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Den Kindern zentrale Inhalte des Kirchenjahres auch spirituell nahezubringen, ist ein wichtiges Anliegen des Religionsunterrichts.

So suchten zwei fünfte Klassen in der letzten Woche vor den Osterferien den Meditationsraum auf, um dort die Geschehnisse von Jesu Passion und Auferstehung präsent werden zu lassen.
Dabei entstand bei leiser Musikuntermalung ein großes Bodenbild, auf dem Symbole zu Jesu Leben und Sterben niedergelegt wurden.
Viele kleine Kreuze, die um das große zentrale Kreuz gelegt wurden, stehen für die Mühen, Sorgen und Leiden, unter denen Jugendliche heute leiden.
Als von Jesu Tod berichtet wurde, wurde die Jesus-Kerze ausgeblasen und einige Sekunden herrschte völlige Stille.
Ostern aber kündet vom Sieg Jesu über den Tod, über seine Auferstehung.
Daher wurde ein gelbes Tuch über die Passionssymbole gelegt und die Kerze wieder entzündet. Und wenn es auch das Leid in Gestalt verschiedener Kreuze noch immer gibt, so hat doch nach christlicher Überzeugung der Tod seine endgültige Macht verloren.
Das ist die Botschaft von Ostern, und darauf ließen sich die Kinder trotz großer Anzahl ganz aufmerksam ein.

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Dieses Jahr unterstützt die SMV in Zusammenarbeit mit der Fachschaft Religion ein besonderes Projekt, für das sich  unsere 6ten Klassen bereits  besonders eingesetzt  haben. Unter dem Titel „Unser Projekt: Taschenlampen für Kinder in Ghana“ organisierten sie einen Kuchenverkauf und eine kleine Ausstellung.

>>>HIER<<< finden Sie einen Auszug aus einem Brief von Milena Täschner, einer ehemaligen Schülerin des Max-Reger-Gymnasiums, die zur Zeit ein Freiwilliges Soziales Jahr in Ghana absolviert und uns um Hilfe gebeten hat. Dort finden Sie alle wichtigen Informationen zu dieser Aktion.

 

Im Marienheim und in anderen sozialen Einrichtungen in und um Amberg konnten unsere Schülerinnen und Schüler wieder wertvolle Erfahrungen für ein soziales Miteinander sammeln: Daniel und Sandro Brütting gaben z.B. ein Klavierkonzert während ihres ein-wöchigen Dienstes im Seniorenheim oder begleiteten die Bewohner bei einem Spaziergang. Vielen Dank für Euer Engagement, liebe Zehntklässler. 

 Der Lehrplan Katholische Religionslehre sieht für die Oberstufe des Gymnasiums die Thematik der Christlichen Soziallehre vor.

So fand sich Herr Bernhard Saurenbach, der Vorsitzende der Amberger Tafel, auf Einladung von OStRin Kraus am Max- Reger- Gymnasium ein, um der Q 11 und Q 12 einen Einblick in die Idee und die Aktivitäten der Tafel zu geben.

Eingeführt wurde er von OStD Wolters, der es sehr begrüßte, dass den Schülern fundiertes Wissen über diese wichtige soziale Institution vermittelt wurde, und der daher Herrn Saurenbach herzlich für seine Bereitschaft zu referieren dankte.

Grundlage für diese Einrichtung ist, dass viele Lebensmittel aus verschiedenen Gründen weggeworfen werden, während sie an anderer Stelle benötigt werden. Diesen Missstand zu lindern ist das Anliegen der Tafel e. V., und somit wirkt die nicht nur auf sozialer, sondern auch auf nachhaltiger Ebene, da wertvolle Lebensmittel ihrer sinnvollen Bestimmung zugeführt werden.

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 Im Rahmen des Projekt-Seminars „Seelsorge von Schülern für Schüler“ der Q12 des Max- Reger-Gymnasiums, fand von 29.10.-30.10.2015 ein „Oasentag“ für alle Schüler der achten Klasse dieser Schule statt.

Ziel dieses religiösen Projekts war es, den Schülern der achten Klasse viele Tipps und Informationen mit auf den Weg zum Erwachsensein zu geben und dabei noch ihre Klassengemeinschaft zu stärken. Dazu wurde ein Crashkurs für Selbstverteidigung, eine Diskussion über Suchtverhalten wie z.B. über Handysucht und Alkoholmissbrauch und eine Gesprächsrunde über „First love, sex and soul“ angeboten, die von verschiedenen Fachkräften geleitet wurden. Am Abend organisierten die 10 Teilnehmer dieses Seminars außerdem noch eine „Feedbackrunde“: Dabei durften die Klassenkameraden einander sagen, was man an ihnen schätzt und was man sich in Zukunft noch von ihnen wünschen würde. Dadurch werden die Beziehungen der Schüler untereinander gestärkt.

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