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Erfolgreiche Teilnahme von Fabian Wagner

Fabian2018Beim Landeswettbewerb Alte Sprachen 2016/18 konnte Fabian Wagner (Q 12) einen großen Erfolg landen. Durch die gelungene Übersetzung eines anspruchsvollen Seneca-Textes und die erfolgreiche Bearbeitung kniffliger Zusatzaufgaben schaffte er – als einer der 50 besten Teilnehmer – den Sprung in die zweite Runde. Anfang Oktober 2017 hieß es nun, einen lateinischen Text, dem eine deutsche Übersetzung beigefügt war, zu interpretieren und durch die Bearbeitung einer kreativen Aufgabenstellung zu rezipieren. Leider blieb es Fabian verwehrt, in die letzte Runde des Wettbewerbs einzuziehen. Doch die Hürden sind auch sehr hoch: In der dritten (und letzten) Runde werden die besten zehn Kandidaten zu einem Colloquium im Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst eingeladen. Fabian kann stolz auf das Geleistete sein, denn er hat die Farben des Max-Reger-Gymnasiums wahrlich würdig vertreten, wofür ihm der Dank der Schule gebührt. Als Anerkennung für seine Leistung erhielt er vom Ministerium – neben einem schönen Buchpreis – auch eine Urkunde mit einer Widmung in Form eines lateinischen Distichons, in dem Fabian attestiert wird, dass er sich bei diesem Wettbewerb sehr großes Lob (maxima laus) erworben hat. Bleibt zu hoffen, dass auch in Zukunft etliche Schüler unserer Schule am Landeswettbewerb Alte Sprachen teilnehmen und vielleicht ähnliche Erfolge erzielen. Vivant sequentes!

StD Herbert Schaller

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England2018

Obwohl jeder gewusst hat, dass es mitten in der Nacht losgeht, kam wohl kaum jemand auf die Idee, vorher ein bisschen zu schlafen und so fielen auch einige Draufgänger, die vorher noch angekündigt hatten, die ganze Nacht laut Musik zu hören, bald auch in einen Dornröschenschlaf. Doch die Müdigkeit hielt nicht lange und so zückten die ersten Mario-Kart-Spieler schon wenige Stunden später ihren Nintendo und bei Kollegah und Bushido war es dann endgültig aus mit der Ruhe. So – bis hierhin hat man eigentlich nur an der Überschrift gemerkt, worum es eigentlich geht: Wir befinden uns gerade auf einer achtzehnstündigen Reise durch die BeNeLux – Staaten auf dem Weg nach England. Mit dem klischeehaften Durchschnittsbild eines Engländers – höflicher, zuvorkommender Teetrinker – im Kopf, prallten wir auf die neue Kultur, die doch wesentlich anders ist, als die unsere. Wie könnte man sich als junger Mensch besser ein unvoreingenommenes Bild von fremden Personen bilden, wenn man nicht hautnah dabei ist, mit ihnen lebt, spricht oder isst? In den Gastfamilien war dies uneingeschränkt möglich. Zwar kann man in einer Woche kaum viel über das typisch englische Leben in Erfahrung bringen, aber einen kurzen Einblick in den Familienalltag war, besonders für die, die England noch nie besucht haben, möglich: Insgesamt musste man sich auf kleinere und weniger luxuriöse Wohnverhältnisse gefasst machen. Da Engländer sehr tierlieb eingestellt sind, konnte man sich auf eine tierische Begrüßung einstellen. Das Essen war weniger schlimm, als es die weit verbreitete Meinung und die Lehrer im Vorfeld behauptet haben. 

Was das Wetter betraf, schien das Klischee aber zunächst recht zu behalten. In London empfingen uns bewölkter Himmel und eisiger Wind. Die ersten Souvenirs bestanden daher aus Mützen und Schals mit aufgedrucktem Union Jack. Alle zusammen machten wir uns ans Sightseeing und Bildermachen, von denen die meisten gleich auf Snapchat oder Instagram landeten. Weil uns gut informierte Kompetenzpersonen (Lehrer) die Stadt zeigten, hatten wir schon am ersten Tag viel von der Hauptstadt gesehen: vom London Eye bis zum Wohnsitz der Queen führte uns unser Weg durch halb London. Mit letzten Kräften kamen wir schließlich bei Harrods, einem der exklusivsten Einkaufstempel der Welt, an. Zum Shoppen braucht man hier allerdings eine wohlgenährte Brieftasche. 

