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 In der Mitte letzten Jahr`s
war der Skikurs und schön war`s.

Nun hat Herr Mayer vorgeschlagen,
dem Arberskitag „ade“ zu sagen.
Bis dato war man ihn gewohnt,
nur hat er sich nicht sehr gelohnt.
Denn man fährt länger mit dem Bus,
als man die Piste runtermuss.

Daher wollt` man nicht mehr warten
und sogleich was Neues starten.
Also machten wir den Test,
ob sich das auch durchführen lässt.

Steile Hänge, Buckelpiste
standen auch diesmal auf der Liste.
Und der Skiort obendrein,
sollte heuer Kitzbühel sein.
Dort Ski zu fahren, ihr werdet lachen,
da möchte jeder das Versuchstier machen.



Auf der Busfahrt, volles Rohr,
ölt man schon mal die Stimmen vor.
Die meisten grölten Hulapalu.
Da hielt man sich lieber die Ohren zu.

In des Tages letzten Stunden,
drehten wir noch ein paar Runden.
Eingehängt in unsern Bügel,
ging es auf den Übungshügel,
um uns schon mal einzufahren
und noch ein wenig Kraft zu sparen,
für die wirklich großen Hänge:
steil und glatt in voller Länge.

Jeder Lehrer, mit Elan,
führt eine Gruppe an.
Pisten, Steilhang und Parcour,
so geht das rund um die Uhr.

Wenn die Kräfte schließlich schlauchen
und wir eine Pause brauchen,
etwas trinken, etwas essen,
dann ist die Anstrengung schnell vergessen.
Die Preise sind allerdings nicht so der Hit.
Da zahlt man den Namen des Skigebiets mit.


Damit keiner die Orientierung verliert,
läuft`s auch in der Herberge diszipliniert:
Die Tische, einer nach dem andern,
dürfen zum Buffet hinwandern.

Nur eines Abends kam es vor:
Da kam dann so ein rechter Thor,
der zum Buffet schon vorher kam
und sich davon schon etwas nahm.

Aber trotzdem hat`s uns allen,
im Großen und Ganzen, gut gefallen:
wie das Springen über Schanzen,
mit den Schneeflocken zu tanzen,
den Alltagsstress zur Seit` zu legen
und sich dem Skifahren hinzugeben.

Auch ließen die Lehrer sich nicht aufhalten,
die Abende mit Programm zu gestalten:
Eine Nachtwanderung haben wir gemacht,
mit einem Blick auf Kitzbühel bei Nacht;
ein Abend mit Karaoke singen,
das wollte nur nicht so recht gelingen;
Unterhaltungen und Kartenspiel,
was uns allen gut gefiel;
und schließlich jede schöne Stunde,
die wir verbracht` in trauter Runde.

Nur leider kann es auch mal sein,
da schmerzt der Arm und auch das Bein.
Man kann sich nur zu leicht verletzen
Und muss dann leider ganz aussetzen.

Doch unterm Strich können wir sagen:
Es war sehr schön in diesen Tagen.
Morgen wollen wir die Zeit noch mal nutzen
und die Pisten runterputzen.

Ne tolle Woche, wie wir fanden!
Also Bravo, Test bestanden!

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