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Dieser Aktionstag stand zu Recht unter dem Motto "Voneinander lernen, miteinander helfen!", da die Schüler nicht nur in einem Workshop an Hand von Fallbeispielen aus dem Sanitätsdienst ihr Wissen vertiefen und erweitern konnten, sondern in anderen Workshops, wie z.B. bei einem des BRK durch die Vorstellung eines Rettungswagens oder bei einem der Notfallseelsorge, in dem die Organisation und die Grundregeln im Gespräch - Hilfen für Helfer und Patienten deutlich wurden, aufgeklärt wurden. Darüber hinaus zeigte die Feuerwehr das Verhalten im Brandfall und führte praktische Übungen mit Löschgeräten vor. Auch die integrierte Leitstelle Amberg stellte sich vor, verwies auf den Notruf und machte die Einsatzabwicklung deutlich. Außerdem waren drei Hundeführer anwesend und das Jugendrotkreuz informierte über seine Arbeit, zeigte Einsatztaschen sowie Gerätschaften.

15 Schulen aus der gesamten Oberpfalz schickten ihre Schulsanitäter zusammen mit ihren betreuenden Lehrkräften zu diesem Event, der einen Riesenerfolg für alle darstellte. Die 28 Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter des MRG nahmen ausnahmslos mit Begeisterung teil und profitierten sehr.

 

Den Kindern zentrale Inhalte des Kirchenjahres auch spirituell nahezubringen, ist ein wichtiges Anliegen des Religionsunterrichts.

So suchten zwei fünfte Klassen in der letzten Woche vor den Osterferien den Meditationsraum auf, um dort die Geschehnisse von Jesu Passion und Auferstehung präsent werden zu lassen.
Dabei entstand bei leiser Musikuntermalung ein großes Bodenbild, auf dem Symbole zu Jesu Leben und Sterben niedergelegt wurden.
Viele kleine Kreuze, die um das große zentrale Kreuz gelegt wurden, stehen für die Mühen, Sorgen und Leiden, unter denen Jugendliche heute leiden.
Als von Jesu Tod berichtet wurde, wurde die Jesus-Kerze ausgeblasen und einige Sekunden herrschte völlige Stille.
Ostern aber kündet vom Sieg Jesu über den Tod, über seine Auferstehung.
Daher wurde ein gelbes Tuch über die Passionssymbole gelegt und die Kerze wieder entzündet. Und wenn es auch das Leid in Gestalt verschiedener Kreuze noch immer gibt, so hat doch nach christlicher Überzeugung der Tod seine endgültige Macht verloren.
Das ist die Botschaft von Ostern, und darauf ließen sich die Kinder trotz großer Anzahl ganz aufmerksam ein.

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Erfolgreiche Teilnahme am 29. Landeswettbewerb Alte Sprachen

Alljährlich führt das Kultusministerium – mit Unterstützung durch die Elisabeth-J.-Saal-Stiftung und die Eleonora-Schamberger-Stiftung zur Förderung der humanistischen Bildung in Bayern – den „Landeswettbewerb Alte Sprachen“ durch. Teilnahmeberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr in der 11. Klasse einen Kurs oder ein Seminar in Latein bzw. Griechisch besuchen. Ziel dieses (drei Runden umfassenden) Wettbewerbs ist es, bei den Schülern ein vertieftes Interesse für die Inhalte und Problemstellungen der Fächer Latein und Griechisch zu bewirken und dazu beizutragen, dass hochbegabte Schüler durch die Auseinandersetzung mit der lateinischen bzw. griechischen Sprache und Literatur gefördert werden. Dabei gelangen die Schüler in besonderem Maße zu der Einsicht, dass die griechisch-römische Antike ein bedeutendes Fundament der europäischen Kultur darstellt und in vielen Bereichen bis in unsere Gegenwart fortwirkt. Indem die alten Sprachen gleichsam eine Brücke zwischen Antike und Moderne spannen, tragen sie dazu bei, ein Bewusstsein europäischer Identität zu schaffen.

