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Ähnlich wie die Terminierung der Abiturprüfungen selbst stand die Planung angesichts der COVID-19-Pandemie und der daraus resultierenden behördlichen Vorgaben unter keinem guten Stern und zunächst bleibendem Vorbehalt. Letztlich konnte nach manchen Lockerungen in den Auflagen und auf der Basis eines stringenten, konsequenten Hygienekonzeptes die Abiturfeier in veränderter Form und an neuem Ort geplant werden.

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So wurden die Abiturientinnen und Abiturienten des Max-Reger-Gymnasiums des Jahrgangs 2020 am Freitag, 17. Juli, im Amberger Congress Centrum feierlich verabschiedet. Neben den Hauptpersonen dieses Tages, die mit ihrer Hochschulreife auch einen Meilenstein in ihrer bisherigen Biografie feiern konnten, begrüßte StD Christoph Matz, Mitarbeiter im Direktorat, insbesondere deren Eltern, die den nun zurückgelegten schulischen Weg intensiv begleitet haben. 

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Auf diesen Aspekt ging später auch die Vorsitzende des Elternbeirats, Frau Gerda Krusche, ein und unterstrich ihren Wunsch nach einer bleibenden Verbindung der Schulabgänger mit dem MRG in Form eines ganz besonderen Geschenks: Der Samen von „Vergiss-mein-nicht-Blumen“ soll den Beginn einer vitalen und gepflegten Erinnerung an die achtjährige Schulzeit mit ihren ertragreichen Ergebnissen symbolisieren. 

Dass insbesondere an einem Gymnasium mit musischem Zweig wertbezogene Haltungen wie ein solidarisches Miteinander gefördert werden, betonte Bürgermeister Martin Preuß in seinem Grußwort. Diese Feststellung verband Preuß – vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Pandemie und ihrer besonderen Herausforderungen – mit einem Dank für das soziale Engagement mehrerer Abiturientinnen und Abiturienten des MRG, die im Dienst an der Gesellschaft unterschiedliche konkrete Beiträge zur Bewältigung der Krise geleistet hätten. 

Neben dem grundsätzlichen Wunsch an alle Absolventinnen und Absolventen, sich vom Aufbau einer langfristigen Herzensstärke leiten zu lassen, nahm OStR Tobias Kober als Kontaktlehrkraft des „Vereins der Freunde des MRG“ das schulische Engagement des überaus tatkräftigen Abiturjahrgangs 2020 im Allgemeinen und hier manche herausragende Leistung im Besonderen in den Blick. Geehrt wurden mit einem Buchgutschein: 

Johannes Büchner, Theresa Frauendorfer, Lena Ibler, Ntiana Kalliga, Antonia Keppler, Michael Matz, Magdalena Müller und Lukas Schöpf. 

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Zur Ehrung wurde im Kontext des Abi-Mottos „Abirobic“ ein gedanklicher Besuch des „Gymnasiastik“-Studios MRG unternommen und letztlich die Hoffnung auf einen baldigen Besuch der Schulabgänger an ihrem „Nachwuchsleistungszentrum“ ausgesprochen. 

Den thematischen Rahmen spannte der Stellvertretende Schulleiter, StD Georg Meyer, in seiner Abiturrede dann nochmals weiter im Bereich des Sports insgesamt. Aus den Besonderheiten unterschiedlicher Sportarten leitete StD Meyer grundsätzliche, gezeigte Leistungen und Kompetenzen der Abiturientinnen und Abiturienten ab. Dabei betonte er die Bedeutung erworbener Werthaltungen wie Fairness, Teamgeist und Einsatzfreude und bezog auch die Möglichkeit des zwischenzeitlichen Umweges in seinen Ausblick mit ein. Entscheidende Kraftquelle für den weiteren Lebensweg könne das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sein. Das MRG möge einen bleibenden Platz im Herzen der nun ehemaligen Schüler/innen behalten. 

Dass diese mit gleichzeitiger Wehmut angesichts des Beendeten und Freude aufgrund des Erreichten auf ihre Schulzeit zurückblicken, zeigte sich in der facettenreichen Rede der sieben Stufensprecher/innen. 

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Diese vollzog in dynamischer Weise den Ablauf einer so häufig praktizierten Präsentation – ausgehend von der multimedialen Rückschau auf Highlights der vergangenen acht Jahre über erste Antworten auf die Frage „Was jetzt?“ bis hin zu launig verpackten Danksagungen und Quellenangaben. 

Eine besondere Überraschung bildete der digitale Auftritt des ehemaligen MRG-Lehrers Otto Schmid.

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Zur Überreichung der Abiturzeugnisse wurde jeweils ein selbst gewähltes Musikstück jeder Abiturientin und jedes Abiturienten eingespielt. Dabei bildete sich die Bandbreite unterschiedlicher musischer Stilrichtungen ab und verdeutlichte einmal mehr, dass MRG-Schüler/innen selbstverständlich ein facettenreiches Interesse – ob Rock, Indie Pop oder klassische Musik – aufweisen. Abwechselnd Schmunzeln oder Nachdenklichkeit erzeugte die individuelle Auswahl an Bildern unserer Absolventinnen und Absolventen, die mal den kleinen Steppke beim Badespaß, mal die inzwischen junge Frau im Kreis ihrer besten Freundinnen zeigten.    

Im Anschluss an die emotionsgeladene Verleihungsphase fand in Form von meditativen Segensgedanken – vorgetragen durch OStRin Susanne Druckseis-Luschner und OStR Tobias Kober – die feierliche Veranstaltung ihren Abschluss. Diese wurde musikalisch umrahmt durch den Auftritt des Streichquartetts und Live-Aufnahmen des Q12-Projektchors beim Abi-Konzert im Februar 2020.   

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Text: T. Kober

Bilder: M. Dietz, A. Rotheigner

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