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Nachdem das Friedenslicht von Betlehem am Max Reger-Gymnasium angekommen war, versammelten sich in der Woche vor Weihnachten mehrere Klassen im Meditationsraum, um vor dem Licht um Frieden zu beten und zu singen.

Zwei fünfte Klassen legten dazu ein Bodenbild über die Messiasverheißung des Jesaja:
„Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht.“ (Jes 9,1)
Ängste, Sorgen und Kriege quälen die Menschen –schon damals im 8. Jahrhundert v. Chr. und auch heute an vielen Orten der Erde.

 

Da trat der Prophet Jesaja auf und verkündete die Ankunft eines Friedensfürsten:
„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Seine Herrschaft ist groß und der Friede hat kein Ende. (Jes 9,5f)

Jesaja gebraucht dafür ungemein  aussagestarke Bilder:  Raubtiere, wie etwa der Löwe, liegen friedlich neben Beutetieren, wie etwa dem Lamm, und ein Säugling sitzt vor dem Schlupfloch einer Natter. (Jes 11,6-8).
Dieser Friede, den Jesaja hier ankündigt, ist nach christlichem Verständnis in Jesus angebrochen. Die Aufgabe aller Menschen aber ist es, diesen Frieden weiterzutragen und auszubreiten.
Daran soll gerade an Weihnachten verstärkt erinnert werden.

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