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auch dieses Jahr beteiligt sich das Max-Reger-Gymnasium, inzwischen zum vierzehnten Mal, an dem  bundesweiten Wettbewerb „Jugend debattiert“. In einer Debatte äußern sich jeweils vier Jugendliche zu aktuellen politischen und schulischen Streitfragen. Jeder erhält zunächst zwei Minuten ungestörte Redezeit, in der er seine Position – pro oder contra – darlegt. Es folgen zwölf Minuten freie Aussprache. Für ein Schlusswort steht jedem Teilnehmer eine Minute zur Verfügung. Bewertet werden dabei vier Kategorien, nämlich Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft. Die Debattenform ist inzwischen als Schulaufgabe am Max-Reger-Gymnasium in der neunten Jahrgangsstufe eingeführt, wodurch jeder Schüler das Format kennen lernt und seine sprachlichen Fähigkeiten trainieren kann.

Die Klassensieger qualifizieren sich dabei jeweils für das Schulfinale. Dieses zeigte auch dieses Jahr aufgrund der sehr guten Vorbereitung durch die an dem Wettbewerb beteiligten Lehrer ein erfreuliches Niveau. In der Sekundarstufe I traten aus der 9c Magdalena Tunsch und Judith Lehner gegen Michael Koller und Nina Lehner aus der 9b an. In einem spannenden, von sehr viel Sachkenntnis und Fairness bestimmten Rededuell zu dem Thema „Soll in allen Schulkantinen einmal wöchentlich ausschließlich vegetarisches Essen ausgegeben werden?“ setzten sich schließlich Nina Lehner auf dem ersten Platz und Judith Lehner auf dem zweiten Platz durch und werden in ihrer Jahrgangsstufe beim Regionalentscheid in Neumarkt das Max-Reger-Gymnasium  vertreten. Die Sek II debattierte das Thema: „Soll unsere Schule eine voll gebundene Ganztagsschule werden?“. Für dieses Finale traten aus der 10a Andreas Pürner und Amelie Klug, aus der Q11 Milena Täschner und Sarah Lottner gegeneinander an. Sehr locker, eloquent und gut vorbereitet gingen die Oberstufler an das Thema heran und die Zuschauer und Zuhörer konnten eine Redeschlacht erleben, in der Witz und Schlagfertigkeit gepaart waren mit ungewöhnlicher Ausdrucksfähigkeit. Als Sieger gingen auf dem ersten Rang Milena Täschner und Andreas Pürner auf dem zweiten Rang hervor, die nun ebenfalls für das Max-Reger-Gymnasium auf der nächsthöheren Ebene verbal kämpfen werden. Der Schulleiter Herr Wolfgang Wolters und die Betreuungslehrerin Veronika Frenzel freuten sich über die Leistungen ihrer Schüler

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