Weil der nächste Tag tatsächlich „Schule“ im Programm vorgesehen hatte, hielt sich die Vorfreude in Grenzen. Doch die Schulstunden waren spielerisch und unterhaltsam gestaltet und drei erfahrene Muttersprachler informierten uns über England, Grammatik und Co. Auch das englische Schulsystem sagte uns sehr zu. Schließlich beginnt hier der Unterricht erst um 9.00 Uhr und brachte uns eine Stunde länger Schlaf. Nach der Schule wurden wir wieder eingesammelt und mit unserem Bus ging es hoch hinauf (soweit man das in England überhaupt sagen kann) auf den Kreidefelsen mit Blick auf den Leuchtturm. Dann hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung und konnten uns die Zeit in Eastbourne vertreiben. Uns wurde ans Herz gelegt, an einer Rallye durch die Stadt teilzunehmen, falls uns langweilig werden sollte. Uns wurde aber nicht langweilig und nur wenige nahmen das ganze wirklich ernst. 

Nachdem am nächsten Vormittag der zweite Unterrichtsteil geschafft war, ging es ins Bowling Centre. Hier konnte man, beim Laserquest Menschen abschießen, denen man schon immer eins auswischen wollte, ohne dafür bestraft zu werden. Der Rest der Zeit (und des Geldes) wurde dann beim Billiard, Bowling oder am Spielautomaten verzockt. 

Den nächsten Tag verbrachten wir in Brighton. Nun ist so eine Stadt an und für sich gar nicht so interessant, wenn man sie immer nur von unten betrachtet. Für uns ging es deshalb mit dem i360, einer aufzugartigen Aussichtsplattform von British Airways, 173 Meter nach oben. Selbst die, denen die Höhenangst sonst immer solche Momente kaputt machte, zog es bald an die verglasten Fensterscheiben, um ein Foto vom Pier, dem Meer oder der Stadt zu machen. Zeit für ein paar schöne Gruppenfotos war auch noch. Danach hatten wir die Möglichkeit, Brighton in kleinen Grüppchen zu erkunden. Der Royal Pavillion, das Sealife – Centre oder einfach nur die verwinkelten Gässchen (the Lanes) boten interessante Ziele.

Für die individuelle Note des Londontrips war der Donnerstag reserviert. Heute konnte alles gemacht werden, wofür am ersten Tag keine Zeit mehr geblieben ist. Mit dem Schnellboot ging es zum Westminster Pier. Im Rekordtempo flogen die futuristischen Wolkenkratzer nur so an uns vorbei und es gab viele schöne Fotos von der Skyline. In kleinen ungebundenen Gruppen ging es zum Shoppen und für Kulturinteressierte in die National Gallery, ins Westminster Abbey oder zum legendären Gleis 9 ¾. Mit diesen Eindrücken im Gepäck ging es zurück zum Bus und auf die Heimatfahrt ins nasskalte Deutschland. 

Um Londons geheimnisvolles Flair in all seinen Facetten zu erkunden, muss man wohl wirklich hier leben. All diese Sehenswürdigkeiten kann man nur anschneiden und sich höchstens vorstellen, wie es wäre, das täglich vor der Haustür zu haben. Die Tage bei den Gasteltern haben unsere Einstellung neu geprägt und uns etwas britisch fühlen lassen.    

Lukas Plößl, Julia Pawliak, 9B

Saurenbach2018Im Schnitt wirft jeder Bundesbürger im Jahr 80 kg Lebensmittel weg, während an vielen Stellen eben diese benötigt würden.
Diese Diskrepanz zeigte der Vorsitzende der Amberger Tafel, Herr Bernhard Saurenbach, in seinem Vortrag vor den Schülerinnen und Schülern der Q 12 des Max Reger Gymnasiums auf. Ein wichtiger Themenbereich ist in dieser Oberstufenphase die katholische Soziallehre, die grundlegende Prinzipien wie die Personalität, Solidarität, Subsidiarität, das Allgemeinwohl und die Nachhaltigkeit beinhaltet. Genau diese Prinzipien hat die Tafel als überkonfessionelle Einrichtung im Auge, wenn es darum geht, Lebensmittel vor der Vernichtung zu retten und sie an nötiger Stelle umzuverteilen.

