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.... dieser Slogan tauchte im Theaterstück „The Wave“, aufgeführt im ACC von der American Drama Group Europe, immer wieder auf.

Am 12. Dezember 2013 sahen die Englischkurse der Q11 und Q12 gemeinsam mit ihren Lehrkräften dieses Stück, das in Deutschland vor allem durch den Film bzw. das Buch „Die Welle“ sehr bekannt ist. Der Inhalt ist schnell zusammengefasst: Um seinen Schülern zu vermitteln, wie es zu einer solchen Manipulation der Massen während der Nazizeit kommen konnte, startet der Geschichtslehrer Ben Ross ein Experiment. Was zunächst als Verbesserung der Sitzhaltung oder Vereinheitlichung der Kleidung startet, artet in eine totalitäre Bewegung aus, die auf Nicht-Mitglieder der Gruppierung „The Wave“, also auf Außenseiter, mit totalem Unverständnis und sogar Gewalt reagiert. Gewinner der Bewegung, die nur zwischen Nicht-Mitgliedern und Mitgliedern von „The Wave“ unterscheidet, sind ehemalige Außenseiter wie der Nerd Robert. Verlierer sind diejenigen, die individuelle Gedanken entwickeln und vor allem die Leute, die Kritik an „The Wave“ üben wie Mr. Ross´ Schülerin Laurie. Als Mr. Ross merkt, dass sein Experiment zu gut funktioniert, beendet er es, was den Schüler Robert in seiner Verzweiflung dazu drängt, einige Mitschüler zu erschießen.

 

Auch wenn einige Szenen ein bisschen an ein High School Musical erinnert haben – das Stück wurde insgesamt von uns Schülern positiv aufgenommen. Zum einen erschien es nie langatmig und so vergingen die 90 Minuten wie im Flug, zum anderen überzeugte die authentische Leistung der Schauspieler, deren klares Englisch – kein Südstaatler mit übertriebenem Slang, kein Schotte mit „komischem“ Englisch – gut zu verstehen war. Auch wurden wir – zum Leidwesen mancher – hin und wieder dazu aufgefordert, bei den High School Musical-artigen Szenen mitzuklatschen und wurden so aktiv in das Stück einbezogen. Insgesamt lässt sich sagen, dass die „Message“ des Stücks durch die Leistung der Schauspieler bei uns allen angekommen ist und man so am Ende nur noch eines sagen konnte : „Well done!“

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