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Das Ende eines Schuljahres ist ein Anlass zum Fröhlichsein einerseits und Innehalten andererseits, um über das abgelaufene Jahr nachzudenken.

Beim ökumenischen Schlussgottesdienst, den liturgisch Kaplan Aigner und Pfarrer von Kölichen leiteten, wurde deutlich, dass im Zeichen des Regenbogens das ganze Schuljahr umfasst werden kann, denn die Symbolik der einzelnen Farben erfasst alle Emotionen, die uns im Lauf eines Schuljahres bewegen, wie etwa Freude, Hoffnung und Zuversicht, aber auch Aggression, Konkurrenz und Neid.

 

Aber wie ein Regenbogen aus dem Zusammentreffen von Regen und Sonne entsteht, so ist er auch ein Hoffnungszeichen, dass auf Streit Versöhnung folgen und so ein neuer Anfang gemacht werden kann.

Neben Lehrern waren viele Schüler und Schülerinnen in die Gestaltung eingebunden, sei es beim Legen des Bodenbildes, bei der tollen musikalischen Umrahmung durch Streicher, Querflöten, Orgel, Gesang und Keyboard oder als Lektoren.

Nach dem Segen konnte sich dann jeder noch einen Regenbogen mit Segensgebet mit in die Ferien nehmen.

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