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Vorlesewettbewerb 2025/2026

Was bedeutet „Heimat“ für uns jeweils? Ist mit diesem Begriff ein bestimmter Ort gemeint, eine Personengruppe oder ein gewisses Gefühl? Unter dem Rahmenthema „Dahoam is dahoam – Heimat und Heimatgefühle“ fand in diesem Schuljahr 2025/2026 der Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs am Max-Reger-Gymnasium statt. Passend zum Thema zeigte sich die Bühne unseres Festsaals in den Farben Bayerns und vermittelte vielfältige, typisch heimelige Eindrücke.

In dieser Atmosphäre und ganz im Zeichen der Leseförderung und der Begeisterung für Geschichten präsentierten die Siegerinnen und Sieger aus den 6. Klassen ihren Mitschülern und der Jury ihre spannenden und unterhaltsamen Vorträge.

Zur Eröffnung der ersten Leserunde (Einführung in eine vorbereitete Textstelle und Vorlesen á 4 Minuten) las Leni Schneider (6a) aus „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren vor und entführte damit in eine heimatliche Welt des Waldes und der natürlichen Lebensweise.

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In die urbayerische Umgebung der Landeshauptstadt begab man sich mit Isabella Preitschafts (6b) Beitrag aus „Die drei!!! – Betrug, Brezen und ganz viel München“ von Henriette Wiechmann.

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Der Klassensieger Luis Plata aus der 6c legte die Spur in winterliche Gefilde, wie sie Jörg Maurer in „Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt“ zeichnet.   

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Die Jury, bestehend aus der Vorjahressiegerin Pauline Graf, Frau Krusche (Elternbeirat), Frau Kontny (Buchhandlung Rupprecht), Frau Wiedenbauer (Sekretariat/Mitbetreuung Schülerlesebücherei) und Herrn StD Matz (Schulleitung), achtete dabei – neben der Textstellenauswahl – auf die beiden folgenden Kriterien: Lesetechnik (deutliche Aussprache, flüssiges Tempo, angemessene Betonung) und Interpretation (Inhalt – Stimmung, Tonlage).

Eine noch größere Herausforderung brachte die zweite Leserunde (Vorlesen á 3 Minuten) mit sich: Nun galt es für die Teilnehmenden, sich in einen bisher unbekannten Text einzufühlen und darin lesetechnisch sozusagen rasch „heimisch“ zu werden. Auch diese Hürde wurde zur Freude der mitfiebernden Klassenkameraden mit Bravour gemeistert.

Diese brachten sich klassenweise (6a: StRin Achatz; 6b: StDin Helm-Wied; 6c: OStRin Brockmann) mit unterschiedlichen Beiträgen in das Rahmenprogramm ein – ob mit kurzen Sketchen, selbst entwickelten Szenen oder dem Vortragen von Mundartgedichten.

Nach der Beratung der Jury wurden zunächst alle Sieger des Klassenentscheids mit einem Buchpreis – finanziert vom Elternbeirat – ausgezeichnet. Dann stieg die Spannung: Der Name des diesjährigen Schulsiegers wurde verkündet – Luis Plata, unser Vertreter beim Stadtentscheid 2025/2026.

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OStR Tobias Kober

Unsere Kooperationspartner

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