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Den Kindern zentrale Inhalte des Kirchenjahres auch spirituell nahezubringen, ist ein wichtiges Anliegen des Religionsunterrichts.

So suchten zwei fünfte Klassen in der letzten Woche vor den Osterferien den Meditationsraum auf, um dort die Geschehnisse von Jesu Passion und Auferstehung präsent werden zu lassen.
Dabei entstand bei leiser Musikuntermalung ein großes Bodenbild, auf dem Symbole zu Jesu Leben und Sterben niedergelegt wurden.
Viele kleine Kreuze, die um das große zentrale Kreuz gelegt wurden, stehen für die Mühen, Sorgen und Leiden, unter denen Jugendliche heute leiden.
Als von Jesu Tod berichtet wurde, wurde die Jesus-Kerze ausgeblasen und einige Sekunden herrschte völlige Stille.
Ostern aber kündet vom Sieg Jesu über den Tod, über seine Auferstehung.
Daher wurde ein gelbes Tuch über die Passionssymbole gelegt und die Kerze wieder entzündet. Und wenn es auch das Leid in Gestalt verschiedener Kreuze noch immer gibt, so hat doch nach christlicher Überzeugung der Tod seine endgültige Macht verloren.
Das ist die Botschaft von Ostern, und darauf ließen sich die Kinder trotz großer Anzahl ganz aufmerksam ein.

 

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