Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background

Schülerinnen des P-Seminars Künstlerische Druckgrafik am Max-Reger-Gymnasium werden Künstlerinnen – und stellen im ACC aus

Wer Gespür für Kunst hat, sollte sich unbedingt die Arbeiten der neun jungen Damen vom Max-Reger-Gymnasium im ACC anschauen. Es sind gelungene Kunstobjekte, die für jede Kunstausstellung eine Bereicherung wären. Entstanden ist die Ausstellung, die im Foyer im ersten Stock präsentiert wird, unter Federführung des Kunstlehrers Joachim Krieg.

Beim Betrachten der Bilder faszinieren schon die Themen: Vögel in Nahperspektive, filigran geschaffene Bäume, ein Leuchtturm in einer Sanddüne, Menschen in Bewegung. Die Themen waren den jungen Kunstschaffenden nicht vorgegeben. Ein Thema zu finden, die Idee zu haben, ist in der Kunst das Wichtigste. „Das gehört zum Künstler sein dazu“, sagt Krieg.

 

Ziel des P-Seminars am MRG ist es laut Joachim Krieg, jungen Leuten zu zeigen, was dazu gehört, freischaffender Künstler zu sein. Malen, Radierungen und Lithographien zu erstellen ist ein Teil, aber auch das Organisieren muss sein. Die Schülerinnen sollen lernen, Sponsoren und den richtigen Ausstellungsort zu suchen. Das ACC wurde laut Krieg als Ausstellungsort gewählt, weil hier Ausstellungen von großen Malern gezeigt werden. Wo Picasso und andere große Maler ausgestellt haben, wollten die Nachwuchskünstler ihre Arbeiten auch zeigen.

Unter dem Oberbegriff „künstlerische Druckgrafiken“ sind die Techniken zusammengefasst, mit denen die Schülerinnen gearbeitet haben. Jedes P-Seminar entscheidet neu, welche Technik angewendet werden soll.

Eine Lithographie zu erstellen, sei gar nicht so einfach gewesen, berichteten die Schülerinnen übereinstimmend. Als besonders schwierig habe es sich herausgestellt, in den Vorzeichnungen, den Bleistiftzeichnungen, die Schattierungen richtig zu platzieren.

Alexandra Scholz erarbeitete eine Lithographie, die eine riesige Welle zeigt, mächtig und doch schön in ihrer Form. „Ich wollte die Kraft der Welle darstellen“, erklärte sie. Anne Rehklang schuf eine Lithographie, die von einem historisch aussehenden Schiff geprägt ist. „Morgenröte“ nennt sie ihr Fantasiethema, das ein bisschen auch aus dem Fernweh entstanden sei, wie sie sagte. „Das Schiff würde nicht schwimmen. Aber in der Fantasie fährt es in die Morgenröte hinein.“ Tabea Mitschke setzte sich mit ihrem Lieblingssport auseinander. „Ballett ist meine Leidenschaft. Die Bewegungen sind immer Momentaufnahmen. Eine Position habe ich im Druck verewigt“, erzählte sie über ihre Ballerina.

Anna Englhard, Laura Fischer, Julia Niebler, Dorothee Meyer‚ Rebecca Feuerer und Kerstin Lautenschlager gehörten des Weiteren zur neunköpfigen Nachwuchskünstlergruppe um Krieg. Bei der Vernissage am Donnerstag präsentierten sie mit berechtigtem Stolz den geladenen Gästen ihre Arbeiten. Ihr Schulkollege, Sven Hegen, umrahmte die Eröffnung mit Eigenkompositionen auf dem Klavier.

logo internatInternat Max-Reger

Januar 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31

Login