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Die Pandemie hat das öffentliche Leben und die Schulen zurzeit fest im Griff und also auch den Wettbewerb „Jugend debattiert“, der zunächst auf Schulebene stattfindet, dann auf regionaler Ebene und schließlich auf der Landesebene.  Online aktuelle Themen zu diskutieren, war also für alle, vor allem die Schüler,  eine neue Erfahrung, denn nicht immer funktionierte das WLAN problemlos. Trotz einiger technischer Schwierigkeiten und Zeitverzögerungen konnte die Veranstaltung aber durchgeführt werden, worüber sich alle Beteiligten freuten.

Jugenddebattiert21Beim Schulfinale am  Max-Reger-Gymnasium wurde  in der Sek 1 (Mittelstufe) das Thema  „Sollen auf den Verpackungen von Fleisch- und Wurstwaren "Schockfotos" von Haltung und Schlachtung der Tiere gezeigt werden?“ kontrovers diskutiert. Hier konnten durch eine herausragende Leistung sowohl im Bereich der Sachkenntnis als auch bei der Überzeugungskraft Amelie Nutz (9b) den ersten und Maximilian Büttner  (9b) den zweiten Platz erkämpfen und hatten sich damit für die nächsthöhere Ebene qualifiziert. Paulina Behlau und Jonas Plößl (beide 9b)  haben durch eindeutige Stärken im Bereich der Ausdrucksfähigkeit und Gesprächsfähigkeit dabei Platz drei und vier erreicht. In der Sek 2 (Oberstufe) wurde das politisch brisante Thema „Soll bei sportlichen Großveranstaltungen auf Nationalflaggen und –hymnen verzichtet werden?“  von verschiedenen Seiten beleuchtet. Hierbei konnten sich Platz 1 Antonia Tessman mit einer herausragenden analytisch-reflektierenden Sichtweise erstreiten und Luca Koch (beide 10b) mit großer Coolness den zweiten Platz und damit hatten beide den Fahrschein zur Nordbayerischen errungen. Sehr überzeugend in ihren rhetorischen Fähigkeiten waren aber auch Amrei Beha (10b) und Antonia Ströhl (9c), die den dritten und vierten Platz unter sich ausmachten.

Auch dieser Wettbewerb lief digital ab und wieder konnten die MRG-Schüler durch ihre gute Vorbereitung herausragende Plätze belegen. In der Sek 1 erreichte Maximilan Büttner  einen herausragenden zweiten Platz zu dem Thema „Sollte man in Deutschland auf den Bau weiterer Autobahnen verzichten“ durch einen souveränen Umgang mit der Problematik und einer sehr guten Kontertechnik  und hat sich damit die Teilnahme an einem rhetorischen Seminar und den Einzug zum Landeswettbewerb erkämpft.  Antonia Tessman musste sich bei einer starken Konkurrenz trotz einer sehr guten Leistung mit einem undankbaren vierten Platz zufrieden geben zu dem Thema „Sollen Krankenhäuser ohne Gewinnerzielungsabsicht betrieben werden? Mit den Schülern freuten sich die Betreuungslehrerinnen OStRin Veronika Frenzel und OStrin Simone Nimmerrichter über den Erfolg ihrer Schüler*innen und über die Einsatzbereitschaft der Schülerjuroren: Paula Keppler, Antonia Ströhl, Sina SZeri und Katharina Wenkmann bei beiden Wettbewerben.

Foto Veronika Frenzel

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