommen zu haben. Die Schüler und die Lehrkräfte werden gewiss gerne an die schönen Tage in der italienischen Metropole zurückdenken. Und alle können nunmehr stärker nachempfinden, was der bekannte Spruch bedeutet: Dum Colosseum stabit, Roma stabit; dum Roma stabit, mundus stabit (Solange das Colosseum steht, wird Rom stehen; solange Rom steht, wird die Welt bestehen).

Und hier noch einige Bilder, die einen Eindruck von unserer Abifahrt vermitteln.

StD Herbert Schaller

Deckel2019I

Auch das Max-Reger-Gymnasium Amberg beteiligte sich an einer Aktion, die auf eine Idee des Vereins „Deckel drauf e.V.“ zurückgeht: „500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung“ war das (Mindest-) Ziel, was zum Sammeln von Deckeln aus hochwertigen Kunststoffen auf Getränkeflaschen oder Getränkekartons motivierte. Mit dem anschließenden, zentralen Verkaufserlös des Vereins werden Impfungen gegen Polio finanziert. 

„Polio“ ist die Abkürzung für Poliomyelitis, eine durch Polioviren hervorgerufene Infektionskrankheit. Die hierzulande als „Kinderlähmung“ bezeichnete Erkrankung führt von Lähmungserscheinungen bei einem schlimmen Krankheitsverlauf auch bis hin zum Tod durch Atemlähmung. Während die Krankheit in Deutschland aktuell nicht mehr festgestellt werden muss, greift sie in anderen Ländern, wie z.B. in Afghanistan oder Nigeria, um sich. 

Unser lokaler Kooperationspartner Rotaract Amberg in Person von Claudia Hendlmeier organisierte das Aufstellen der Sammeltonne und den Abtransport des Sammelgutes. Schulintern strukturierte unsere SMV für die einzelnen Klassen die Verteilung der text- und bildstarken Informationen zum Projekt, die von der Klasse 9a während des Religionsunterrichts erarbeitet und in Form einer Schauwand für die Aula gestaltet wurden. 

Deckel2019IIklein

Bild: Claudia Hendlmeier von Rotaract Amberg, StDin Hendlmeier für die SMV und StR Kober mit fleißigen Sammlerinnen und Sammlern aus der Unter- und Mittelstufe. 

Letztlich wurde im Projektverlauf in den vergangenen Wochen ein Deckel-Gesamtgewicht von mehr als 25 kg von vielen Schüler/innen aus unseren Klassen gesammelt! 

Ein riesiges, herzliches Dankeschön für Euren Einsatz für das Leben Gleichaltriger!

StR Kober

England2019Freitagnacht - oder schon Samstag früh? – Es ging los! Das Abenteuer, welches schon seit der 5. Klasse erwartet wurde, sollte beginnen. 19 Stunden Busfahrt mussten wir in Kauf nehmen, um gegen 20 Uhr dann endlich den Boden Eastbournes betreten und erfahren zu können, welche Gesichter eigentlich hinter den Namen steckten, bei denen wir untergebracht waren. Nach diesen vielen und neuen Eindrücken sind wir alle ziemlich schnell in die für uns von den Gastfamilien bereit gestellten Betten gefallen, denn wir alle wussten, dass uns am nächsten Morgen ein Tagesausflug nach London erwarten würde.

Wir wurden schon früh morgens von unseren Gastfamilien mit Lunch Paketen ausgestattet, die uns insbesondere zu dem Dealen mit den unterschiedlichen Sorten der Chipstüten anregten. Dann wurden alle Gruppen an ihren jeweiligen Bushaltestellen abgeholt und von dem treuen Busfahrer Engin, der übrigens im Kontrast zur Malle-Musik im hinteren Teil des Busses gerne Pop-Schnulzen während der Fahrt hörte, nach London gefahren, wo dann Sightseeing auf dem Plan stand. Von der Tower-Bridge, über die Oxford Street bis zum Buckingham-Palace haben wir alles gesehen, bis auf den Big Ben, denn den hat man vor lauter Gerüsten gar nicht mehr gesehen. Auch „the tube“ haben wir an diesem Tag mit all ihren Tücken kennengelernt. Insbesondere als eine Lehrerin, welche uns im Vorhinein mehrmals gewarnt hatte, aufmerksam zu sein und sich nicht vom U-Bahn Verkehr verwirren zu lassen, zusammen mit einer Hand voll Schülern noch in der wegfahrenden Bahn saß, die die restlichen Schüler bereits verlassen hatten. Doch natürlich ist auch dies gut ausgegangen!