Der Referent spannte einen weiten Bogen von den Gründen für Bedürftigkeit über die Geschichte der Tafeln allgemein und insbesondere der Amberger Tafel, die es nun schon seit 25 Jahren gibt. Die Schüler erfuhren Interessantes über die Logistik im Hintergrund und über den Modus der Verteilung, damit alle Kunden gleichermaßen gerecht bedacht werden können.

Auch die Weihnachtsaktion mit den Wunschpäckchen für die Kinder der Tafelkunden, bei der die Oberstufe des Max-Reger-Gymnasiums sich bisher zweimal beteiligte, kam zur Sprache. Eine weitere Aktion erwähnte Herr Saurenbach, nämlich „ein Paket plus“, bei der Einkaufskunden im Advent und in der Fastenzeit an einem Samstag von Mitarbeitern der Tafel und von Schülern beteiligter Schulen gebeten werden, zugunsten der Tafel einen Artikel mehr zu erwerben, der dann der Tafel zugutekomme. Herr Saurenbach gab hier seiner Hoffnung Ausdruck, auch Schüler des Max Reger Gymnasiums könnten sich an dieser Aktion einmal beteiligen.

Die Schüler folgten den Ausführungen des Referenten interessiert und brachten während des Vortrags Fragen ein, die dann sogleich beantwortet wurden.
Als Dank für sein Referat konnte Herr Saurenbach am Ende eine Kollekte für die Tafelarbeit entgegennehmen.

OStRin Edeltraud Kraus

Im Rahmen des Kunst-Additums und des Profilfaches "Künstlerisches Gestalten" besuchten die TeilnehmerInnen der Q11 und Q12 in Begleitung von StR Dietz und StRefin Kühne die Ausstellung "Procession" der US-amerikanischen Künstlerin Kiki Smith im Haus der Kunst in München. Neben der Begutachtung der zahlreichen sozialen und politischen Plastiken und Objekte, welche sich u.a. mit relevanten Themen wie "Erinnerung", "Alter", "Tod" und "Gender" beschäftigen, konnten die SchülerInnen ihre Fragen an die vier Spezialisten stellen, welche uns durch die Ausstellung führten und uns unterstützten, die Werke der in Nürnberg geborenen Künstlerin zu interpretieren. Im Anschluss an den Ausstellungsbesuch nahmen wir auch an einem praktischen Workshop in den Atelierräumen im HdK teil.

 

MT2 2018„5 mal 90 Minuten zur Auffrischung, Vertiefung und Verknüpfung des Mathematik-Wissens“

Unaufhaltsam nähert sich der 2. Mai 2018, der Tag der schriftlichen Abiturprüfung in Mathematik, bei der die Schüler der Q12 ihre mathematischen Fähigkeiten unter Beweis stellen müssen. Um unseren Schülern den Einstieg in die „heiße“ Phase des Lernens für das anstehende Mathe-Abi zu erleichtern, haben wir als Kooperationsschule der OTH Amberg-Weiden dankbar deren Angebot eines fünfwöchigen Mathematik-Tutoriums angenommen. Auch die Resonanz seitens unserer Oberstufenschüler fiel sehr positiv aus, so dass zwei Kurse (ein Montags- und ein Donnerstagskurs) eingerichtet wurden, um die jeweilige Gruppengröße im überschaubaren Rahmen zu halten. In der Zeit zwischen den Faschings- und den Osterferien hatten unsere Q12-Schüler im Rahmen des (freiwilligen) Besuchs dieses Tutoriums die Möglichkeit, behandelte Inhalte zu wiederholen und durch das Bearbeiten von Übungsaufgaben auch zu vertiefen und zu festigen. Geleitet und vorbereitet wurden diese zusätzlichen Übungsstunden von Nina Häring, einer Studentin der OTH Amberg-Weiden, die sich mit großer Freude und Begeisterung der Aufgabe gestellt hat, unseren Schülern den Mathematikstoff näher zu bringen und mögliche Bedenken gegenüber des Abiturs zu zerstreuen.

