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„Wellerman“-Flashmob des MRG als musikalischer Hoffnungsschimmer 

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Weil man ohnehin als Einzelner – abgesehen vom individuellen Verhalten (Impfung, Testung und Einhaltung der Hygienevorschriften) – einer Pandemie nur bedingt „den Marsch blasen kann“, ist unter diesen Vorzeichen das Erleben von Gemeinschaft von großer Bedeutung. So markierte das Max-Reger-Gymnasium auf dem Amberger Marktplatz einen weithin sicht- und hörbaren Eindruck von der Lebendigkeit und Dynamik der Musikszene trotz verschiedentlicher Herausforderungen im Laufe des zurückliegenden Schuljahres. Getreu ihrem Motto „Die Musik ist wieder da…“ organisierten die beteiligten Schüler/innen mit ihren Lehrern/innen unter der Gesamtleitung der Instrumentallehrkraft Elke Beer einen Flashmob der besonderen Art. Ob Unterstufen- oder Mittel-/Oberstufenchor, ob Bläser oder Streicher, ob unsere Jüngsten der 5. Jahrgangsstufe oder die Erfahrenen aus der Q11: Eine überaus große Zahl unserer Schüler/innen strömte aus unterschiedlichen Richtungen koordiniert und zielgerichtet vor das Rathaus und zog die Blicke der Passanten und der Gäste in den naheliegenden Cafés auf sich. Zumal nicht alle Tage zu sehen ist, dass ein Schulleiter einmal im wahrsten Wortsinn „auf die Pauke haut“. 

Mit der Aktion zeigt sich das MRG einmal mehr auf der Höhe der Zeit. In seinem Grundanliegen als musisches Gymnasium pflegt das MRG den Bildungsanspruch einer Schuleinrichtung mit Herz, Hand und Verstand und fördert dabei die Werte von Gemeinschaft und ganzheitlicher Entfaltung. 

Musikalisch wählte man für den Flashmob das Shanty „Wellerman“ – also ein zwar bereits aus dem 19. Jahrhundert stammendes Matrosenarbeitslied, das aktuell aber im Jahr 2021 vom bis dato völlig unbekannten, nun als Youtube-Star kometenhaft aufgestiegenen Nathan Evans neu in Erinnerung gerufen wurde und seinen Erfolg in Form millionenfacher Klicks und einer mehrwöchigen Nummer-1-Platzierung in den Charts fand. Der Text dieses melodisch eingängigen Chartstürmers befasst sich mit der Hoffnung von Seeleuten und Hafenarbeitern auf die Ankunft eines Versorgungsschiffes mit den Annehmlichkeiten des 19. Jahrhunderts wie „Zucker und Tee und Rum“. Auf die Gegenwart und die heutigen Bedürfnisse konnte also die Botschaft unserer Schüler/innen nur lauten: Die Musik versetzt Menschen in Bewegung, führt zusammen und stiftet Gemeinschaft. Nicht zuletzt symbolisieren gemeinsames Musizieren und Singen und somit die Ahnung der schmerzlich vermissten Konzerte eine Versorgung der Gesellschaft mit einem unverzichtbaren Kulturgut. Umso mehr freuen sich die Schüler/innen des MRG auf ihre kommenden Auftritte und das Wiedersehen mit ihrem Publikum. Denn hoffentlich ist bald Land in Sicht, wenn es um ein kontinuierliches Wiederaufleben der Kulturszene in Schulen und Veranstaltungsräumen geht.

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