Am Montag ging´s dann zum ersten Mal zur Schule in Eastbourne, welche getarnt neben einer Retro-Autowaschanlage lag. Die Optik des Gebäudes, welches nicht den Eindruck eines Schulgebäudes vermittelte, schraubte unsere Erwartungen zunächst einmal hinunter - jedoch wurden wir positiv überrascht. Denn dank den Listenings aus den Englischbüchern erwarteten wir zunächst lispelnde und viel zu schnell sprechende Engländer… aber siehe da, die Lehrerinnen, die uns in Empfang nahmen, waren einwandfrei zu verstehen und noch dazu super freundlich. Gemeinsam sprachen wir in diesen zwei Tagen über alle möglichen Themen und dabei rückten auch die vielen Vorurteile zwischen den verschiedenen Ländern in den Fokus. Anschließend folgte eine Bustour zur Orientierung durch Eastbourne, welche ihr Ende am Beachy Head fand. Schon im Vorhinein hatten wir einiges über diesen Ort erfahren. Aufgrund der Sagen und Theorien, welche die vielen Selbstmorde an diesem Strand erklären sollten, brachten wir dieser eindrucksvollen Landschaft, die  auch die Kulisse für Harry Potter und James Bond war, viel Respekt entgegen.  Ein weiteres Tageshighlight war das Laser-Tag Spielen, welches die Klasse zum Zusammenhalt anregte. 

Am nächsten Tag ging es weiter zu der Stadt, die für eine historisch bedeutungsvolle Schlacht bekannt ist: die Schlacht bei Hastings! Ob man den Überresten dieser in Form einer Ruine auf die Spur gehen wollte, die Natur im angrenzenden Naturschutzgebiet genießen oder die Stadt erkunden wollte, war jedem selbst überlassen. Außerdem ergriffen viele von uns die Chance, zum ersten Mal die traditionellen Fish and Chips zu probieren! 

Ausgiebig Zeit zum Erkunden und Shoppen fanden wir am Mittwoch, den wir nach einem kurzen Halt am East Dean, einem schönen Strand mit Kreidefelsen, in Brighton verbrachten. Zu allererst fuhren wir gemeinsam mit dem verglasten Aussichtsturm von British Airways hoch und verschafften uns einen Überblick über die Stadt, bevor wir uns auf dem Weg zum Royal Pavillon machten, von wo aus wir uns schließlich trennten. Unsere Lehrer empfahlen uns ausdrücklich die Lanes zu erkunden, verwinkelte wunderschöne Gassen, wo übrigens auch nicht selten gute Straßenmusiker zu finden waren. Doch Brighton hatte nicht nur Musik und Kultur zu bieten, sondern auch süße Teeläden und eine große Vielfalt an Geschäften. 

Den krönenden Abschluss unserer Reise bildete am Donnerstag ein erneuter Besuch Londons. Über die Themse ging es mit dem Boot ins Zentrum, von wo aus jeder seinen individuellen Wunsch von London erfüllen konnte. Darunter fiel zum Beispiel Shopping in der Oxford Street, Fahren mit dem London Eye, der Harry Potter Shop in King`s Cross und vieles weitere. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt, solange man vier Stunden später wieder am vereinbarten Treffpunkt war - was erstaunlicherweise einwandfrei funktionierte. 

London verabschiedete uns mit einem großartigen Sonnenuntergang, und in der Abenddämmerung traten wir unsere Heimreise an, welche im Vergleich zur Hinfahrt um einiges kürzer war. Um Mitternacht befanden wir uns auf der Fähre nach Frankreich und trafen Freitagvormittag erschöpft, aber glücklich in Amberg ein.

Und so schnell war diese wunderschöne Woche schon vergangen. Nur noch der kleine Souvenir - Big Ben, der gekaufte typische British-Tea und ein Haufen Fotos erinnern an die tolle Reise. Erinnerungen, welche uns so schnell niemand nehmen kann! Erinnerungen, welche alle mit einer langen Busfahrt begannen…. 

Charlotte Häusler, Luzie Hölting 9A

muell2019 2Unsere 5. Jahrgangsstufe besuchte den ZMS (Zweckverband Müllerverwertung) in Schwandorf. Hier wird der Müll aus „Landshut bis Hof“ verbrannt und Energie (Wärme, Strom) erzeugt. Die Schülerinnen und Schüler lernten hier spielerisch in Workshops und mit Stationenlernen in Zusammenarbeit mit der Universität Bayreuth die Möglichkeiten der Müllvermeidung und Müllverwertung und noch vieles mehr. Als Abschluss wurde die Anlage besichtigt. Alle waren erstaunt und begeistert bei der Sache. 

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Annemarie Fichtner

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