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An den amerikanischen Präsidenten Obama schreiben? Warum das denn? Weil dem Whistleblower Edgar Snowden in den USA eine langjährige Haftstrafe droht, wenn er in seine Heimat zurückkehrt; dabei hatte er sich doch für die Freiheitsrechte vieler Menschen eingesetzt, die vom US-Geheimdienst NSA abgehört worden waren, und damit die schrankenlose Tätigkeit des Geheimdienst offenkundig gemacht. Zusammen mit etlichen Mitschülern schrieben die Mitglieder des Arbeitskreises „Schule ohne Rassismus“/Max-Reger-Gymnasium an Obama, mit der Bitte, Snowden zu begnadigen. Auch der Präsident von Malawi wird Post von Max-Reger-Schülern bekommen, denn dort werden Menschen mit Albinismus, also Menschen ohne Farbpigmente in der Haut, oft straflos umgebracht, weil ihre Körperteile angeblich gegen Krankheiten und böse Geistern schützen.

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Das P-Seminar „Inklusion im Sport“ unter Leitung von OStRin Susanne Druckseis-Luschner und StRin Nina Kohl veranstaltete einen integrativen Sporttag. Beteiligt waren Schüler der Rupert-Egenberger-Schule und die 5 a des Max-Reger-Gymnasiums, die in den Turnhallen des MRGs aufeinander trafen. Ziel war es, die Inklusion unter Kindern zu fördern und ein barrierefreies Miteinander im Rahmen eines Spielfests zu schaffen.

Um einen möglichst gelungenen Tag zu gestalten, startete das P-Seminar bereits zu Beginn des Schuljahres mit der Organisation. Rund um den Tag im Rahmen dieser Vorbereitungen besuchten die P-Seminar-Teilnehmer unter anderem die Rupert-Egenberger-Schule in Amberg und das Wichernhaus in Altdorf. Beide Schulen bieten körper- und geistig behinderten Kindern Orte des Lernens und Zusammenlebens.

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Endlich ist es so weit. Nach längerer Vorlaufzeit verlassen 40 Taschenlampen das Max-Reger-Gymnasium, um die lange Reise in ein Waisenhaus nach Ghana anzutreten.

Aber der Reihe nach.

2015 trat unsere ehemalige Schülerin Milena Täschner nach dem Abitur ein soziales Jahr an, und das Ziel war ein Waisenhaus für Kinder in Ghana.

Bald zeigte sich, dass dieses Haus nur eingeschränkt elektrifiziert ist, das heißt nachts gibt es zum Beispiel keinen Strom, sodass die Kinder, wenn sie kurz aufstehen, sich im Dunklen vorwärtstasten müssen. Um diesem Zustand abzuhelfen, wandte sich Milena Täschner an ihre ehemalige Schule, konkret an Frau StRin Elke Rösel-Koß, mit der Bitte, wenn möglich eine Aktion zu Gunsten von Taschenlampen für diese Kinder zu starten.

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Auch heuer war Eastbourne, das Seebad im Süden Englands, wieder das Ziel einer einwöchigen Sprachreise, an der die gesamte 9. Jahrgangsstufe des Max-Reger-Gymnasiums teilnahm.

Begleitet von den Lehrkräften StR Markus Gruber, OStRin Daniela Helm-Wied, OStRin Sandra Lindner und StRin Bianca Rauchenberger erreichten die Schülerinnen und Schüler nach einer langen Busfahrt Sonntagmorgen ihr Ziel. Sie wurden in Eastbourne von ihren Gastfamilien, bei denen sie je nach Wunsch zu zweit, dritt oder viert die folgenden Tage und Nächte verbringen würden, persönlich in Empfang genommen. Das soziale Miteinander und die durchaus interessanten englischen Essgewohnheiten stellten für manchen eine gewisse Herausforderung dar, die aber von allen gut gemeistert wurde.

 

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Unter diesem Titel organisierten SchülerInnen der 6ten Klassen auf dem musischen Abend Anfang Februar einen Kuchenverkauf und eine kleine Ausstellung. Damit soll ein besonderes Projekt unterstützt werden, das dieses Jahr die SMV in Zusammenarbeit mit der Fachschaft Religion und die 6ten Klassen besonders einsetzen.

Hierbei geht es um die Finanzierung von 40 Taschenlampen, die wir mit Namen beschriften, verpacken und nach Ghana senden werden. Dort arbeitet zur Zeit Milena Täschner, eine ehemalige Schülerin des Max-Reger-Gymnasiums, in einem Waisenhaus. Sie bat uns um Hilfe, um den Kindern durch eine „kleine Sache“, nämlich den Taschenlampen, die Zeit während eines für sie fast schon alltäglichen Stromausfalls zu erleichtern.

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