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In diesem Jahr nahmen 180 Schüler und Schülerinnen des Max-Reger-Gymnasiums am Känguru-Wettbewerb teil. Es handelt sich hierbei um einen Mathematikwettbewerb, an dem nicht nur Schüler aus ganz Deutschland, sondern auch Kinder und Jugendliche aus mehr als 50 Ländern teilnehmen. Die Lösung der Multiple-Choice-Aufgaben erfordert von den Schülern neben mathematischen Kenntnissen auch logisches Denken. Löst man eine Aufgabe richtig, so wird dies als Känguru-Sprung gewertet. Am Max-Reger-Gymnasium konnten sich 14 Schüler und Schülerinnen über einen ersten, zweiten oder dritten Preis freuen. Sie erhielten neben einer Urkunde Bücher oder Spiele, die logisches Denken fördern. OStD Wolfgang Wolters gratulierte den Preisträgern zu diesem überaus erfreulichen Ergebnis und würdigte deren Leistung. Es zeige, dass die Mathematik auch am musischen Gymnasium ihren Stellenwert habe und die Schüler eine umfassende Bildung erhalten.     

Einen überzeugenden ersten Preis erzielten Schöpf Lukas (9 c) und Matz Michael (9 c). Einen zweiten Preis errangen jeweils Butscher Zara (5 b), von Ciriacy-Wantrup Philipp (9 c), Hartmann Erik (9 c), Hüttner Leonhard (9 c) und Rock Fabian (9 c). Die Schüler Erras Paulina (5 b), Siegert Nico (7 b), Wellnhofer Caroline (7 b), Eikam Elena (7 b), Brockus Maxine (9 c), Schwagerl Dominik (9 c) und Wagner Fabian (Q 11) erzielten jeweils einen dritten Preis. Die Schülerin Butscher Zara (5 b) erhielt in ihrer Jahrgangsstufe zudem einen Sonderpreis, ein T-Shirt, für die meisten richtig gelösten Aufgaben in Folge.  

Am 05.04.2017 fand das Bezirksfinale Volleyball der Mädchen IV in Schwandorf statt. Die MRG-Mädchen, Marlen Braun, Amrei Beha, Anja Frohmann, Nina Ringer, Ann-Kathrin Haller, Franziska Steinl, Paulina Behlau, Paulina Mertel, Maria Scherer und Dina Stauber, erkämpften sich einen hervorragenden 2. Platz. Die Volleyballerinnen des MRG unterlagen lediglich der gastgebenden Mannschaft. In packenden Spielen steigerten sich die Schülerinnen von Satz zu Satz. Der große spielerische Einsatz und vor allem die tolle Mannschaftsleistung der MRG-Schülerinnen führten schließlich zu Siegen gegen die Mädchen aus Weiden und Furth im Wald.

Liebe Volleyballerinnen: Herzlichen Glückwunsch und weiter so!!!!

Betreuer: Susanne Druckseis-Luschner / Jürgen Weber

Schon im antiken Griechenland gab es das "gymnásion". Damals war es eine Stätte zur körperlichen, charakterlichen und intellektuellen Ausbildung junger Menschen. Dabei spielte "mousike" eine große Rolle, und damit waren die musischen Künste als Einheit von Ton, Wort und Bewegung gemeint. Im heutigen "Musischen Gymnasium" kommt hier noch die Bildende Kunst hinzu. Der Oberbegriff ist geblieben: Kinder und Jugendliche erfahren am Gymnasium eine umfassende Bildung.

Nicht selten gibt es im Bereich des Musischen im oben genannten Sinne Doppelbegabungen, man denke nur an den Maler Paul Klee, der ebenso als Musiker und Geigenvirtuose hätte berühmt werden können. Oder an den Schauspieler Armin Müller-Stahl: Regisseur, Geiger, Maler und Schriftsteller.

Auch im Amberger Max-Reger-Gymnasium gibt es immer wieder Jugendliche, die vielseitig begabt sind und große Erfolge erzielen.

Zur Zeit ragt Katrina Heckmann aus der Klasse 9 c hervor. Schon im frühen Kindesalter wurde sie sowohl in Musik als auch im Sport von ihren Eltern gefördert und unterstützt.

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Europäische Delegationen zu Gast am Max-Reger-Gymnasium

Ein auffälliges Farbenspiel mit wehenden Fahnen der teilnehmenden Länder am Haupteingang, ein vielfältiges Sprachengewirr zwischen Gästen und Gastgebern im Gebäude und überall ein Hauch von weiter Welt und lokalem Augenschmaus: Das Max-Reger-Gymnasium präsentierte sich beim Besuch von Lehrkräften aus acht europäischen Ländern im Rahmen des Erasmus+-Projektes „Notes of Europe“ in seiner ganzen ästhetischen Bandbreite…

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