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 Zum wiederholten Mal beteiligt sich das Max-Reger-Gymnasium an dem  bundesweiten Wettbewerb „Jugend debattiert“. Bei dieser Debattenform äußern sich jeweils vier Jugendliche zu aktuellen politischen und schulischen Streitfragen. Jeder erhält zunächst zwei Minuten ungestörte Redezeit, in der er seine Position – pro oder contra – darlegt. Es folgen zwölf Minuten freie Aussprache. Für ein Schlusswort steht jedem Teilnehmer eine Minute zur Verfügung. Bewertet werden dabei vier Kategorien, nämlich Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft. Gerade in der aktuellen politischen Situation zeigt sich, wie wichtig es ist, sich sachlich und argumentativ auseinanderzusetzen, damit eine Demokratie tragfähig bleibt. Zunächst mussten in Klassenwettbewerben alle Schüler der teilnehmenden Klassen im rhetorischen Wettstreit gegeneinander antreten, wo sich die besten schließlich vor großem Publikum im Finale messen mussten. Dieses zeigte auch dieses Jahr aufgrund der sehr guten Vorbereitung durch die an dem Wettbewerb beteiligten Lehrer ein erfreuliches Niveau. In der Sekundarstufe I traten aus den drei neunten Klassen Anna Lentes, Jakob Krusche, Lara Herding, Charlotte Singer zu dem Thema „Soll an allgemeinbildenden Schulen die handwerkliche Ausbildung gestärkt werden?“.

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Zum wiederholten Mal beteiligt sich das Max-Reger-Gymnasium an dem bundesweiten Wettbewerb „Jugend debattiert“. Bei dieser Debattenform äußern sich jeweils vier Jugendliche zu aktuellen politischen und schulischen Streitfragen. Jeder erhält zunächst zwei Minuten ungestörte Redezeit, in der er seine Position – pro oder contra – darlegt. Es folgen zwölf Minuten freie Aussprache. Für ein Schlusswort steht jedem Teilnehmer eine Minute zur Verfügung. Bewertet werden dabei vier Kategorien, nämlich Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft.

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 Auch dieses Jahr beteiligt sich das Max-Reger-Gymnasium, inzwischen zum fünfzehnten Mal, an dem  bundesweiten Wettbewerb „Jugend debattiert“. Die Debattenform ist inzwischen als Schulaufgabe am Max-Reger-Gymnasium in der neunten Jahrgangsstufe eingeführt, wodurch jeder Schüler das Format kennenlernt und seine sprachlichen Fähigkeiten trainieren kann. Die Klassensieger qualifizieren sich dabei jeweils für das Schulfinale. Dieses zeigte auch dieses Jahr aufgrund der sehr guten Vorbereitung durch die an dem Wettbewerb beteiligten Lehrer ein erfreuliches Niveau. In der Sekundarstufe I traten aus der 9b Hanna Überschaer und Tobias Ruder gegen Nicolai Fischer und Franziska Wiesneth aus der 9c an.

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Voller Optimismus und gespannter Erwartung fuhren die Schulsieger des Max-Reger-Gmynasiums im Wettbewerb „Jugend debattiert“  in der Sek I Judith Lehner und Nina Lehner, in der Sek II Milena Täschner und  Andreas Pürner, außerdem auch schuleigene Schülerjuroren und ein kleiner Fanblock zum Regionalentscheid nach Neumarkt. In der Mittelstufe wurden in den Qualifikationsrunden die Themen „Soll die Einzelhaltung geselliger Heimtiere verboten werden?“ und „Sollen Eltern zur Teilnahme an Elternabenden in der Schule verpflichtet werden?“ debattiert.

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auch dieses Jahr beteiligt sich das Max-Reger-Gymnasium, inzwischen zum vierzehnten Mal, an dem  bundesweiten Wettbewerb „Jugend debattiert“. In einer Debatte äußern sich jeweils vier Jugendliche zu aktuellen politischen und schulischen Streitfragen. Jeder erhält zunächst zwei Minuten ungestörte Redezeit, in der er seine Position – pro oder contra – darlegt. Es folgen zwölf Minuten freie Aussprache. Für ein Schlusswort steht jedem Teilnehmer eine Minute zur Verfügung. Bewertet werden dabei vier Kategorien, nämlich Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft. Die Debattenform ist inzwischen als Schulaufgabe am Max-Reger-Gymnasium in der neunten Jahrgangsstufe eingeführt, wodurch jeder Schüler das Format kennen lernt und seine sprachlichen Fähigkeiten trainieren kann.

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