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Das Friedenslicht aus Betlehem leuchtet nun auch am Max-Reger-Gymnasium in Amberg. StRin E. Rösel-Koß vom Max-Reger-Gymnasium holte das Friedenslicht am Sonntagabend um 18.30 Uhr direkt von einer Abordnung der St. Georgspfadfinder am Amberger Bahnhof als Vertreterin der Schule ab  und brachte es zum Kaiser-Wilhelm-Ring, wo die Kerze von nun an bis zum 24. Dezember am Haupteingang brennen wird.

Die Pfadfinder vom Stamm Amberg St. Georg der dpsg  reichten damit das Licht, das sie in einem Gottesdienst in Regensburg übergeben bekamen, weiter und setzten damit ein gemeinsames Zeichen für den Frieden.

Die Flamme wurde in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und von Vertretern der anerkannten Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände in Wien abgeholt. Per Zug wurde das Licht am Sonntag, den 11. Dezember, in über 30 zentrale Bahnhöfe in Deutschland getragen: von München bis Kiel und von Aachen bis Görlitz – sowie in andere Länder Europas und sogar bis nach Amerika.

Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle “Menschen guten Willens” weitergegeben werden. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.

Die Schülerinnen und Schüler hatten in der letzten Woche vor den Ferien die Gelegenheit, im neuen Meditationsraum gemeinsam mit ihren Religionslehrern in einer kleinen Andacht innezuhalten.

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