MT1 2018

Brit3Max-Reger-Gymnasium an der renommierten Brit School

Einst begann dort die Weltkarriere von Musikstars wie Adele and Amy Winehouse. Nun trafen sich in London Schüler des Max-Reger-Gymnasiums mit ihren europäischen Partnern im Rahmen des Erasmus+-Projektes “Notes of Europe”.

Für acht Schüler und fünf Lehrer des Max-Reger Gymnasiums ging es auf eine unvergessliche Reise in die englische Hauptstadt, wo Delegationen aus weiteren acht europäischen Ländern an der Brit School, einer exklusiven Ausbildungseinrichtung für die Bereiche Tanz, Gesang und Multimedia, die Völkerverständigung in der Sprache der Musik pflegten. In gemeinsamen Probeneinheiten und bei Konzerten nutze jedes Land die Chance, Einblicke in das eigene musische Können zu bieten und sich gleichzeitig mit den Partnern über kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede auszutauschen. Zum direkten, offenen Miteinander trug auch die Unterbringung aller Teilnehmer in demselben Hostel bei. Das Ziel dieses Meetings bestand in der Vorbereitung und Präsentation eines „Symphonic-Rock“-Konzerts, also einer Mischung aus klassischen Instrumenten eines großen Sinfonieorchesters und modernen Brit1Elementen einer Rockband. Das anspruchsvolle Programm spannte den Bogen bekannter Werke aus der Rock- und Popwelt von dem Coldplay-Stück „A sky full of stars“ und „Skyfall“ von Adele über den Beatles-Song „A day in the life“ bis hin zum großen Finale mit „Bohemian Rhapsody“ der Gruppe Queen. Per Livestream konnte man das Konzert weltweit mitverfolgen und dabei auch die Inszenierung von Tanz und Backgroundchor erleben. Eine Kommentierung der Live-Übertragung erreichte die Moderatoren sogar aus der Antarktis – und zwar von einem ehemaligen Schüler des Max-Reger-Gymnasiums, der gerade in diesen Breitengraden forscht. Im Bereich des Kulturprogramms aus Sightseeing und Musicals bildete unzweifelhaft der Besuch der Brit Awards das Highlight, weil man bei der Verleihung des wichtigsten britischen Musikpreises auf Tuchfühlung mit Superstars wie Ed Sheeran gehen konnte. Link zum Video: https://youtu.be/Voi0Ktu581s

Seit Beginn des Projektes „Notes of Europe“ gingen bisher schon sieben internationale Treffen über die Bühne. Seinen Abschluss wird dieses Erasmus+-Unternehmen im Mai diesen Jahres bei einem Musikfestival im italienischen Parabita finden.

Brit5

Brit4

Brit2

Krusche2018Camp der OTH Amberg-Weiden. Ziel dieses Camps ist es interessierte, und besonders begabte Schüler in den Naturwissenschaften zu fordern und zu fördern. Neben einem Knigge-Kurs, Vorlesungen und anderen Gruppenaktivitäten untersuchten die Zehntklässler, darunter Jakob Krusche des MRG, in den Laboratorien der OTH Weiden die Physiologie des menschlichen Herzkreislaufsystems. Drei Tage lang wurden die Schüler dort bestens betreut.

In einer Abschlussveranstaltung an der OTH Weiden präsentierten die Schüler und Schülerinnen ihre Ergebnisse absolut kompetent einem Auditorium aus ihren Fachlehrern/innen, den Schulleitern und Schulleiterinnen ihrer Schulen, einer Delegation der OTH Weiden und dem Ministerialbeauftragten der Oberpfalz Franz X. Huber.

