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Am Samstag, den 20. Juli 2019 war es endlich so weit: Unsere kleine Gruppe, die aus 13 Schülerinnen und Schülern aus der Q11 und zwei Lehrkräften (StDin Angela Ziegler, StD Herbert Schaller) bestand, brach auf zu einem Trip in die „Ewige Stadt“. Und die Anreise mit der Bahn hatte es gleich am Anfang in sich: Der Zug von Regensburg nach München fiel aus, allerdings wurde rasch für Ersatz gesorgt – ein Bus der Firma Wufka brachte uns trotz eines gewissen Zeitdrucks sicher und wohlbehalten zum Münchner Hauptbahnhof, wo der Nachtzug nach Rom schon auf uns wartete. Am nächsten Morgen erreichten wir den Bahnhof Termini, von dem unser Quartier, das Hotel Meininger, gar nicht weit entfernt war. Nach dem Einchecken unternahmen wir gleich einen mehrstündigen Spaziergang (natürlich mit Pausen) zur Villa Borghese, zur Piazza del Popolo und die ganze Via del Corso runter – ein Unternehmen, das uns aufgrund der Hitze einiges abverlangte. In den folgenden Tagen absolvierten wir dann ein abwechslungsreiches kulturelles Programm (natürlich auch mit viel Freizeit), wobei wir unter der sachkundigen Führung von Dr. Ugo Martorelli, unserem Stadtführer, zahlreiche Sehenswürdigkeiten der urbs aeterna erkundeten. Und mit Dottore Martorelli, mit dem wir uns am Colosseum verabredet hatten, hatten wir wirklich einen guten Griff getan: Fachlich überaus kompetent, aber auch charmant und witzig führte er uns durch das antike Rom mit dem Forum Romanum und dem Colosseum, zu den berühmten Plätzen und Brunnen der Stadt (Spanische Treppe, Fontana di Trevi, Piazza Navona usw.), in das Pantheon, durch den Petersdom und die Vatikanischen Museen (natürlich mit dem Highlight der Sixtinischen Kapelle) und durch die Engelsburg (dort, im Mausoleum des Kaisers Hadrian, war dann auch Ugos Söhnchen Sebastiano dabei, der brav den Erklärungen seines Vaters lauschte). Ugo Martorelli hatte immer einen lockeren Spruch parat, wenn er uns beispielsweise die strengen Kontrollen vor dem Colosseum klarmachte („In Rom ist es leichter, eine Bank auszurauben, als ins Colosseum reinzukommen“), uns zum Überqueren einer Straße aufforderte („Bekreuzigen wir uns, avanti, avanti, pack mer’s“) oder uns den Ursprung von Gebäudenamen erklärte („,Mausoleum‘ kommt nicht von ,Maus‘ ..“). Am Abreisetag machten wir dann noch einen Abstecher zur Via Appia und zu den Callixtus-Katakomben, ehe wir dann abends wieder mit der Bahn die Heimreise antraten. Und auch die hatte es in sich: Bei tropischen Temperaturen fiel nämlich die Klimaanlage im Zug aus. Das war zeitweise grenzwertig, allerdings hatten wir, obwohl wir reichlich verschwitzt waren, jede Menge Spaß. Nachdem wir schließlich etwas verspätet in Amberg angekommen waren, verabschiedeten wir uns voneinander – in dem Bewusstsein, unvergessliche Eindrücke aus Rom mitgenommen zu haben. Die Schüler und die Lehrkräfte werden gewiss gerne an die schönen Tage in der italienischen Metropole zurückdenken. Und alle können nunmehr stärker nachempfinden, was der bekannte Spruch bedeutet: Dum Colosseum stabit, Roma stabit; dum Roma stabit, mundus stabit (Solange das Colosseum steht, wird Rom stehen; solange Rom steht, wird die Welt bestehen).

Und hier noch einige Bilder, die einen Eindruck von unserer Abifahrt vermitteln.

StD Herbert Schaller

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