Jakob Krusche zu dieser Erfahrung: „Das Science Camp der OTH Amberg Weiden war für mich eine sehr interessante und spannende Abwechslung zum Schulalltag. Ich habe in den drei Tagen viel gelernt, tolle Versuche durchgeführt und tolle Leute aus ganz Ostbayern getroffen!“

OTH2018 3Seit vielen Jahren gibt es eine enge Zusammenarbeit des Max-Reger-Gymnasiums mit der OTH Amberg-Weiden im Rahmen Musik, Schüler des musischen Gymnasiums musizieren, Studenten der technischen Hochschule nehmen auf und produzieren CDs, auf denen die unterschiedlichsten Ensembles der Schule zu hören sind mit Musik jeglicher Stilrichtung. Seit 2016 gibt es auch einen Kooperationsvertrag, Ansprechpartner sind die Paten des Vertrags, Herr Prof. Dipl.-Ing. Maximilian Kock, derzeit auch Dekan der Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik (EMI), und StDin Maria Anna Feldmeier-Zeidler, Fachbetreuerin Musik. Seit fast 10 Jahren führen sie Schüler und Studenten zusammen.

Das diesjährige Semesterprojekt ist eine Audio-Video-Produktion mit internationaler Dimension: Neben dem Streichquartett des Max-Reger-Gymnasiums und Medientechnikstudenten der OTH sind drei ukrainische Austauschstudentinnen des Fachs "Videojournalismus" der Nationalen Jurij Fedkowitsch Universität Czernowitz beteiligt, einer traditionsreichen Universität, die 1875 im damaligen Österreich-Ungarn gegründet wurde. Nebenbei: das Max-Reger-Gymnasium wurde 1885 als "Lehrerbildungsanstalt" etabliert.

OTH2018 2Als erster Arbeitsgang wurde im Multimediastudio der Fakultät eine Audioversion erstellt, eingespielt wurde die "Elegie für D. und B.", eine Komposition von Prof. Kock. Dazu mussten die Schüler das Musikstück mehrere Male spielen, aus diesen Aufnahmen wurde dann eine Endversion erstellt bzw. geschnitten. Liveaufnahmen sind immer kompliziert, es kann sein, dass trotz Studio irgendein unerwünschtes Geräusch zu hören ist, sei es von außen ein Türen schlagen oder eine Sirene, oder dass jemand ganz leicht an das Mikrofonstativ stößt oder natürlich auch, dass irgendetwas nicht optimal im Zusammenspiel ist. Profimikrophone sind höchstempfindlich und unerbittlich, sie nehmen einfach alles auf. Bewundernswert die Musiker des Streichquartetts: Sie trafen bei den vielen Durchgängen immer wieder das gleiche Tempo, so dass einzelne Takte verschiedener Aufnahmen ohne Probleme geschnitten und zusammengefügt werden konnten.

Danach folgten die Videoaufnahmen. Da hieß es: "Aufnahme, Klappe, die erste", ..., Klappe, die zweite", usw. Fünf Kameras waren auf die Schüler gerichtet, die ihr Stück immer und immer wieder spielten. Insgesamt filmten die Studenten 12 Durchgänge, einmal waren die Kameras auf die Gesichter der Musiker gerichtet, dann wieder standen die Finger oder die Instrumente selbst mit ihren schönen Formen und Hölzern im Fokus, dann wurde dem Streichquartett über die Schulter in die Noten geschaut, es gibt wahrlich sehr viele Möglichkeiten, das gemeinsame Musizieren auf eine Leinwand zu bannen. Ergebnis waren Filmaufnahmen von insgesamt zwei Stunden, viel Material für die Studierenden, viel Material, um daraus einen Film zu machen.

OTH2018 1Und nun sind wir alle sind gespannt auf das Ergebnis.

Die Studenten der OTH und die ukrainischen Gaststudentinnen bekommen auf dieses Projekt Noten/Bewertungen, die durchaus für ihr weiteres Fortkommen relevant sind.

Und die Musiker des MRGs (Violinen: Theresa Frauendorfer und Antonia Keppler, Klasse 10c, Viola: Franz Schottenheim, Klasse 9b, Violoncello: Theresa Urban, Q 11) fühlten sich nach fast fünf Stunden harter Arbeit wie Filmstars, aber total müde und erschöpft.

Eine Ernte der Arbeit war schon einmal ein großes Lob über ihr Können, ihr Durchhalten und ihre großartige Disziplin von Seiten ihrer Lehrerin und Betreuerin Maria Anna Feldmeier-Zeidler.

 

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